
ARTE 360° Reportage
Ob Tiefseetaucher im Bermuda-Dreieck, Wildhüter in den Tiefen der sibirischen Wälder oder fußballspielende Bäuerinnen in den peruanischen Anden: Die Filme der Reihe „360° – GEO Reportage“ präsentieren die aufregende Arbeit und den spannenden Alltag außergewöhnlicher Menschen.
Staffelinfos
Episoden: 35
Episoden
1. Montenegro – Der Eselretter
Inzwischen sind es 59 Stuten und ein Hengst, die auf Darkos Eselfarm ein Zuhause haben – hoch in den Bergen, 17 Kilometer von Montenegros Hauptstadt Podgorica entfernt. Sie heißen Drina, Julia, Haila, Mandarina und jedes Grautier hat eine eigene Geschichte. Mandarina ist mit 40 Jahren die älteste Stute auf der Farm. Bevor Darko Saveljic sie zu sich nahm, hatten ihre Besitzer sie als Arbeitstier ausgebeutet und dabei jahrelang nicht einmal bemerkt, dass sie blind ist. Drina hingegen war das erste Fohlen auf der Farm, geliebt und verhätschelt von der ganzen Familie. Als ein Wolf ihre Mutter tötete, hielten die Saveljics die Eselwaise umso mehr wie eines ihrer Haustiere. Doch als immer mehr Esel auf die Farm kamen, baute die Familie für die neuen Bewohner einen Stall und ein Auslaufgehege.
Inzwischen sind es 59 Stuten und ein Hengst, die auf Darkos Eselfarm ein Zuhause haben – hoch in den Bergen, 17 Kilometer von Montenegros Hauptstadt Podgorica entfernt. Sie heißen Drina, Julia, Haila, Mandarina und jedes Grautier hat eine eigene Geschichte. Mandarina ist mit 40 Jahren die älteste Stute auf der Farm. Bevor Darko Saveljic sie zu sich nahm, hatten ihre Besitzer sie als Arbeitstier ausgebeutet und dabei jahrelang nicht einmal bemerkt, dass sie blind ist. Drina hingegen war das erste Fohlen auf der Farm, geliebt und verhätschelt von der ganzen Familie. Als ein Wolf ihre Mutter tötete, hielten die Saveljics die Eselwaise umso mehr wie eines ihrer Haustiere. Doch als immer mehr Esel auf die Farm kamen, baute die Familie für die neuen Bewohner einen Stall und ein Auslaufgehege.
2. Der Bergkristall – Schatz in den Schweizer Alpen
Mit Spitzhacke, Hammer und Meißel bewaffnet, geht es bei „ARTE 360° Reportage“ hoch in die Berge auf Schatzsuche. Das Objekt der Begierde: der Bergkristall. Es handelt sich hierbei um einen Quarz in seiner reinsten und transparentesten Form. In den Schweizer Alpen benötigen die Mineralien- und Kristallsucher, auch „Strahler“ genannt, ein Strahlerpatent, um die Bergkristalle abzubauen. Dafür geht es in tiefe Felsspalte und Hohlräume, sogenannte Klüfte. Ein gefährliches Unterfangen, bei dem manche Kristallsucher nicht selten ihr Leben riskieren. Der Preis ist es jedoch wert, denn Sammler bezahlen für Bergkristalle oft mehrere Tausend Euro. Amateure und Berufsstrahler sind in den Schweizer Alpen aus ganz unterschiedlicher Motivation unterwegs: Jelena Brkic ist Schmuckdesignerin und hat ihr eigenes Schmucklabel gegründet.
Mit Spitzhacke, Hammer und Meißel bewaffnet, geht es bei „ARTE 360° Reportage“ hoch in die Berge auf Schatzsuche. Das Objekt der Begierde: der Bergkristall. Es handelt sich hierbei um einen Quarz in seiner reinsten und transparentesten Form. In den Schweizer Alpen benötigen die Mineralien- und Kristallsucher, auch „Strahler“ genannt, ein Strahlerpatent, um die Bergkristalle abzubauen. Dafür geht es in tiefe Felsspalte und Hohlräume, sogenannte Klüfte. Ein gefährliches Unterfangen, bei dem manche Kristallsucher nicht selten ihr Leben riskieren. Der Preis ist es jedoch wert, denn Sammler bezahlen für Bergkristalle oft mehrere Tausend Euro. Amateure und Berufsstrahler sind in den Schweizer Alpen aus ganz unterschiedlicher Motivation unterwegs: Jelena Brkic ist Schmuckdesignerin und hat ihr eigenes Schmucklabel gegründet.
