Handlung
Eine amerikanische Fallschirmjägergruppe landet mitten im Chaos des D-Day in der Normandie. Ihr Auftrag führt sie in besetztes Frankreich: Ein Agent des französischen Widerstands soll aus deutscher Gefangenschaft befreit und hinter die feindlichen Linien gebracht werden. Dort bestimmen deutsche Truppen und ein Nazi-General die Lage, während die Männer ihren Weg durch ein gefährliches Einsatzgebiet suchen.
Jede Entscheidung muss schnell fallen, denn der Plan gerät unter dem Druck der Kämpfe immer weiter ins Wanken. Was als verdeckte Mission beginnt, wird zu einem riskanten Vorstoß durch ein Land im Ausnahmezustand.
Kurzkritik
Murder Company bleibt als schlanker Kriegsfilm vor allem dann lebendig, wenn die Inszenierung den engen Rahmen nicht kaschiert, sondern als Druckkammer nutzt. Shane Dax Taylor setzt auf knappe Laufzeit, harte Einsätze und ein Ensemble, das mit knappen Gesten mehr Profil gewinnt als mit Dialogen. Kelsey Grammer bringt Autorität, doch die stärkeren Momente entstehen aus der körperlichen Präsenz der Truppe und dem zügigen Wechsel zwischen Anspannung und Feuergefecht. Bild und Montage halten das Tempo, ohne dem Material mehr Tiefe zu geben, als es trägt.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Murder CompanyLaufzeit: 86 Minuten
Regie: Shane Dax Taylor
Produzent/in: Richard Switzer, Ian Niles
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: Complex Corp, Maverick Film
Boxoffice
Filmstart: 05.07.2024Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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