
Das Dschugelbuch
Nachdem Akela der neue Anführer des Wolfsrudels ist, wird Mogli aus dem Rudel ausgeschlossen. Gemeinsam mit seinen Freunden Balu und Baghira erlebt er aufregende Abenteuer im Dschungel und hofft, eines Tages als richtiger Wolf im Rudel akzeptiert zu werden. Dabei trifft er neue Freunde, wie beispielsweise ein Stachelschwein, aber auch einige weniger freundlich gesinnte Zeitgenossen, wie den Tiger Shir Kahn, den Schakal Tabaqui und die Schlange Kaa. Zusammen helfen die drei Tieren in Not und vereiteln die üblen Machenschaften von Shir Kahn und Tabaqui.
Nachdem Akela der neue Anführer des Wolfsrudels ist, wird Mogli aus dem Rudel ausgeschlossen. Gemeinsam mit seinen Freunden Balu und Baghira erlebt er aufregende Abenteuer im Dschungel und hofft, eines Tages als richtiger Wolf im Rudel akzeptiert zu werden. Dabei trifft er neue Freunde, wie beispielsweise ein Stachelschwein, aber auch einige weniger freundlich gesinnte Zeitgenossen, wie den Tiger Shir Kahn, den Schakal Tabaqui und die Schlange Kaa. Zusammen helfen die drei Tieren in Not und vereiteln die üblen Machenschaften von Shir Kahn und Tabaqui.
Im Dschungel findet die alljährliche Pfauen-Versammlung statt. Pfauen zeigen ihre schönen Federn, um eine Partnerin zu finden. Auf dem Weg dahin trifft Mogli Pavo. Der weiße kurzsichtige Pfau hat sich verlaufen. Shir Khan wurde durch die lauten Pfauenrufe angelockt. Er entdeckt die beiden und versucht sie zu fangen. Auf ihrer Flucht vor Shir Kahn finden Mogli und Pavo die Pfauen-Versammlung am Ende doch.
Balu hat einen gewaltigen Bienenstock entdeckt, den er Mogli zeigen will. Plötzlich taucht die attraktive Bärin Bella auf. Sie zieht Balu mit ihren Schmeicheleien in ihren Bann. Er lässt Mogli stehen, um ihr den Dschungel zu zeigen. Mogli folgt ihnen und kann im letzten Moment einen Anschlag von Bella auf Balu verhindern. Der Bär ist blind vor Liebe und glaubt Mogli nicht. Dabei steckt die Bärin mit Shir Khan unter einer Decke.
Während die Tigerin Chanda in der Sonne döst, macht sich ihr Junges Chota auf die Jagd nach einem Schmetterling. Dabei fällt es in einen Fluss und wenig später einen riesigen Wasserfall hinunter. Mogli kann das Junge retten und bringt es zu Baghira und Balu. Die beiden fürchten nicht nur den Zorn der Tigermutter, sondern auch den von Shir Khan. Er wird keinen anderen Tiger in seinem Revier dulden.
Auf der Flucht vor Shir Khan stürzt Mogli eine Schlucht hinunter. Alle Tiere des Dschungels glauben, er sei tot. Mogli kann sich retten. Er hört, wie Shir Khan sich über die Trauer der Tiere lustig macht. Unfreiwillig bringt Tabaqui den Menschenjungen auf eine Idee. Er verfolgt Shir Khan als Geist, bis er sich bei den Tieren für sein Verhalten entschuldigt. Zunächst gelingt das. Doch dann findet der Tiger Moglis Fußspuren.
Mogli spielt mit Bala und Lali am Fluss. Plötzlich taucht im Wasser Jakala auf. Die drei können dem hungrigen Krokodil gerade noch entkommen. Es droht ihnen aber, sie zu fressen, wenn sie sich nicht vom Fluss fernhalten! Als sie das Flussufer verlassen wollen, treffen sie Uuh und Buh. Mogli und die beiden Wölfe möchten das alte Schildkrötenpaar begleiten. Der Weg geht jedoch am Fluss entlang und darin lauert Jakala.