3. Maine – Hummer oder Wale?
Der Hummer – hier in Maine etablierte er sich über Jahrzehnte hinweg als populäre Delikatesse und Markenzeichen des US-Bundesstaates. Doch die Tage der traditionellen Hummerfischerei könnten bald gezählt sein. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen erwärmt sich der Golf von Maine aufgrund seiner geografischen Lage viel schneller als der Rest der Weltmeere. Das lässt die Hummer weiter Richtung Norden ziehen, in kältere Gewässer. Zum anderen ist hier auch der Lebensraum vieler Wale. Die großen Meeressäuger verfangen sich mitunter in den Seilen der Hummerfallen und gehen teils qualvoll zugrunde. Deshalb hat die US-Regierung den Hummerfischern viele Restriktionen verordnet.
Der Hummer – hier in Maine etablierte er sich über Jahrzehnte hinweg als populäre Delikatesse und Markenzeichen des US-Bundesstaates. Doch die Tage der traditionellen Hummerfischerei könnten bald gezählt sein. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen erwärmt sich der Golf von Maine aufgrund seiner geografischen Lage viel schneller als der Rest der Weltmeere. Das lässt die Hummer weiter Richtung Norden ziehen, in kältere Gewässer. Zum anderen ist hier auch der Lebensraum vieler Wale. Die großen Meeressäuger verfangen sich mitunter in den Seilen der Hummerfallen und gehen teils qualvoll zugrunde. Deshalb hat die US-Regierung den Hummerfischern viele Restriktionen verordnet.
4. Albanien - Die Stimmen der Schäfer
Beschreibung folgt.
Beschreibung folgt.
5. Laos - Futterblöcke und Büffel-Leasing
Wasserbüffel gelten in Laos als "Sparbücher für Notzeiten". Muss jemand ins Krankenhaus, geht der Reis aus oder steht eine Hochzeit an, verkauft man einen Büffel. Doch die meisten sind schwach und mangelernährt. Parasiten und Seuchen setzen den Wiederkäuern zu. Innovative Futterblöcke könnten die Situation verbessern.
Wasserbüffel gelten in Laos als "Sparbücher für Notzeiten". Muss jemand ins Krankenhaus, geht der Reis aus oder steht eine Hochzeit an, verkauft man einen Büffel. Doch die meisten sind schwach und mangelernährt. Parasiten und Seuchen setzen den Wiederkäuern zu. Innovative Futterblöcke könnten die Situation verbessern.
6. Freiheit auf Pferderücken - Der lange Weg der Nez Perce
1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, eine Rasse, die die Nez Perce selbst gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains.
1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, eine Rasse, die die Nez Perce selbst gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains.
7. Peloponnes, die Pioniere des Waldgartens
Im Süden Griechenlands wachen die Gipfel des Peloponnes über einen Alltag, der nach wie vor hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägt ist. Mit der Rückkehr der jungen Generation auf das Land ihrer Familien keimt Hoffnung: Permakultur und Agroforstwirtschaft sollen das in der Vergangenheit durch Monokulturen und Brände ausgelaugte Land zu neuem Leben erwecken.
Im Süden Griechenlands wachen die Gipfel des Peloponnes über einen Alltag, der nach wie vor hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägt ist. Mit der Rückkehr der jungen Generation auf das Land ihrer Familien keimt Hoffnung: Permakultur und Agroforstwirtschaft sollen das in der Vergangenheit durch Monokulturen und Brände ausgelaugte Land zu neuem Leben erwecken.
8. Handgemacht in Laos - Rares aus Rattan
Seit jeher wird Rattan in Asien verwendet: zur Herstellung von Möbeln, Korbwaren, Wandverkleidungen und Sportbällen. Auch im bergreichen Zentrum von Laos gedeiht die stachelige Rattanpalme. Wild als Kletterliane in den Dschungelwäldern und auch angebaut auf Feldern. Die Menschen in den Dörfern ringsum leben seit Generationen von Rattan, der Pflanze mit vielfältigen Eigenschaften.
