Good Bye, Lenin!

Handlung

Kurz vor dem Ende der DDR fällt die engagierte Sozialistin Christiane Kerner ins Koma, weil sie beobachtet, wie ihr Sohn Alexander während einer Anti-DDR-Demonstration festgenommen wird. Als sie nach dem Fall der Mauer wieder erwacht, muss sie geschont werden. Um sie nicht aufzuregen, versucht die Familie, zu der auch Tochter Ariane gehört, den nicht mehr existierenden Staat in der Wohnung zu simulieren. Das Unterfangen erweist sich jedoch als schwierige Mission.

Da die typischen DDR-Produkte nach der Wende keine Hochkonjunktur haben, müssen Alexander und Ariane alle Hebel in Bewegung setzen, um sie noch aufzutreiben. Alexander dreht eigene Berichte des DDR-Fernsehens, um seiner Mutter vorzugaukeln, dass es noch existiert. Die Realität außerhalb der Wohnung und die idealisierte Version der DDR, die Alexander erschafft, offenbaren die schwierige Zeit, in der sich nicht nur Christiane befindet.

Produktionsnotizen

Originaltitel: Good Bye, Lenin!
Laufzeit: 121 Minuten
Regie: Wolfgang Becker
Produzent/in: Simone Bär, Stefan Arndt, Marcos Kantis, Manuela Stehr, Katja De Bock, Andreas Schreitmüller, Michael Konstabel
Herstellungsland: Deutschland
Studio: WDR, X Filme Creative Pool, ARTE

Boxoffice

Filmstart: 13.02.2003
Status: Veröffentlicht
Budget: 4.800.000 $
Einspielergebnis: 79.384.880 $
Gewinn: 74.584.880 $

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