Balu und Baghira finden ihr Essen in Moglis Baum. Sie verdächtigen ihn, sie bestohlen zu haben. Vergeblich beteuert er seine Unschuld. Mogli verlässt enttäuscht seine Freunde. Und es kommt noch schlimmer: Auch Akela glaubt, dass Mogli ihn bestohlen hat. Zur Strafe verbannt er ihn aus dem Wolfsrudel. Ist Mogli wirklich ein Dieb? Oder stecken Shir Kahn und Tabaqui hinter der Verschwörung?
Beim Sturz von einem Baum verletzt sich Balu an der Nase. Jetzt braucht er einen ganz besonderen, medizinischen Honig, um seine Schmerzen zu lindern. Mogli und Baghira machen sich auf den Weg zu einem Mandelbaum. In diesem soll der Honig sein. Doch irgendjemand hat bereits den gesamten Honig mitgenommen. Zusammen mit Rikki, dem Mungo, verfolgen sie die Spur des frechen Honigdiebs.
Wie jedes Jahr rasten die sibirischen Kraniche auf ihrem Weg nach Norden im Dschungel. Mogli lernt die Kranichdame Aliona kennen. Er ist begeistert von ihrer Flugkunst. Zu gern möchte er mit ihr und den anderen Kranichen fliegen und die blauen Berge, die gelben Ebenen und den glitzernden Silbersee kennenlernen. Aber dazu muss er erst einmal fliegen lernen.
Mogli spielt mit Lali und Bala Wahrheit oder Pflicht. Bala fällt keine Aufgabe für Mogli ein. Tabaqui mischt sich unerkannt und hinterhältig ein. Er jubelt Mogli seine Idee als Pflicht unter. Mogli soll Shir Kahn ein Schnurrhaar ausreißen. Vergeblich versuchen die beiden Wölfe, Mogli von dieser gefährlichen Mutprobe abzuhalten.
Die drei frechen Affenschwestern Mascha, Mera und Mona bewerfen aus Spaß den wehrlosen Wildschweinkeiler Rana aus dem Baum heraus mit Schalen von Bananen. Mogli steht ihm bei. Die Beiden beschließen, es den Affen heimzuzahlen. Sie bauen eine Falle, doch ihr Plan geht nicht auf. Denn sie werden von den Affen überlistet und tappen selbst hinein. Der Schakal Tabaqui beobachtet alles und erzählt Shir Kahn davon.
Mascha beobachtet, wie Mogli sich über sie lustig macht. Er äfft sie nach. Daraufhin lässt sie ihn fangen und sperrt ihn ein. Der kleine Vogel Darsi bekommt das mit und alarmiert Balu und Baghira. Die drei versuchen Mogli zu befreien. Dabei geraten sie selbst hinter Gitter. Mogli provoziert die Äffin aus dem Gefängnis heraus wieder, indem er sie nachäfft. Ob das gut geht?
Mogli entdeckt, dass die Kalten Höhlen vereinsamt sind. Die Affen haben ihre Ruinen verlassen, weil der gefährliche Panther Kala zurückgekehrt ist. Mogli will Balu und Baghira informieren und mit ihnen Kala vertreiben. Doch die Beiden wurden von der Äffin Mascha gefangen genommen. Moglis Versuch Kala allein davonzujagen scheitert. Er hat eine Idee: Er bringt Mascha dazu, mit ihren Affen in den Kampf gegen Kala zu ziehen.
Ängstlich beobachten die Tiere, den Beginn einer Sonnenfinsternis und wie die Sonne ganz langsam verschwindet. Hathi soll den Sonnentanz tanzen, damit die Sonne auf jeden Fall wieder hervorkommt. Doch ihm fällt der Tanz nicht mehr ein! Die Tiere sind entsetzt. Da können nur die beiden alten Schildkröten Boo und Oo helfen. Sie sind die einzigen, die vor vielen Jahren auch schon dabei waren als Hathis Vater den Tanz zelebrierte.