Seit jeher wird Rattan in Asien verwendet: zur Herstellung von Möbeln, Korbwaren, Wandverkleidungen und Sportbällen. Auch im bergreichen Zentrum von Laos gedeiht die stachelige Rattanpalme. Wild als Kletterliane in den Dschungelwäldern und auch angebaut auf Feldern. Die Menschen in den Dörfern ringsum leben seit Generationen von Rattan, der Pflanze mit vielfältigen Eigenschaften.
9. Leben mit dem Tod - Ahnenkult auf Sulawesi
Auf der zu Indonesien gehörenden Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles um den Tod, vielmehr um die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann mehrere Hunderttausend Euro verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten zusammen haben. Die Toraja und ihr komplexer Ahnenkult lassen einen anderen Blick auf den Tod werfen.
Auf der zu Indonesien gehörenden Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles um den Tod, vielmehr um die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann mehrere Hunderttausend Euro verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten zusammen haben. Die Toraja und ihr komplexer Ahnenkult lassen einen anderen Blick auf den Tod werfen.
10. Die Waschbären von Berlin
Ursprünglich stammen Waschbären aus Nordamerika. Doch seit gut 100 Jahren breiten sie sich auch in Europa aus, vor allem in Deutschland. Besonders in der Hauptstadt Berlin finden die nachtaktiven Allesfresser nicht nur Nahrung, sondern auch Unterschlupf. Dabei werden die putzig anmutenden Kleinbären vielerorts kritisch gesehen. 2016 wurden sie von der EU als invasiv eingestuft ...
Ursprünglich stammen Waschbären aus Nordamerika. Doch seit gut 100 Jahren breiten sie sich auch in Europa aus, vor allem in Deutschland. Besonders in der Hauptstadt Berlin finden die nachtaktiven Allesfresser nicht nur Nahrung, sondern auch Unterschlupf. Dabei werden die putzig anmutenden Kleinbären vielerorts kritisch gesehen. 2016 wurden sie von der EU als invasiv eingestuft ...
11. Rapa Nui – Gladiatoren der Südsee
Im Jahr 1722 wurde die Osterinsel von dem niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen entdeckt, an einem Ostersonntag, daher der Name. Damals lebten aber schon seit gut tausend Jahren polynesische Ureinwohner auf Rapa Nui, übersetzt „großes Paddel“, wie sie ihre Insel nannten. Sie hinterließen die rund 900 berühmten Steinfiguren, Moais genannt. Für deren Bau und Transport auf runden Baumstämmen entwaldeten sie allerdings die Insel. Verschiedene Nationen versuchten im Laufe der letzten Jahrhunderte dann, sich das Südseeparadies unter den Nagel zu reißen. Unter peruanischer Herrschaft wurden sogar über 90 Prozent der Bevölkerung versklavt. 1888 annektierte schließlich Chile das wohl abgelegenste Eiland der Welt. Mühsam erstritten sich die heute rund 8.000 Einwohner, davon 3.500 mit polynesischen Wurzeln, Land und angestammte Rechte zurück.
Im Jahr 1722 wurde die Osterinsel von dem niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen entdeckt, an einem Ostersonntag, daher der Name. Damals lebten aber schon seit gut tausend Jahren polynesische Ureinwohner auf Rapa Nui, übersetzt „großes Paddel“, wie sie ihre Insel nannten. Sie hinterließen die rund 900 berühmten Steinfiguren, Moais genannt. Für deren Bau und Transport auf runden Baumstämmen entwaldeten sie allerdings die Insel. Verschiedene Nationen versuchten im Laufe der letzten Jahrhunderte dann, sich das Südseeparadies unter den Nagel zu reißen. Unter peruanischer Herrschaft wurden sogar über 90 Prozent der Bevölkerung versklavt. 1888 annektierte schließlich Chile das wohl abgelegenste Eiland der Welt. Mühsam erstritten sich die heute rund 8.000 Einwohner, davon 3.500 mit polynesischen Wurzeln, Land und angestammte Rechte zurück.
