
Berlin Station
Im Mittelpunkt der Spionageserie Berlin Station befindet sich Daniel Miller, der als Kontakt-Agent in geheimer Mission unterwegs ist. Im Auftrag von Langley wird er in Berlin stationiert und soll herausfinden, wer sich wirklich hinter dem berühmt-berüchtigten Whistleblower verbirgt, der sich in der Öffentlichkeit als Thomas Shaw ausgibt. Darüber hinaus soll Daniel ermitteln, von welchen Quellen dieser gewisse Thomas Shaw seine Informationen bezieht. Daniel, der noch sehr neu in seinem Job ist, bringt wenig Erfahrung mit und stellt daher die Geduld des Leiters des Berliner Büros, Steven Frost, auf die Probe. Der erfahrene Agent Hector DeJean nimmt Daniel allerdings unter seine Fittiche und fungiert fortan als dessen Mentor in der Welt der Geheimdienste.
Valerie Edwards schickt Daniel Miller und Robert Kirsch auf eine dringende Mission, in der sie den abtrünnigen CIA-Offizier Rafael Torres treffen und Anzeichen einer verdeckten Invasion aufdecken.
Die Berliner Station knüpft an die Beweise an, die Kirsch von seiner Mission mitgebracht hat, und formuliert ihre Theorie über eine mögliche bevorstehende Invasion.
Die Station beauftragt Rafael Torres, den letzten bekannten Aufenthaltsort eines vermissten Kameraden aufzuspüren und ihn in feindliches Gebiet zu führen. Kirsch besucht einen alten Freund Steven Frost.
Torres riskiert alles, um einen gefallenen Kameraden nach Berlin zurückzubringen. April lernt den wahren Wert der Medizintechnik ihres Agenten kennen und arbeitet mit Sofia zusammen, um die Trollfarm aufzuspüren, die Desinformation in Estland verbreitet.
Kirsch und Torres folgen einer Spur nach Wien, wo sie ihr Leben riskieren müssen, um die Position ihres gefallenen Kameraden zu sichern. Als BB Yates nach Berlin zurückkehrt, muss die Station entscheiden, ob sie einer Abgesandten des Oval Office trauen können.
B.B. und Valerie versuchen, Unterstützung für eine Intervention zu sammeln. Aprils Agenten droht die Deportation. Eine gefährliche Gestalt lockt Hector und Torres auf gefährliches Terrain.
Frost stellt Torres einem alten Freund vor, dessen neue Identität ihnen hilft, die russische Elite zu infiltrieren. April und Kirsch arbeiten an einem Geiselaustausch.
Daniel und Hector müssen aus einer schwierigen Situation entfliehen, um Frost für ein Exfil zu treffen. Torres kämpft, um seine Deckung zu wahren und seinen Verbündeten einen Vorsprung zu verschaffen.
Der Sturz einer mächtigen Figur macht seinem unbarmherzigen Nachfolger Platz, um die Zügel Estlands zu übernehmen, wo ein Cyberangriff das ganze Land im Vorfeld der Bodeninvasion verdunkelt hat. Im Gegenzug versucht die gesamte Berliner Station ihn aufzuhalten.
Nur noch wenige Stunden, bis die feindlichen Streitkräfte die estnische Regierung stürzen und das Land für Russland zurückerobern. Ohne Langleys Rückendeckung handelt die Berliner Station allein in einem letzten verzweifelten Vorstoß, um den Sturz einer Nation zu verhindern.