Bei einem Kampf mit Jakala stürzt Shir Khan unglücklich. Alle denken er sei tot. Doch dann wacht der Tiger wieder auf. Er verhält sich wie ein Baby. Mogli macht sich Sorgen. Er versucht, ihm das Jagen beizubringen. Doch alle Versuche scheitern. Der fiese Schakal Tabaqui will mit Jakala gemeinsame Sache machen. Er verspricht dem Krokodil, Shir Khan zum Fluss zu locken. Dort soll es den Tiger zur Strecke bringen.
Mogli schwingt durch den Dschungel. Dabei wirf er ein Vogelnest vom Ast. Er kann die beiden Eier, die darin liegen, gerade noch auffangen. Doch die Vogeleltern Vira und Ravi sind entsetzt. Nun müssen sie ein neues Nest bauen, und wie sollen die Eier währenddessen warmgehalten werden? Mogli will das übernehmen, aber Kaa stört ihn dabei. Er versucht, ihm die Eier abzujagen. Da sucht Mogli bei Balu Hilfe.
Mogli versucht, auf einem Seil den Fluss zu überqueren. Das Seil reißt. Er wird vom Wasser mitgerissen. Als er an Land kommt, begegnet er dem jungen Hirsch Chuchip. Dieser wird von dem gefährlichen Panther Kala verfolgt. Sie bringen sich in Sicherheit. Derweil trifft der Hirsch-Vater Chapal auf der Suche nach seinem Sohn auf Baghira und Balu. Die beiden wollen Mogli finden wollen. Sie beschließen, gemeinsam zu suchen.
Es herrscht Futter-Knappheit, aber die Wölfe haben ein geheimes Vorratslager angelegt. Nur mit der Erlaubnis von Rudelführer Akela dürfen sich die Wölfe daraus bedienen. Als Mogli und Bala von Shir Kahn verfolgt werden, beschützt Tabaqui die beiden. Zum Dank darf er beim Wolfsrudel bleiben. Doch Mogli und Bala trauen dem Schakal nicht. Und tatsächlich! In der Nacht beobachtet Mogli ein Treffen zwischen Shir Kahn und Tabaqui.
Die Elefanten wollen am Abend ein Fest feiern. Appu und Hita sollen zeigen, dass sie nun zu den Großen gehören. Dafür müssen die Geschwister einen lauten und kräftigen Elefantenruf trompeten. Hita ist verzweifelt, weil sie das nicht kann. Mogli bietet ihr seine Hilfe an. Doch das ist gar nicht so einfach. Entweder stören sie die Affen oder das Krokodil Jakala versucht, Mogli zu fangen.
Mogli pflückt Pfirsiche und Darsi hat es auf die Würmer in den Pfirsichen abgesehen. Sie befinden sich in der Nähe des Tal des Nebels im Revier des gefährlichen Panthers Kala. Zum Schutz begleitet Baghira die beiden. Kala taucht auf und kämpft mit Baghira. Dabei wird Baghira an der Vorderpfote verletzt. Die Wunde entzündet sich schwer. Balu weiß nur noch ein Mittel: schwarze Maden. Aber die gibt es nur im Tal des Nebels.
Mogli langweilt sich. Er nimmt dem schlafenden Balu die Brille von der Nase. Als Mogli damit spielt, stolpert er und fällt hin. Die Brille fliegt direkt vor Tabaquis Füße. Mogli kann nicht verhindern, dass Tabaqui mit Balus Brille davonläuft. Zusammen mit Darsi verfolgt Mogli den Schakal. Aber der lockt sie zu Shir Kahn und ausgerechnet jetzt kann Balu nicht richtig sehen! Können Baghira und Balu das Schlimmste verhindern?
