Fritz Rasp wurde am 13. Mai 1891 in Bayreuth geboren und prägte über viele Jahrzehnte die deutsche Schauspielszene. Seine Laufbahn führte ihn auf Bühne und Leinwand, wo er sich als Darsteller mit markanter Präsenz einen festen Platz erarbeitete. Bis zu seinem Tod am 30. November 1976 blieb er dem Schauspiel verbunden.
Besonders bekannt ist Rasp für seine Mitwirkung in "Metropolis", einem der prägenden Filme des deutschen Kinos. Auch in "Der Kommissar" und "Tatort" war er zu sehen. Mit diesen Arbeiten war er in unterschiedlichen Phasen der deutschen Film- und Fernsehgeschichte präsent und gehörte zu den Gesichtern, die über längere Zeit hinweg wiedererkennbar blieben.
Zu seinen bekannten Arbeiten zählt außerdem "Gestern gelesen". Damit reicht sein Name von den großen Kinotiteln der Stummfilmzeit bis in das Fernsehen späterer Jahrzehnte. Diese Spannweite macht deutlich, wie lange er im deutschen Schauspielbetrieb aktiv war.
Für seine Leistungen erhielt Fritz Rasp den Deutschen Filmpreis. Damit wurde eine Karriere gewürdigt, die sich über viele Jahre entwickelte und in verschiedenen Formaten sichtbar blieb. Sein Name steht bis heute für ein wichtiges Stück deutscher Filmgeschichte.
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