Amy Marie Yasbeck (* 12. September 1962) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Casey Chappel Davenport in der Sitcom „Wings“ (1994–1997) und als Meerjungfrau Madison im Fernsehfilm „Splash, Too“ (1988), in dem sie die Rolle verkörperte (die im Film „Splash“ von Daryl Hannah gespielt wurde).
Yasbeck wurde in Blue Ash, Ohio, geboren und absolvierte die Summit Country Day School in Cincinnati. Anschließend studierte sie Theaterwissenschaften an der University of Detroit Mercy. Nach ihrem Abschluss zog sie nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen.
Zu Yasbecks frühen Rollen zählen Gastauftritte in Fernsehserien wie „Dallas“, „Spies“, „Werewolf“, „J.J. Starbuck“, „Magnum“, „China Beach“ und „Murphy Brown“. Außerdem spielte sie von 1986 bis 1987 vier Monate lang die Rolle der Olivia Reed in der langjährigen Daily Soap „Days of Our Lives“.
1988 spielte Yasbeck die Hauptrolle in dem Disney-Fernsehfilm „Splash, Too“. Anschließend wirkte sie in einer Reihe von Filmen mit, darunter „House II – Die zweite Geschichte“ (1989), „Pretty Woman“ (1990), „Problem Child“ (1990), „Problem Child 2“ (1991), „Die Maske“ (1994) und „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“ (1993).
Von 1994 bis 1997 verkörperte Yasbeck die Rolle der Casey Chappel Davenport in der Sitcom „Wings“. Für ihre Darstellung wurde sie für einen Golden Globe Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Fernsehserie (Musical oder Comedy) nominiert.
1999 heiratete Yasbeck den Schauspieler John Ritter. Ihr gemeinsamer Sohn Noah wurde 1998 geboren. Ritter starb 2003 unerwartet an einer Aortendissektion.
Seit Ritters Tod ist Yasbeck weiterhin in Film und Fernsehen tätig. Sie spielte in den Filmen „Santa Clause 2 – Eine noch schönere Bescherung“ (2002), „Santa Clause 3 – Eine noch schönere Bescherung“ (2006) und „The Christmas Chronicles“ (2018) mit. Außerdem hatte sie Gastauftritte in Fernsehserien wie „Two and a Half Men“, „The Middle“ und „Modern Family“.
Yasbeck ist auch Autorin und Produzentin. Sie schrieb das Buch „With Love and Laughter, John Ritter“, das 2005 erschien. Zudem produzierte sie die Dokumentation „John Ritter: A Celebration of His Life“, die 2004 auf dem Hallmark Channel ausgestrahlt wurde.
Yasbeck engagiert sich stark für die Herzgesundheit. Sie ist Vorstandsmitglied der John Ritter Foundation, die 2003 gegründet wurde, um Spenden für die Herzforschung zu sammeln.
Filme
2025 – Fireflies in the Dusk
2014 – Little Women Big Cars 2
2012 – Little Women Big Cars
1998 – Dead Husbands - Bis dass der Tod uns scheidet
1998 – Die nackte Wahrheit über Männer und Frauen
1998 – Immer noch ein seltsames Paar
1996 – Tödliches Erwachen
1996 – Bloodhounds II
1996 – Vampires: Thirst for the Truth
1995 – Dracula - Tot aber glücklich
1995 – Familienfest und andere Schwierigkeiten
1994 – Die Maske
1993 – Robin Hood - Helden in Strumpfhosen
1993 – 'Robin Hood: Men in Tights' – The Legend Had It Coming
1992 – Die total beknackte Nuss
1991 – Ein Satansbraten kommt selten allein
1991 – Dillinger - Staatsfeind Nr. 1
1990 – So ein Satansbraten
1990 – Poochinski
1990 – Pretty Woman
1989 – Zweimal Rom und zurück
1989 – Trenchcoat in Paradise
1988 – Splash, Too
1987 – House II - Das Unerwartete
The Big Game Serien
2026 – Adventure Time: Side Quests
2015 – Celebrity Family Feud
2011 – Workaholics
2010 – The Talk
2010 – Hot in Cleveland
2010 – Pretty Little Liars
2009 – Modern Family
2005 – Bones – Die Knochenjägerin
2005 – Life on a Stick
2003 – The Ellen DeGeneres Show
2003 – Raven blickt durch
1997 – Carol läßt nicht locker
1997 – The View
1997 – Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst
1996 – E! True Hollywood Story
1995 – Ein Single kommt immer allein
1995 – Braten und Bräute
1993 – Diagnose: Mord
1993 – Immer Ärger mit Dave
1990 – Get a Life
1990 – Wings – Die Überflieger
1989 – Zurück in die Vergangenheit
1988 – China Beach
1987 – J.J. Starbuck
1986 – Matlock
1984 – Mord ist ihr Hobby
1984 – Die Bill Cosby Show
1980 – Magnum