Mogli schwingt sich von Liane zu Liane und hält sich versehentlich an Kaa fest. Der Riesenphyton fällt vom Baum und bekommt Schluckauf. Der macht es ihm unmöglich, auf Beutejagd zu gehen. Mogli schafft es nicht, Kaa von seinem Schluckauf zu befreien. Darüber freuen sich die drei Affenschwestern, denn sie brauchen keine Angst mehr vor Kaa zu haben. Balu kennt ein Heilmittel gegen Schluckauf: eine blaue Blume. Er schickt Mogli und Kaa los.
Mogli rennt hinter Darsi her und versucht erfolglos, sie zu fangen. Tabaqui macht sich über Mogli lustig. Er behauptet, Mogli sei das langsamste Lebewesen im ganzen Dschungel. Das kann Mogli nicht auf sich sitzen lassen. Er fordert ihn zu einem Wettkampf im Laufen und Springen heraus. Aber der hinterhältige Schakal stellt Mogli eine Falle und will ihn Shir Khan ausliefern! Ob Mogli sich befreien kann?
Hathi und seine Elefantenfamilie freuen sich auf den Besuch von ihren Verwandten, insbesondere auf den kleinen Jungen Rudi. Doch sie tauchen nicht auf. Mogli sucht sie und entdeckt Rudis Eltern am Rand eines Sumpfs. Aber wo ist Rudi? Der Kleine hat sich im Sumpf verlaufen und seine Eltern können ihm wegen ihres Gewichts nicht folgen. Mogli macht sich sofort auf die Suche. Er findet den Kleinen, aber im Sumpf lauert schon Jakala!
Balu hat Geburtstag. Um seinen größten Wunsch zu erfahren, horcht Mogli ihn aus. Balu erzählt von einem besonderen Fisch. Mogli beschließt, ihm so einen zu fangen. Dazu muss er allerdings in Shir Khans Revier. Dort liegt der Fluss, in dem dieser Fisch lebt. Als Baghira und Mogli aufbrechen, macht sich auch der hinterlistige Tabaqui auf den Weg. Er will Shir Khan holen, um die beiden zu verfolgen und dann endlich Mogli zu fangen.
Die Wölfe gehen auf Büffeljagd. Dazu teilt der Leitwolf Akela seine Wölfe in zwei Teams auf. Zum Ärger von Phaona wird Mogli zum Anführer eines Teams ernannt. Moglis Team besteht aus Phaona, Bala und Lali. Phaona lässt Mogli auf einem Felsvorsprung zurück und macht sich selbst zum Anführer. Doch dann bringt er sein Team in eine gefährliche Situation. Mogli kann sich noch rechtzeitig von dem Felsvorsprung retten, um nun einzugreifen.
Mogli und Balu suchen Beeren. Sie finden aber keine, denn die sind schon alle von Rangu für seinen Besuch gesammelt worden. Jedes Jahr machen die Kraniche, die nach Süden ziehen, bei ihm Stopp. Mogli und Balu entdecken die Beeren bei Rangu und versprechen, sie ihm zu lassen. Doch dann entdeckt die Affenbande den Beerenvorrat. Sie verwüsten das schön hergerichtete Lager für die Kraniche. Wie kann Mogli das wieder gut machen?
Akela, der Anführer des Wolfsrudels, ist schwer krank. Nur das Heilwasser aus dem Tempel der Wölfe kann ihn jetzt noch retten. Daruka, Bala, Mogli und Phaona begleiten Akela auf dem gefährlichen Weg über die Berge. Schnell wird klar, dass Phaona nichts Gutes im Schilde führt. Nicht nur Akela ist in Gefahr, auch Mogli muss sich in Acht nehmen.
Die Wölfe und Mogli erreichen den Tempel der Wölfe, in dem sich die Quelle mit dem Heilwasser für den schwer kranken Akela befindet. Aber der Tempel ist voller Fallen und der hinterlistige Phaona will die anderen loswerden, damit er Rudelführer werden kann.
