Philip Stone

Philip Stone, geboren am 14. April 1924 in Kirkstall bei Leeds, war ein britischer Schauspieler. Er begann seine Laufbahn nach einer Ausbildung am Leeds College of Music and Drama und stand ab 1947 auf der Bühne. Nach einer längeren Pause wegen Tuberkulose kehrte er zunächst in seinen früheren Beruf in einer Ingenieursfirma zurück, bevor er den Weg zurück zur Schauspielerei fand und nach London zog. Sein Fernsehdebüt gab Stone 1960. In den 1960er-Jahren wurde er mit der Serie „The Rat Catchers“ einem größeren Publikum bekannt, in der er einen nüchternen Geheimagenten spielte. Auch auf der Bühne blieb er präsent, etwa 1969 am Royal Court Theatre in „The Contractor“ unter der Regie von Lindsay Anderson. Internationale Aufmerksamkeit brachte ihm die Zusammenarbeit mit Stanley Kubrick. Stone spielte in „Uhrwerk Orange“ den Vater von Alex, in „Barry Lyndon“ den Anwalt Graham und in „The Shining“ den Hausverwalter Delbert Grady. Zu seinen weiteren Rollen gehörten Alfred Jodl in „Hitler – Die letzten zehn Tage“, Kapitän Arthur Rostron in „S.O.S. Titanic“, Hohepriester Zogi in „Flash Gordon“, BIA-Captain Blumbertt in „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ sowie der Schwiegervater von Moses in der Miniserie „Die Bibel – Moses“. Ende der 1990er-Jahre beendete er seine Schauspielkarriere. Stone war von 1953 bis zu ihrem Tod 1984 mit Margaret Pickford verheiratet und hatte zwei Kinder.

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