L. Q. Jones, geboren am 19. August 1927 in Beaumont, Texas, USA, und gestorben am 9. Juli 2022 in Los Angeles, war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Er begann seine Laufbahn unter seinem Geburtsnamen Justus McQueen und übernahm den Künstlernamen L. Q. Jones nach seinem Filmdebüt in „Battle Cry“ von 1955. Zuvor hatte er an der University of Texas in Austin Rechtswissenschaften studiert und diente von 1945 bis 1946 in der US-Marine. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit in Filmen von Sam Peckinpah, darunter „Ride the High Country“, „The Wild Bunch“ und „Pat Garrett and Billy the Kid“. Im Fernsehen war er in Westernserien wie „Cheyenne“, „Gunsmoke“, „Laramie“, „Two Faces West“ und „The Virginian“ zu sehen. Für seine Arbeit erhielt er einen Hugo Award für die beste dramatische Darstellung.
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