Auf der Flucht vor Shir Khan und Jakala retten sich Mogli und Phaona in einen hohlen Baumstamm, der auf dem Fluss entlang treibt. Auch Shir Khan landet im Wasser. Alle drei schwimmen auf den Wasserfall zu. Mogli und Phaona bleiben an einem Felsen hängen. Die beiden können sich ans Ufer retten. Dann entdeckt Mogli auch noch Shir Khan, der völlig erschöpft auf einem Felsvorsprung im Wasserfall liegt. Wird er auch ihm helfen?
Ein großer, gefräßiger Bär hat Ikkis köstliche Beeren gestohlen. Mogli, Baghira und Balu stellen dem Dieb eine Falle und legen sich auf die Lauer. Sie wollen den Dieb auf frischer Tat ertappen. Mitten in der Nacht nähert sich tatsächlich jemand dem Versteck der Beeren. Wer wagt es, sich an Ikkis Beeren zu vergreifen?
In einem alten verlassenen Zelt findet Tabaqui eine Pistole, die ihn auf eine Idee bringt. Er kann Balu und Baghira davon überzeugen, dass Menschen im Anmarsch sind. Die beiden wiederum informieren alle Dschungeltiere, sich am Unterschlupf zu treffen und zu verstecken. Tabaqui gelingt es, Mogli von all den anderen zu trennen und an den Fluss zu locken. Dort soll Shir Khan auf ihn warten. Doch dann läuft nicht mehr alles nach seinem Plan.
Mogli pustet in eine Blume und wird durch den Blütenstaub blind. Balu macht sich auf die Suche nach einer Pflanze, die Mogli schnell helfen kann. Währenddessen soll Baghira auf Mogli aufpassen. Der blinde Menschenjunge soll zu seiner eigenen Sicherheit brav auf dem Baum bleiben. Doch dann taucht Tabaqui auf und der lockt Baghira weg und in eine Falle.
Mogli hat einen Bernstein gefunden. Es wird gesagt, dass er die Kraft aller Tiere enthält, die jemals gelebt haben. Im Auftrag von Shir Khan klaut Tabaqui den Stein. Der Tiger fühlt sich mit diesem angeblich kraftvollen Stein unbesiegbar. Die anderen Tieren sollen ihm Mogli bringn. Nun wird er endlich das Menschenkind besiegen. Phaona und Tabaqui machen sich gleich auf die Suche nach Mogli.
Mogli findet im Dschungel ein großes buntes Ding, das fliegen kann. Balu weiß, dass es von Menschen gemacht wurde und Drachen heißt. Während Mogli mit Darsi und dem neuen Flugdrachen spielt, verfängt sich Rikki darin und steigt mit ihm in die Lüfte. Hilfe! Mogli muss ihn wieder runterholen, aber das ist leichter gesagt als getan.
Fast alle Tiere im Dschungel sind erkältet. Balu behandelt die Tiere mit Kurkuma-Wurzeln, aber sein Vorrat geht rasch zu Ende. Er schickt den gesunden Mogli los, um für Nachschub zu sorgen. Dabei wird er vom verschnupften Tabaqui beobachtet. Das ist die Chance für Shir Khan, Mogli endlich zu fangen.
Shir Khan verfolgt die Äffin Mascha und treibt sie in die Enge. Aus lauter Verzweiflung brüllt sie Shir Khan an. Als der zurückbrüllen will, kommt nur ein leises Geräusch heraus. Shir Khan hat seine Stimme verloren und all die Tiere haben keine Angst mehr vor ihm. Mogli und Balu überlegen, wie sie Shir Khan helfen können. Er muss seine Stimme wiederbekommen, damit die Affen nicht die Herrschaft über den Dschungel übernehmen.
Mascha hält sich für die Affenkönigin und will einen Bambusturm bauen, der bis zur Sonne reicht. Dazu braucht sie Ponya, die kleine rote Pandabärin. Die muss ihr die Bambusstängel passend zurechtschneiden. Doch Mogli ist mit Ponya verabredet. Als sie nicht kommt, macht er sich auf die Suche nach ihr. Er schleicht sich ins Affenlager, um Ponya aus den Händen der Affenbande zu befreien.
