Anna Brüggemann

Anna Brüggemann ist eine deutsche Schauspielerin und Drehbuchautorin. Sie wurde am 24. März 1981 in München geboren und wuchs in Südafrika, Stuttgart und Regensburg auf. Ihr Vater war der Germanist Diethelm Brüggemann. 1996 stand sie im Fernseh-Thriller „Virus X“ erstmals vor der Kamera. Später spielte sie in Fernseh- und Kinofilmen wie „Ein Dorf sucht seinen Mörder“, „Polizeiruf 110: Resturlaub“, „Kleinruppin forever“, „Oktoberfest“ und „Berlin am Meer“. Gemeinsam mit ihrem Bruder Dietrich Brüggemann schrieb sie die Drehbücher zu mehreren Spielfilmen und übernahm darin auch die weibliche Hauptrolle. Für das gemeinsam verfasste Drehbuch zu „Kreuzweg“ erhielt sie bei der Berlinale 2014 den Silbernen Bären. 2018 initiierte Brüggemann unter dem Namen Nobody's doll eine Aktion gegen überkommene Rollenbilder auf dem roten Teppich. 2019 war sie als Drehbuchautorin an Caroline Links Kinofilm „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ beteiligt. Sie lebt in Berlin und ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Filmografie
Filme
2026 – Home Entertainment
2025 – Fang mich doch
2024 – Im Rausch
2023 – Black Box: Wem kannst du vertrauen?
2021 – Nö
2020 – Das Unwort
2019 – Schatten
2019 – Der Geburtstag
2019 – Die Unbeugsamen – Drei Frauen und ihr Weg zum Wahlrecht
2017 – Blind & Hässlich
2016 – Der Hafenpastor und das Blaue vom Himmel
2016 – Berlin Metanoia
2016 – Hubert und Staller - Unter Wölfen
2015 – Das Dorf der Mörder
2015 – Heil
2015 – Der Hafenpastor und das graue Kind
2014 – Kreuzweg
2014 – Nichts für Feiglinge
2012 – 3 Zimmer/Küche/Bad
2011 – Aschenputtel
2011 – Sommer der Gaukler
2011 – One Shot
2010 – Ein Praktikant fürs Leben
2010 – Renn, wenn Du kannst
2010 – Golm
2010 – Utta Danella - Eine Nonne zum Verlieben
2009 – Die Drachen besiegen
2009 – Mitte Ende August
2009 – Lulu & Jimi
2009 – Das heimliche Geräusch
2008 – Bergfest
2008 – Der russische Geliebte
2008 – Warten auf Angelina
2007 – Berlin am Meer
2006 – Neun Szenen
2006 – Denk ich an Deutschland in der Nacht - Das Leben des Heinrich Heine
2005 – Der Mörder meines Vaters
2005 – Stages
2005 – Oktoberfest
2004 – Baal
2004 – Kleinruppin forever
2004 – Mitfahrer – Jede Begegnung ist eine Chance
2004 – Stärker als der Tod
2003 – Berlin – Eine Stadt sucht den Mörder
2002 – Ich hab es nicht gewollt - Anatomie eines Mordfalls
2002 – Einfach so bleiben
2002 – Ein Dorf sucht seinen Mörder
2002 – Das Geheimnis meiner Mutter
2001 – Ich kämpfe, solange du lebst
2001 – Morgen retten wir die Welt
2001 – 100 Pro
2001 – Das schwangere Mädchen
2001 – Ice Planet
2000 – Einer geht noch
2000 – Anatomie
1997 – Virus X - Der Atem des Todes Serien
2022 – Riesending – Jede Stunde zählt
2021 – Legal Affairs
2021 – The Mopes
2017 – Der Barcelona-Krimi
2016 – Mitten in Deutschland: NSU
2015 – Paare
2013 – Neo Magazin Royale
2012 – Letzte Spur Berlin
2012 – Kommissar Marthaler
2009 – Die Bergretter
2009 – SOKO Stuttgart
2006 – Der Kriminalist
2006 – Die Kinder der Flucht
2004 – SOKO Wismar
2004 – Der Elefant: Mord verjährt nie
2003 – ZIBB
2003 – Kommissarin Lucas
2001 – Der Ermittler
2001 – SOKO Leipzig
1995 – Wilsberg
1994 – Ein starkes Team
1993 – Bella Block
1992 – Morgenmagazin
1991 – DAS!
1977 – Der Alte
1976 – Kölner Treff
1974 – 3 nach 9
1971 – Polizeiruf 110
1970 – Tatort
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Lesetipp

Filmzitat

„Ich bin nicht klein, ich bin kompakt!“

Austin Powers