Obsession – Du sollst mich lieben

Handlung

Ein hoffnungsloser Romantiker zerbricht die geheimnisvolle „Wunschweide“, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen. Zunächst erfüllt sich sein Wunsch, doch die ersehnte Nähe kippt schnell ins Unheimliche. Was als romantischer Griff nach einem Neuanfang beginnt, zieht ihn in eine Spirale aus Besessenheit und übernatürlichen Kräften.

Hinter dem scheinbar erfüllten Wunsch steht ein finsterer Preis, den er bald nicht mehr ignorieren kann. Je weiter sich die Ereignisse zuspitzen, desto deutlicher wird, dass die Grenze zwischen Liebe und Besessenheit längst überschritten ist.

Kurzkritik

Der Horror setzt auf eine klare, unheilvolle Zuspitzung und verbindet romantische Motive mit übernatürlichem Schrecken. Statt auf schnelle Effekte zu setzen, arbeitet der Film mit wachsender Beklemmung und einem zunehmend düsteren Ton. Das passt zu einem Publikum, das psychologisch aufgeladene Genrestoffe mag, auch wenn die Anlage recht geradlinig bleibt.

Randnotizen

Die Idee für den Film geht auf einen kurzen Horrorfilm zurück, den Curry Barker zuvor online veröffentlicht hatte; daraus entstand später die Langfassung mit demselben Grundgedanken um einen Wunsch, der schiefgeht.

Der Film wurde nach seiner Premiere in Toronto für 14 Millionen Dollar verkauft, was für ein vergleichsweise kleines Horrorprojekt ein ungewöhnlich hoher Festival-Deal war.

Boxoffice

Filmstart: 13.05.2026
Status: Veröffentlicht
Budget: 750.000 $
Einspielergebnis: 229.300.000 $
Gewinn: 228.550.000 $

Nächste TV-Ausstrahlungen

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Filmzitat

„Das ist mein Ernst.“

Napoleon Dynamite