The Greasy Strangler

Handlung

Big Ronnie und sein Sohn Big Brayden führen Touren zu den Partylocations in Los Angeles. Das Verhältnis der beiden ist angespannt, und als Janet sie auf einer Tour begleitet, verschärft sich der Konflikt sofort. Beide werben um ihre Aufmerksamkeit, während zwischen Vater und Sohn ein erbitterter Konkurrenzkampf entsteht.

Gleichzeitig versetzt ein nächtlicher Killer die Stadt in Angst. Der als „The Greasy Strangler“ bekannte Mann zieht mit einer ungewöhnlichen Methode durch die Straßen: Er reibt sich mit altem Bratfett ein und erwürgt seine Opfer. Zwischen Eifersucht, nächtlicher Bedrohung und immer absurderen Eskalationen gerät der Alltag der drei immer weiter aus dem Gleichgewicht.

Kurzkritik

Jim Hoskings Debüt treibt den Körperhorror als grelle Farce auf die Spitze: Michael St. Michaels und Sky Elobar spielen Vater und Sohn mit steifer, fast mechanischer Präsenz, die jede peinliche Reibung noch absurder macht. Der Film setzt auf monotone Wiederholungen, abruptes Timing und eine bewusst sperrige Rhythmik, bis aus dem Ekel ein komischer Sog entsteht. Die Bildsprache bleibt karg und frontal, die Montage hält die Eskalation trocken statt dynamisch. So kippt der Film konsequent zwischen Slapstick, Abscheu und grotesker Familienposse.

Produktionsnotizen

Originaltitel: The Greasy Strangler
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Jim Hosking
Produzent/in: Elijah Wood, Amber Horn, Ben Wheatley, Brandon Henry Rodriguez, Danielle Aufiero, Daniel Noah, Josh C. Waller, Andrew Starke, Tim League, Ant Timpson
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: Timpson Films, SpectreVision, Drafthouse Films, Rook Films

Boxoffice

Filmstart: 03.06.2016
Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos

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