12. Kambodschas schwimmende Dörfer – Umzug am Tonle Sap
Um bis zu acht Meter schwankt der Wasserstand des Tonle Sap-Sees. Zur Trockenzeit im Februar und März sinkt der Pegel stark. In Ufernähe tauchen Wälder aus dem Wasser auf, durch die sich unzählige Siele und Natur-Kanäle ziehen. In den schwimmenden Dörfern ist nun die Zeit des Umzugs und der Renovierungen gekommen. Ganze Dörfer ziehen um und folgen wie immer dem Wasserstand – weiter hinaus auf den See, wo die Kanäle tiefer sind und so das ganze Jahr als Wasserstraßen für die Boote dienen. Die Bewohner leben vom Fischfang und jetzt, wenn das Wasser fruchtbares Schwemmland freigibt, auch von der Landwirtschaft. Der niedrige Wasserspiegel – hier am bisherigen Liegeplatz – eignet sich auch für Renovierungen, da man auf dem Grund stehen kann. Auch die Familie Yol ist im Umzugsfieber.
Um bis zu acht Meter schwankt der Wasserstand des Tonle Sap-Sees. Zur Trockenzeit im Februar und März sinkt der Pegel stark. In Ufernähe tauchen Wälder aus dem Wasser auf, durch die sich unzählige Siele und Natur-Kanäle ziehen. In den schwimmenden Dörfern ist nun die Zeit des Umzugs und der Renovierungen gekommen. Ganze Dörfer ziehen um und folgen wie immer dem Wasserstand – weiter hinaus auf den See, wo die Kanäle tiefer sind und so das ganze Jahr als Wasserstraßen für die Boote dienen. Die Bewohner leben vom Fischfang und jetzt, wenn das Wasser fruchtbares Schwemmland freigibt, auch von der Landwirtschaft. Der niedrige Wasserspiegel – hier am bisherigen Liegeplatz – eignet sich auch für Renovierungen, da man auf dem Grund stehen kann. Auch die Familie Yol ist im Umzugsfieber.
13. Istanbul, Stadt der Katzen
Istanbul, die größte Stadt der Türkei, beherbergt rund 15 Millionen Einwohner und schätzungsweise 150.000 Straßenkatzen. Diese majestätischen Tiere kann man überall in der Stadt antreffen. Den Umstand, dass die meisten von ihnen gesund und satt wirken, haben sie vor allem den Bewohnern der Stadt zu verdanken.
Istanbul, die größte Stadt der Türkei, beherbergt rund 15 Millionen Einwohner und schätzungsweise 150.000 Straßenkatzen. Diese majestätischen Tiere kann man überall in der Stadt antreffen. Den Umstand, dass die meisten von ihnen gesund und satt wirken, haben sie vor allem den Bewohnern der Stadt zu verdanken.
14. Georgien - Die Dorfschule im Kaukasus
Swanetien ist eine der faszinierendsten und auch abgelegensten Regionen Georgiens. Doch viele Bergbewohner verlassen ihre Heimat, um in den Städten ein besseres Leben zu suchen. Betroffen ist auch Kala, ein kleines, fast 2000 Meter hoch gelegenes Dorf. Der örtliche Schuldirektor befindet sich in einer heiklen Lage. Nur noch 17 Schüler besuchen seine Schule ...
Swanetien ist eine der faszinierendsten und auch abgelegensten Regionen Georgiens. Doch viele Bergbewohner verlassen ihre Heimat, um in den Städten ein besseres Leben zu suchen. Betroffen ist auch Kala, ein kleines, fast 2000 Meter hoch gelegenes Dorf. Der örtliche Schuldirektor befindet sich in einer heiklen Lage. Nur noch 17 Schüler besuchen seine Schule ...
15. Island - seltsame Schätze aus dem Meer
Auf den Meeren Islands haben die Fischer jahrhundertelang mit ihren Booten und Schiffen nach immer demselben Schatz gesucht: dem Kabeljau. Seit einigen Jahren aber weckt ein weiterer Meeresschatz Begehrlichkeiten – es ist ein seltsames, unbekanntes und eher hässlich aussehendes Tier: die Seegurke, auch Holothurie genannt. Sie ist der neue Star in den isländischen Gewässern.
