Handlung
Stefan Busch, den alle nur Buschi nennen, lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft und hält sich im Alltag eher zurück. Bei einem Gruppenausflug trifft er auf eine japanische Reisegruppe und schließt sich ihr spontan an. Aus der ungeplanten Begegnung wird eine Reise durch Deutschland, die Schweiz und Japan, auf der Buschi Hideo Kitamura näherkommt.
In der fremden Umgebung findet er einen Zugang zu sich selbst und beginnt, sich anders zu öffnen als bisher. Das Unterwegssein verändert seinen Blick auf die Menschen um ihn herum und auf die Art, wie er mit ihnen in Kontakt tritt.
Kurzkritik
Ein ruhiger Roadmovie-Mix aus Komödie und Drama, der auf leise Beobachtungen statt auf Tempo setzt. Die Inszenierung lebt von der Bewegung zwischen den Orten und vom behutsamen Ton, der Nähe zulässt, ohne zu drängen. Gerade diese Zurückhaltung gibt dem Film eine klare, unaufgeregte Wirkung, verlangt aber auch Geduld.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Der Frosch und das WasserLaufzeit: 113 Minuten
Regie: Thomas Stuber
Produzent/in: Annegret Weitkämper-Krug, Christof Neracher, Anja Dihrberg, Christoph Friedel, Magdalena Welter, Claudia Steffen, Fee Buck, Caroline Dyrek
Herstellungsland: Deutschland, Schweiz
Studio: Gretchenfilm, Pandora Film, Hugofilm, Lomotion, ARTE, ZDF, Neopol Film
Boxoffice
Filmstart: 30.04.2026Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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