
Grotesquerie
Als eine kleine Gemeinde von einer Serie grauenerregender Verbrechen erschüttert wird, hat Detective Lois Tryon das beklemmende Gefühl, dass diese Taten auf unheimliche Weise persönlich sind, fast so, als würde jemand – oder etwas – sie verhöhnen.
Detective Lois Tryon hat das beklemmende Gefühl, dass diese Taten auf unheimliche Weise persönlich sind, fast so, als würde jemand – oder etwas – sie verhöhnen. Da sie keinerlei Anhaltspunkte hat und nicht weiß, wo sie mit ihren Ermittlungen anfangen soll, nimmt Lois die Hilfe von Schwester Megan an, einer Nonne, die als Journalistin für den „Catholic Guardian“ arbeitet. Obwohl Schwester Megan selbst eine schwierige Vergangenheit hinter sich hat und die Menschen von ihrer schlimmsten Seite kennt, glaubt sie doch an das Gute in ihnen. Lois hingegen befürchtet, dass die Welt dem Bösen nicht standhalten wird. Während Lois und Schwester Megan versuchen, der Wahrheit Stück für Stück näher zu kommen, geraten sie in ein unheimliches Netz, das, statt Antworten zu liefern, nur noch mehr Fragen aufzuwerfen scheint.
Eine kleine Gemeinde wird von einem grauenerregenden Verbrechen erschüttert.
Lois nimmt die Hilfe einer Nonne an, um die jüngsten Verbrechen aufzuklären.
Lois findet bei einer unerwarteten Person Trost.
Ein seltsamer Hinweis führt Lois an einen abgelegenen Ort.
Lois kommt dem Mörder plötzlich einen Schritt näher.
Eine grausame Entdeckung führt Lois zu jemandem aus ihrer Vergangenheit.
Lois muss eine schwierige Entscheidung treffen.
Lois nimmt die Hilfe eines Spezialisten an.
Lois denkt über eine neue Zukunft nach.
Lois zweifelt an allem, was sie zu wissen glaubte.