Auf den Meeren Islands haben die Fischer jahrhundertelang mit ihren Booten und Schiffen nach immer demselben Schatz gesucht: dem Kabeljau. Seit einigen Jahren aber weckt ein weiterer Meeresschatz Begehrlichkeiten – es ist ein seltsames, unbekanntes und eher hässlich aussehendes Tier: die Seegurke, auch Holothurie genannt. Sie ist der neue Star in den isländischen Gewässern.
16. Argentinien - Die Winzerinnen von Mendoza
Mendoza ist die wichtigste Weinregion Argentiniens. Hier wächst die Malbec-Traube, aus der der berühmte Rotwein gekeltert wird. Dieser Wein wird seit jeher hauptsächlich von Männern produziert. Doch eine Gruppe engagierter Frauen erfüllt sich nun den Traum vom eigenen Wein. Der Weg dahin war steinig, doch in der starken Gemeinschaft ist aus dem Traum Realität geworden.
Mendoza ist die wichtigste Weinregion Argentiniens. Hier wächst die Malbec-Traube, aus der der berühmte Rotwein gekeltert wird. Dieser Wein wird seit jeher hauptsächlich von Männern produziert. Doch eine Gruppe engagierter Frauen erfüllt sich nun den Traum vom eigenen Wein. Der Weg dahin war steinig, doch in der starken Gemeinschaft ist aus dem Traum Realität geworden.
17. Australien - Mission Schnabeltier
Sie gehören zu den bekanntesten Tieren Australiens: die Schnabeltiere. Ausgestattet mit einem Schnabel und gleichzeitig einem dichten Pelz, eierlegend und trotzdem ihre Jungen säugend, wurden die Tiere wegen ihres Pelzes gejagt und fast ausgerottet. Zwischenzeitlich hatte sich ihr Bestand erholt. Doch neue Bedrohungen setzen den eigentümlichen Tieren erneut zu.
Sie gehören zu den bekanntesten Tieren Australiens: die Schnabeltiere. Ausgestattet mit einem Schnabel und gleichzeitig einem dichten Pelz, eierlegend und trotzdem ihre Jungen säugend, wurden die Tiere wegen ihres Pelzes gejagt und fast ausgerottet. Zwischenzeitlich hatte sich ihr Bestand erholt. Doch neue Bedrohungen setzen den eigentümlichen Tieren erneut zu.
18. Färöer - zu Hause im Nordatlantik
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt. Schon als die Wikinger aus dem heutigen Norwegen die Färöer bevölkerten, war der Bootsverkehr zwischen den Inseln überlebenswichtig. Rudern ist daher heute Nationalsport, und Frauen sind schon lange mit am Start.
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt. Schon als die Wikinger aus dem heutigen Norwegen die Färöer bevölkerten, war der Bootsverkehr zwischen den Inseln überlebenswichtig. Rudern ist daher heute Nationalsport, und Frauen sind schon lange mit am Start.
19. Werft unter Palmen - Indonesiens Pinisis
Pinisis, kleine wendige Frachtensegler, verkehrten bereits zu Zeiten der niederländischen Kolonialisierung zwischen den indonesischen Inseln. Noch immer werden sie wie damals gebaut, am Strand, ohne schriftlichen Bauplan. Eine Einzigartigkeit, die inzwischen zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
Pinisis, kleine wendige Frachtensegler, verkehrten bereits zu Zeiten der niederländischen Kolonialisierung zwischen den indonesischen Inseln. Noch immer werden sie wie damals gebaut, am Strand, ohne schriftlichen Bauplan. Eine Einzigartigkeit, die inzwischen zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
20. Yabusame - Japans Samurai-Ladys
Die legendären japanischen Samurai sind lange ausgestorben, doch ihre Kunst des Yabusame, des berittenen Bogenschießens, hat überlebt. Bisher war das eine reine Männerwelt, doch jetzt haben einige engagierte Frauen eine Revolution angezettelt. Die Reitstallbesitzerin Ayuko Kamimura will Yabusame zu einem internationalen Trendsport des 21. Jahrhunderts auch für Frauen machen.
Die legendären japanischen Samurai sind lange ausgestorben, doch ihre Kunst des Yabusame, des berittenen Bogenschießens, hat überlebt. Bisher war das eine reine Männerwelt, doch jetzt haben einige engagierte Frauen eine Revolution angezettelt. Die Reitstallbesitzerin Ayuko Kamimura will Yabusame zu einem internationalen Trendsport des 21. Jahrhunderts auch für Frauen machen.