Die Geburt von Elefantenbabys steht bevor. Für die Willkommenszeremonie dürfen Mogli, Appu und Hita eine perfekte Mango suchen. Aber die Affen haben alle Mangobäume leer gefressen, bis auf einen. Doch unter dem liegt Shir Khan und döst. Wie können die drei Freunde ihn austricksen, um an eine Mango zu kommen?
Die Wölfe erwarten für die Nacht den "Roten Mond". Das bedeutet, dass in der Nacht eine Zeremonie mit großem Wolfsgeheul stattfinden wird. Zum ersten Mal dürfen auch Bala, Lali und Mogli daran teilnehmen. Akela fordert Mogli auf, zu üben. Aber Moglis Versuche scheitern kläglich. Phaona redet ihm ein, dass er nicht an der Zeremonie teilnehmen darf und sogar aus dem Rudel verstoßen wird. Er rät Mogli, den Dschungel zu verlassen.
Am Fluss bläst Mogli in ein großes Schneckengehäuse hinein. Das Geräusch, lockt eine Kranichfrau an. Die beiden lernen sich kennen und bemerken nicht, dass sich das Krokodil Jakala heranschleicht. Jakala greift an und beißt in den Flügel des großen Vogels, der nun nicht mehr fliegen kann. Mogli macht sich mit der Kranichfrau zu Fuß auf den Weg zu ihren Freunden an den See. Tabaqui liegt schon auf der Lauer und freut sich auf seine Beute.
Shir Khan und Tabaqui liegen auf der Lauer und beobachten Mogli mit Chota, dem kleinen Tigerjungen. Gerade als sie angreifen wollen, schlägt in der Nähe eine Sternschnuppe ein. Die ganze Erde bebt und die beiden Angreifer können ihren Plan nicht ausführen. Mogli erzählt dem kleinen Tiger, dass einer Legende nach ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man die Sternschnuppe berührt. Am nächsten Morgen ist Chota verschwunden.
Mogli, Mascha und ihre Schwestern sowie Rana, das Wildschwein, treffen sich zufällig alle am Tamarindenbaum. Die Affen und Rana geraten in Streit um die leckeren klebrigen Früchte. Mogli macht sich über Rana lustig. Er äfft seine komischen wütenden Hüpfbewegungen nach und macht daraus den Rana-Tanz. Das findet Rana überhaupt nicht lustig. Erst als Rana beleidigt davonläuft, merkt Mogli, was er angerichtet hat.
Mogli und die Elefantengeschwister Appu und Hita spielen Ball. Dabei trifft der kleine Elefantenjunge Appu aus Versehen seinen Vater am Kopf. Hita macht sich über ihren Bruder lustig. Um kein weiteres Unheil anzurichten, gehen die drei Freunde zum Tempel um Verstecken zu spielen. Appu versteckt sich so gut, dass Mogli und Hita ihn nicht finden können. Aber nicht nur sie suchen ihn, auch Shir Khan und Tabaqui sind hinter ihm her.
Die drei Freunde Mogli, Balu und Baghira sind am Fluss. Balu steht im Wasser und fängt Fische. Da taucht das Krokodil Jakala auf und Balu steckt im Schlamm des Flusses fest. Er schafft es nicht an Land. Mit Müh und Not kann Mogli das Krokodil vertreiben und Balu retten. Baghira hat sich nicht getraut ins Wasser zu springen, um seinen Freunden zu helfen. Baghira hat Angst vor Wasser. Balu und Mogli versuchen ihm die Angst zu nehmen.
Tabaqui verlässt Shir Khan, weil der versucht hat, ihn fertig zu machen. Der Schakal will alleine für sich sorgen. Doch das schafft er nicht. Er hat keinen Erfolg bei der Jagd. Mogli beschließt ihm zu helfen. Aber auch das läuft schief. Tabaqui ist danach nicht nur hungrig sondern auch genervt. Er überlegt sich einen hinterlistigen Plan: Er will Mogli an Shir Khan ausliefern, um sich so bei seinem alten Meister einzuschleimen.
