Geheimakte Tschernobyl
Die Explosion im nuklearen Reaktor 4 des Atommeilers Tschernobyl im April 1986 löste eine katastrophale Kernschmelze aus. Diese wiederum setzte radioaktive Stoffe in die Atmosphäre frei. Eine tödliche, atomare Wolke zog nach Nordwesten. Geheimakten des KGB zeigen, dass die schweren Folgen dieser Wolke – wie eine erhöhte Anzahl an Leukämieerkrankungen – versteckt werden sollten. Dies geschah durch die gezielte Manipulation des Wetters und durch das Unterdrücken kritischer Berichte in den Medien.
Die radioaktive Wolke, die durch die Explosion in Tschernobyl entstand, versuchte der KGB zu vertuschen. Maßnahmen wie die Veränderung des Wetters halfen jedoch nicht bei der Geheimhaltung.
Staffelinfos
Episoden: 2
Episoden
1. Geheimakte Tschernobyl - Teil 1
Im April 1986 explodiert Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl und verbreitet eine radioaktive Wolke über Europa. Die Region bleibt bis heute verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor war nur wenigen Experten bekannt, doch KGB-Akten zeigen, dass es bereits zuvor Sicherheitsbedenken gab.
Im April 1986 explodiert Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl und verbreitet eine radioaktive Wolke über Europa. Die Region bleibt bis heute verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor war nur wenigen Experten bekannt, doch KGB-Akten zeigen, dass es bereits zuvor Sicherheitsbedenken gab.
2. Geheimakte Tschernobyl - Teil 2
Im April 1986 führte die Explosion von Reaktor 4 in Tschernobyl zur Freisetzung einer tödlichen radioaktiven Wolke. KGB-Akten belegen, dass die Folgen, wie erhöhte Leukämieraten, durch Wettermanipulation und Medienzensur vertuscht werden sollten.
Im April 1986 führte die Explosion von Reaktor 4 in Tschernobyl zur Freisetzung einer tödlichen radioaktiven Wolke. KGB-Akten belegen, dass die Folgen, wie erhöhte Leukämieraten, durch Wettermanipulation und Medienzensur vertuscht werden sollten.