21. Das weiße Gold von Noirmoutier
Die Insel Noirmoutier liegt an der Atlantikküste, im Golf von Biskaya. Mit ihren langen, feinen Sandstränden, ihren Pinienwäldern und den weißen Häusern ist sie als kleines Paradies beliebt, weit weg vom Trubel des Großstadtlebens. Noirmoutier steht aber auch für das weltweit berühmte Salz, das hier in den Salzgärten noch fast mittelalterlich geerntet wird.
Die Insel Noirmoutier liegt an der Atlantikküste, im Golf von Biskaya. Mit ihren langen, feinen Sandstränden, ihren Pinienwäldern und den weißen Häusern ist sie als kleines Paradies beliebt, weit weg vom Trubel des Großstadtlebens. Noirmoutier steht aber auch für das weltweit berühmte Salz, das hier in den Salzgärten noch fast mittelalterlich geerntet wird.
22. Neufundland – Bleiben oder gehen?
Beschreibung folgt.
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23. Paris, Hauptstadt der Bienen
Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2.000 Bienenvölker halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt. Kein Wunder, denn historische Gärten und baumreiche Alleen haben eine enorme Anzahl unterschiedlicher Pflanzen zu bieten. Das Ziel vieler Imker: Sie wollen die so wichtige Honigbiene erhalten.
Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2.000 Bienenvölker halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt. Kein Wunder, denn historische Gärten und baumreiche Alleen haben eine enorme Anzahl unterschiedlicher Pflanzen zu bieten. Das Ziel vieler Imker: Sie wollen die so wichtige Honigbiene erhalten.
24. Connemara: Wie das Land, so das Pony
Beschreibung folgt.
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26. Normandie: flache Wasser, reiche Natur
Beschreibung folgt.
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27. Cholitas, die fliegenden Frauen Boliviens
Beschreibung folgt.
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28. New York, die Foodtruck-Könige von Astoria
Foodtrucks haben New York im Sturm erobert. Vor allem den Stadtteil Astoria in Queens, denn mehr noch als in anderen Bezirken New Yorks lebt hier bis heute die Idee vom Einwanderungsland Amerika. Stolz behaupten die Bewohner, dass nirgendwo sonst so viele Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen eng beieinander leben. Und mit ihnen Speisen und Rezepte aus aller Welt.
Foodtrucks haben New York im Sturm erobert. Vor allem den Stadtteil Astoria in Queens, denn mehr noch als in anderen Bezirken New Yorks lebt hier bis heute die Idee vom Einwanderungsland Amerika. Stolz behaupten die Bewohner, dass nirgendwo sonst so viele Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen eng beieinander leben. Und mit ihnen Speisen und Rezepte aus aller Welt.
29. Der letzte Säumer des Piemont
Beschreibung folgt.
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30. Malediven, im Rhythmus der Riffmantas
Beschreibung folgt.
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31. Brasiliens Regenwald, zurück in die Zukunft
Beschreibung folgt.
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32. Brasilien, neue Hoffnung für die Hyazintharas
Beschreibung folgt.
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33. Das teuerste Stroh der Welt
Beschreibung folgt.
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34. Hati Bondhu, die Elefantenschützer von Assam
Beschreibung folgt.
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35. Piemont - Mit Mulis über Stock und Stein
Beschreibung folgt.
Beschreibung folgt.
36. Vietnam: Brücken bauen für bedrohte Affen
Die Rotschenkligen Kleideraffen gelten als die schönsten Primaten der Welt. Doch Wilderei und illegaler Tierhandel haben fast zu ihrer Ausrottung geführt. Nur wenige Tiere konnten in Vietnam überleben. Engagierte Tierschutzaktivist*innen versuchen nun zu retten, was noch zu retten ist.
Die Rotschenkligen Kleideraffen gelten als die schönsten Primaten der Welt. Doch Wilderei und illegaler Tierhandel haben fast zu ihrer Ausrottung geführt. Nur wenige Tiere konnten in Vietnam überleben. Engagierte Tierschutzaktivist*innen versuchen nun zu retten, was noch zu retten ist.
