Handlung
Fünf Hundebesitzer fahren mit ihren ganz eigenen Problemen in die Tiroler Berge, wo sie im Intensivkurs des charismatischen Trainers Nodon Hilfe für den Umgang mit ihren Vierbeinern suchen. Der Kurs soll Ordnung in den Alltag mit den Tieren bringen, doch schon die unterschiedlichen Erwartungen der Teilnehmer sorgen für Reibung.
Zwischen Ratlosigkeit, Ehrgeiz und eigenwilligen Methoden wird der Aufenthalt schnell unruhig. Was als praktischer Hundekurs beginnt, entwickelt sich für die Gruppe zu einer turbulenten Komödie über Menschen, die erst einmal mit sich selbst klarkommen müssen, bevor sie ihre Hunde im Griff haben.
Kurzkritik
Marco Petry setzt den Alpenkurs als gefällige Konfliktmaschine in Szene, doch der Film findet selten den richtigen Ton zwischen Satire und Situationskomik. Das Ensemble spielt sauber, Alexandra Maria Lara und Devid Striesow geben den Figuren immerhin genug Reibung, aber die Typen bleiben oft zu grob gezeichnet. Die Bergkulisse bringt Luft und Tempo, während die Dramaturgie früh durchschaubar wird und die Montage die Gags eher abräumt als zuspitzt. So bleibt eine leichte Komödie mit hübschem Setting, die ihr Potenzial nur halb ausschöpft.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Eat Pray BarkLaufzeit: 91 Minuten
Regie: Marco Petry
Produzent/in: Viola Jäger, Marina Schiller
Herstellungsland: Deutschland
Studio: OLGA FILM
Boxoffice
Filmstart: 01.04.2026Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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