Dan Maag wurde am 19. März 1975 in Mettmann geboren und arbeitet als Produzent in der Filmbranche. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Production, wo er an Projekten beteiligt war, die vor allem im deutschsprachigen Kino Aufmerksamkeit fanden. Zu seinen bekannten Arbeiten zählen unter anderem „Romy“ und „Vaterfreuden“.
Mit seiner Tätigkeit als Produzent ist Maag in einem Berufsfeld verankert, das kreative Entscheidungen, organisatorische Abläufe und die Koordination vieler Beteiligter zusammenführt. Gerade in dieser Rolle prägt er die Entstehung von Filmen oft hinter den Kulissen, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen. Seine Filmografie zeigt ihn in Produktionen, die ein breites Publikum erreicht haben und ihn als festen Namen im Produktionsbereich ausweisen.
„Romy“ und „Vaterfreuden“ gehören zu den Titeln, mit denen sein Name verbunden ist. Beide Werke markieren Stationen in seiner Laufbahn und machen deutlich, in welchem Umfeld er sich beruflich bewegt. Weitere Auszeichnungen oder Nominierungen sind nicht verzeichnet, doch seine Arbeit als Produzent bleibt über diese bekannten Projekte hinaus klar erkennbar.
Dan Maag steht damit für eine Karriere im Hintergrund des Films, die auf kontinuierlicher Produktionsarbeit basiert. Geboren in Mettmann, hat er sich als Produzent etabliert und ist mit mehreren bekannten deutschen Filmprojekten verbunden.
Filme
2025 – Das Leben der Wünsche
2025 – No Hit Wonder
2025 – Der Tiger
2023 – 791 km
2022 – Oskars Kleid
2022 – Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt
2022 – Wolke unterm Dach
2021 – Army of Thieves
2020 – Takeover - Voll vertauscht
2020 – Résistance - Widerstand
2019 – Auerhaus
2019 – Dem Horizont so nah
2018 – 100 Dinge
2018 – Vielmachglas
2018 – Hot Dog
2016 – Jack the Ripper - Eine Frau jagt einen Mörder
2016 – Der geilste Tag
2015 – Der Nanny
2013 – Frau Ella
2013 – Schlussmacher
2011 – What a Man
2008 – Der rote Baron
2008 – Streets of Rio
2006 – Open Water 2
2006 – Die Chaoscamper
2004 – Aviator
2002 – Deathwatch
Go West
Roccos Reise Serien
2023 – Unwanted
