Rosa von Praunheim

Rosa von Praunheim war ein deutscher Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie sowie Aktivist, öffentlicher Wegbereiter und Mitbegründer der LGBTQ-Bewegung in Deutschland.

Filmografie
Filme
2025 – Satanische Sau
2024 – Dreißig Jahre an der Peitsche
2022 – Rex Gildo - Der letzte Tanz
2021 – Die Nachtigall – Der grausame Sohn
2020 – Operndiven - Operntunten
2019 – Darkroom: Tödliche Tropfen
2018 – Männerfreundschaften
2017 – Überleben in Neukölln
2017 – ACT! Wer bin ich?
2015 – Härte
2015 – Praunheim Memoires
2014 – Hitler und Jesus – eine Liebesgeschichte
2014 – Auf der Suche nach Heilern
2014 – Laura – Das Juwel von Stuttgart
2014 – Mario Wirz
2012 – Axel und Peter - Titten für Arsch
2012 – Rosas Welt – 70 neue Filme von Rosa von Praunheim
2012 – Germans Taste the Best
2012 – König des Comics – Ralf König
2011 – Die Jungs vom Bahnhof Zoo
2010 – 20 × Brandenburg
2010 – New York Memories
2009 – Rosas Höllenfahrt
2009 – 24 h Berlin - Ein Tag im Leben
2008 – Can I Be Your Bratwurst, Please?
2008 – Tote Schwule – Lebende Lesben
2008 – Der Rosa Riese
2007 – Sechs tote Studenten
2007 – Meine Mütter - Spurensuche in Riga
2007 – Mit Olga auf der Wolga
2005 – Dein Herz in meinem Hirn
2005 – Männer, Helden, schwule Nazis
2005 – Wer ist Helene Schwarz?
2005 – Schwein gehabt – Joe Luga
2005 – Liebe und Leid – Albrecht Becker
2005 – Umsonst Gelebt: Walter Schwarze
2003 – Charlotte in Schweden
2003 – Ratten 07 – Im Berliner Dschungel
2002 – Kühe, vom Nebel geschwängert
2002 – Pfui, Rosa!
2002 – Tunten lügen nicht
2000 – Für mich gab's nur noch Fassbinder
2000 – Wunderbares Wrodow
2000 – Der Einstein des Sex
1998 – Schwuler Mut - 100 Jahre Schwulenbewegung
1996 – Vor Transsexuellen wird gewarnt
1995 – Neurosia - 50 Jahre pervers
1994 – Meine Oma hatte einen Nazipuff
1992 – Ich bin meine eigene Frau
1991 – Stolz und schwul
1991 – Ein Mann namens Pis
1990 – Affengeil – eine Reise durch Lottis Leben
1990 – Die Aids-Trilogie: Feuer unterm Arsch - Vom Leben und Sterben schwuler Männer in Berlin
1990 – Die Aids-Trilogie: Positiv – Die Antwort schwuler Männer in New York auf AIDS
1990 – Die Aids-Trilogie: Schweigen = Tod - Künstler in New York kämpfen gegen AIDS
1990 – Die Weisheit
1989 – Überleben in New York
1988 – Anita - Tänze des Lasters
1987 – Dolly, Lotte und Maria
1986 – Ein Virus kennt keine Moral
1984 – Horror Vacui
1983 – Rote Liebe
1983 – Stadt der verlorenen Seelen
1981 – Unsere Leichen leben noch
1979 – Todesmagazin oder: Wie werde ich ein Blumentopf?
1979 – Der 24. Stock
1979 – Armee der Liebenden oder Revolte der Perversen
1979 – Tally Brown, New York
1977 – George und Mike Kuchar
1977 – Sigrid Gräfin von Richthofen
1976 – Ich bin ein Antistar – Das skandalöse Leben der Evelyn Künneke
1976 – Underground and Emigrants
1976 – Marianne Rosenberg
1975 – Berliner Bettwurst
1974 – Axel von Auersperg
1974 – Monolog eines Stars
1974 – Rosa von Praunheim zeigt
1972 – Was die Rechte nicht sieht, kommt erst recht aus dem Ohr heraus
1972 – Grotesk – Burlesk – Pittoresk
1972 – Leidenschaften
1971 – Die Bettwurst
1971 – Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt
1971 – Homosexuelle in New York
1971 – Macbeth Oper von Rosa von Praunheim
1969 – Schwestern der Revolution
1969 – Rosa Arbeiter auf goldener Straße – 2. Teil
1969 – Beckett in Berlin
1968 – Rosa Arbeiter auf goldener Straße – 1. Teil
1968 – Von Rosa von Praunheim
Sex und Tod Serien
Derzeit keine Infos
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JENKE. REPORT. Warum werden wir nicht mehr satt? – Das Geschäft mit unseren Lebensmitteln.
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Kabel Eins
Mein Lokal, Dein Lokal – Der Profi kommt
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arte
Edward vs. George: Die Windsors im Krieg
seit 12:55

Lesetipp

Filmzitat

„Warum so ernst?“


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