Alan Rickman

Alan Rickman war ein britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur. Er wurde am 21. Februar 1946 in Acton bei London geboren und starb am 14. Januar 2016 in London. Nach der Ausbildung am Chelsea College of Art and Design und an der Royal Academy of Dramatic Art arbeitete er zunächst vor allem am Theater, bevor er mit „Stirb langsam“ auch international bekannt wurde. Im Kino zeigte er sich oft in Rollen mit klarer Kante, etwa als Hans Gruber oder als Sheriff von Nottingham in „Robin Hood – König der Diebe“. Zugleich spielte er auch zurückhaltendere Figuren, wie in „Sinn und Sinnlichkeit“ und „Wie verrückt und aus tiefstem Herzen“. Für seine Darstellung in der HBO-Produktion „Rasputin“ erhielt er 1996 den Golden Globe. Ab 2001 übernahm er in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane die Rolle des Severus Snape. 2003 war er in „Tatsächlich… Liebe“ als Harry zu sehen und lieh 2005 in „Per Anhalter durch die Galaxis“ dem Roboter Marvin in der Originalfassung seine Stimme. Im selben Jahr spielte er in „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ und in „Der Geschmack von Schnee“. 2007 folgten der Richter Turpin in „Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ und die Rolle des Eli Michaelson in „Nobel Son“. 2008 übernahm er in „Bottle Shock“ die Figur des Steven Spurrier. Auch als Regisseur arbeitete Rickman für Bühne und Film. 1995 inszenierte er „The Winter Guest“ am Londoner Almeida Theatre, 1996 folgte die Verfilmung des Stücks. 2014 führte er bei „Die Gärtnerin von Versailles“ erneut Regie.

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