Handlung
Als eine von der Navy entwickelte Superwaffe außer Kontrolle gerät, bricht im Golf von Mexiko Panik aus. Das Wesen, halb Hai, halb Oktopus, entkommt seiner Sicherung und greift fortan alles an, was ihm in die Quere kommt. Für die Verantwortlichen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Sharktopus bewegt sich unberechenbar durch Wasser und Küstenregionen.
Was als kontrolliertes Militärprojekt gedacht war, entwickelt sich zu einer Bedrohung für die Umgebung. Mehrere Figuren geraten in die Jagd auf das Monster, das sich nicht so leicht aufspüren oder stoppen lässt. Je länger es frei bleibt, desto größer wird die Gefahr für die Küste und alle, die sich dort aufhalten.
Kurzkritik
Sharktopus lebt nicht von Raffinesse, sondern von der trockenen Selbstgewissheit eines B-Movie-Konzepts, das seine Absurdität nie kaschiert. Eric Roberts spielt die Sache mit jener routinierten Müdigkeit, die dem Trash erst Gewicht gibt, während die übrigen Figuren eher funktional durch die Szenen geschoben werden. Entscheidend ist das Timing: kurze, grobe Setpieces, schnelles Abhaken, kaum Leerlauf. Die Regie setzt auf grelle Effekte, billige Direktheit und einen Rhythmus, der den Monsterquatsch nicht entschuldigt, sondern ausstellt.
Produktionsnotizen
Originaltitel: SharktopusLaufzeit: 85 Minuten
Regie: Declan O'Brien
Produzent/in: Roger Corman, Julie Corman, Adam Finer
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: New Horizons Picture, Syfy
Boxoffice
Filmstart: 25.09.2010Status: Veröffentlicht
Budget: 3.000.000 $
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
Nächste TV-Ausstrahlungen
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