
Dark Winds – Der Wind des Bösen
Dark Winds führt Dich in die Weiten der Navajo-Nation. Die Serie verbindet klassisches Western-Flair mit einem tiefen Einblick in die indigene Kultur und greift immer wieder gesellschaftliche Konflikte auf. Die weiten Landschaften und die spirituellen Elemente des Navajo-Volkes verstärken die Atmosphäre und machen Dark Winds zu einem fesselnden Mix aus Krimi und Western.
In der ersten Staffel von „Dark Winds“ untersuchen Lieutenant Joe Leaphorn und Sergeant Jim Chee von der Navajo Stammespolizei einen Doppelmord im Reservat. Sie stehen einem komplexen Fall gegenüber, der irdische und übernatürliche Elemente verbindet und stoßen auf ein Netz aus Verbrechen und alten Wunden. Die Staffel erkundet die harten Realitäten des Lebens im Reservat und verbindet Mysterien, Kultur und die spirituellen Überzeugungen der einzelnen Charaktere.
Navajo-Stammespolizist Joe muss eine Reihe von Verbrechen aufklären. Er tut sich mit dem neuen Deputy Jim Chee zusammen, der zum ersten Mal seit seiner Kindheit wieder im Reservat ist. Gemeinsam nehmen sie es mit bösen Mächten auf.
Leaphorn und Chee befragen den überlebenden Zeugen der Morde im Big Rock Motel. Chee trifft sich mit dem Gerichtsmediziner - die Todesursache bleibt ein Rätsel. In der Zwischenzeit macht Sgt. Manuelito eine eigene erschreckende Entdeckung.
Leaphorns Nichte feiert ihre Kinaaldá, während Leaphorn die Leichen der Mordopfer birgt. Währenddessen untersuchen Manuelito und Chee den Aufenthaltsort der verschwundenen Mormonenfamilie.
Police Lieutenant Joe Leaphorn von der indigenen Navajo-Stammespolizei und sein neuer Stellvertreter Jim Chee müssen einen scheinbar zusammenhanglosen Doppelmord aufklären.
Als ein Hauptverdächtiger festgenommen wird, entdeckt Leaphorn, dass mehr hinter diesem Verbrechen steckt, als er sich je hätte vorstellen können.
Leaphorn, Chee und Manuelito dringen in das Versteck der Büffelgesellschaft ein und werden dort mit schweren Entscheidungen konfrontiert, die den Rest ihres Lebens verändern könnten.







