Handlung
Dr. Rico Symes arbeitet im Auftrag des US-Militärs an einer neuen Biowaffe und kreuzt dafür die Gensequenz eines Pterodactylus mit dem Erbmaterial eines Barrakudas. So entsteht der Pteracuda, ein Monster, das fliegen und schwimmen kann. Als eine Terrororganisation die Kreatur an sich bringen will, gerät der Einsatz außer Kontrolle und der Pteracuda entkommt aus der Forschungseinrichtung.
Um ihn aufzuhalten, wird der Sharktopus losgeschickt: eine Mischung aus weißem Hai und Riesenkalmar, gesteuert über einen neurologischen Transmitter. Zwischen den beiden Kreaturen beginnt ein Kampf, der die Menschen um sie herum immer weiter unter Druck setzt.
Kurzkritik
Kevin O’Neill inszeniert den TV-Monstertrash mit erstaunlich geradem Ernst: Das macht den Reiz aus, aber auch die Grenzen. Robert Carradine und die übrige Besetzung spielen die groteske Prämisse ohne ironische Distanz, was den Dialogen eine unbeholfene, fast stoische Komik gibt. Der Rhythmus bleibt zäh, die Effekte wirken billig, doch gerade die nüchterne Bildführung und das trockene Timing einzelner Auftritte halten das Spektakel zusammen. Als B-Film funktioniert der Stoff weniger über Spannung als über konsequente Albernheit.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Sharktopus vs. PteracudaLaufzeit: 88 Minuten
Regie: Kevin O'Neill
Produzent/in: Roger Corman, Julie Corman, Lorena Reyes, Lucho Llosa
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: New Horizons Picture
Boxoffice
Filmstart: 02.08.2014Status: Veröffentlicht
Budget: 2.000.000 $
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
Nächste TV-Ausstrahlungen
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