Rangu, Pula, Pavo und Aliona können sich nicht einigen, wer von ihnen der schönste Vogel ist. Sie beschließen, einen Schönheitswettbewerb zu veranstalten. Mogli soll der Preisrichter sein und sie beurteilen. Der kleine Vogel Darsi will auch teilnehmen, traut sich aber nicht. Während Mogli ihr nachläuft, macht sich Tabaqui zum neuen Preisrichter. Er hat natürlich nichts Gutes im Sinn.
Balu findet per Zufall eine alte Karte, die bei ihm Erinnerungen weckt. Als er jung war, hat er dem jungen Wolf Akela versucht, mit dieser Karte den Weg in das verlassene "Tal der Riesen" zu finden. Doch die Beiden fanden nicht heraus, warum das Tal diesen Namen trägt. Sie hatten es damals vor lauter Angst wieder fluchtartig verlassen. Mogli möchte mit seinem Wolfsbruder Bala hinter das Geheimnis dieses Tales kommen.
Shir Khan geht durch eine Verknüpfung verschiedener Umstände vor dem kleinen Vogel Darsi zu Boden. Darsi glaubt felsenfest, sie habe den großen Tiger mit einem Schnabelhieb ausgeknockt. Dabei hat Mogli Shir Khan mit einer Kokosnuss getroffen. Mogli beobachtet, dass Darsi übermütig wird. Sie bringt sich in Gefahr, weil sie keine Angst mehr kennt. Mogli versucht, Darsi davon zu überzeugen, dass sie in Wahrheit nicht so stark ist.
Balu kann es nicht glauben, dass Mogli sich vor lauter Gier so ungeschickt Honig aus einem Bienenstock genommen hat, dass ihn die Bienen verfolgen. Nachdem der Bär den Jungen vor dem gefährlichen Schwarm gerettet hat, will er Moglis Dschungelkenntnisse mit einigen Fragen überprüfen. Mogli hat Spaß daran, seinem alten Freund zu zeigen, wie gut er sich auskennt. Doch aus Spaß wird bald Ernst, denn Tabaqui und Shir Khan mischen sich ein.
Balu und Shir Kahn streiten sich um einen Fisch. Shir Khan sagt dem alten Bär sagt, dass er schon immer seine Schätze an ihn verloren habe. Balu ist eingeschnappt und will allein sein. Mogli hat den Bären noch nie so erlebt. Der Menschenjunge und Baghira versuchen herauszufinden, welche Schätze Shir Khan gemeint hat. Sie kommen zu der Höhle, in der Balu mit seiner Mutter gelebt hat, bis Shir Khan sie von dort vertrieben hat.
Abends findet die alljährliche Elefantenparade statt, die Hathi immer mit dem schwarzen Taktstock leitet. Doch der geht zu Bruch, als Appu, Hita und Mogli heimlich mit ihm spielen. Mogli und Appu gehen zu dem heiligen schwarzen Baum, um einen neuen Taktstock zu holen. Hita soll in der Zeit ihren Vater Hathi beruhigen, der aufgeregt nach seinem alten Taktstock sucht. Sie muss aufpassen, dass sie Mogli und Appu nicht verrät.
Balu und Rangu streiten sich um eine Mango. Der dicke Vogel Rangu schnappt sie dem Bären weg und fliegt mit ihr davon. Doch sie fällt dem Vogel aus den Krallen, gerade als er über die Geburtstagsveranstaltung von Mascha fliegt. Die dicke Frucht landet genau auf einem edlen Smaragd, den Mascha als Geschenk von der Kobra Thuu gereicht bekommt. Rangu kriegt die Mango wieder in seine Krallen und nimmt den feststeckenden Smaragd mit.







