Mimics

Handlung

Sam Reinhold tritt als Impressionist auf und sucht nach dem nächsten Schritt in seiner Karriere. Als er sich auf die lebende Bauchrednerpuppe Fergus einlässt, verbindet er damit die Hoffnung auf mehr Erfolg und Anerkennung. Aus dem anfänglichen Nutzen wird jedoch schnell eine Belastung, denn der Handel hat Folgen, die Sams Leben immer weiter aus dem Gleichgewicht bringen.

Zwischen komischen Momenten und Horror kippt die Geschichte zunehmend ins Bedrohliche. Während Fergus an Einfluss gewinnt, muss Sam mit den Konsequenzen seiner Entscheidung leben.

Kurzkritik

Mimics lebt weniger von sauberer Genre-Mechanik als von Polahas Lust am körperlichen Spiel: Der Film setzt auf wechselnde Stimmen, starre Blicke und eine zunehmend unheimliche Präsenz der Puppe, die den Ton immer weiter aus dem Gleichgewicht bringt. Gerade das Zusammenspiel von Komik und Bedrohung hält die Inszenierung in Bewegung, auch wenn der Rhythmus nicht durchgehend präzise sitzt. Die Mischung aus greller Farce, nervöser Montage und Horror-Impulsen erzeugt einen reizvollen Reibungsverlust, der die Figurenführung bewusst ins Schräge kippen lässt.

Produktionsnotizen

Originaltitel: Mimics
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Kristoffer Polaha
Produzent/in: Kristoffer Polaha, Ben Wagner, Ken Carpenter
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: Nook Lane Entertainment, Podunk Productions

Boxoffice

Filmstart: 06.02.2026
Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos

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Filmzitat

„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“