Hallo Spencer Staffel 14

Serienplakat zu Hallo Spencer

Hallo Spencer

Spencer, stets kariert gekleidet und mit Schiebermütze versehen, ist der aufgedrehte, wortgewandte und immer fröhliche Moderator einer eigenen Fernsehsendung und der Boss in seinem Dorf. Er muss nur mit dem Finger schnippen, um zu einer beliebigen Stelle im Ort zu schalten. Zu Beginn jeder Sendung begrüßt er alle "Leute von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis Süden und von Osten bis Westen!"

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Staffelinfos
Episoden: 14
Episoden
1. Wie die Schnecke zu ihrem Haus kam
In Spencers Geschichten geht es heute darum, wie die Tiere zu ihren besonderen Eigenarten kamen. Spencer erzählt, wie die Schnecke es leid war, immer alle Dinge suchen zu müssen, und darüber nach grübelte, wie sie alles immer bei sich haben könnte...
2. Warum die Giraffe einen so langen Hals hat
Poldi ist bei Spencer in der Stadt zu Besuch, um sich eine Geschichte anzuhören. Und weil Poldi doch so überaus gerne ißt, erzählt Spencer ihm die Abenteuer einer Giraffe, deren Lieblingsspeise Akazienblätter sind. Als Spencer das Buch wieder zuschlägt, erkennt er Poldi kaum wieder...
3. Wie der Igel zu seinen Stacheln kam
Spencer erzählt Poldi die Geschichte von der freundlichen Igelfamilie GEL. Sie lebt im Wald, zusammen mit vielen anderen Tieren und ist so hilfsbereit, daß sie gar nicht merkt, wie sehr sie von allen ausgenutzt wird. Als die kleine Familie vor Erschöpfung fast krank wird, verhilft ihnen ein Freund zu einer stachligen Abwehrmaßnahme.
4. Wie die Muschel das Meeresrauschen einfing
Die Muschel war traurig: So viele Tiere am Strand und im Meer konnten Geschichten erzählen, nur ihre Schalen blieben verschlossen, und niemand konnte hören, woher sie kam. Dabei wollte sie doch so gerne erzählen, wie gewaltig der Wind brausen konnte und wie laut die Brandung war, wenn die Wellen auf den Strand aufschlugen. Also überlegte sich die Muschel einen Trick, wie sie noch heute den vielen Strandbesuchern erzählen kann, wie schön das Meer rauschen kann.
5. Wie der Hase seine Blume bekam
Ein kleiner Hase hoppelt über das Feld. Mitten in einer Pusteblumen-Wiese passiert ihm ein Mißgeschick. Was das ist und wieso es dazu führte, daß er von nun an eine Blume am Po trug, erzählt die heutige Geschichte von Spencer und Poldi.
6. Wie der Pinguin seinen Frack bekam
Ursprünglich waren alle Pinguine in der Antarktis weiß. Das stört den Seeleopard und den Schwertwal gewaltig, denn so konnten sie ihre Lieblingsspeise auf den weißen Eisschollen nie entdecken. Mit einer List redeten sie den Pinguinen ein, in einem Frack noch viel besser auszusehen. Wie die Pinguine sich dennoch gegen ihre Feinde wehren konnten, erzählt Spencer heute.
7. Die Weihnachtsgeschichte
Heiliger Abend. Spencer und seine Freunde spielen die Geschichte vom allerersten Weihnachtsfest. Mona und Nepomuk spielen Maria und Josef, die nach Bethlehem reisen, und dort ihren Sohn Jesus zur Welt bringen, vor dem der mächtige Herrscher Herodes so viel Angst hat. Die Dorfbewohner sind mit viel Freude und Aufregung bei dem Spiel und wünschen allen ihren Zuschauern fröhliche Weihnachten.
8. Poldi wird böse
Poldi ist sehr traurig: Seine Schulfreundin Pummelzacken geht ins Internat. Poldi kann sich nicht vorstellen, wie er die Schultage in der Jungdrachenschule ohne seine Freundin aushalten soll. Auch die Quietschbeus können Poldi nicht mit einem ihrer schönen Lieder helfen. Poldi fühlt sich sehr allein. Die Klebeblumen an den Fenstern vom Hausboot der Zwillinge erinnern Poldi erst recht an seine Freundin. Da schlägt seine Trauer in Wut um, und zusammen mit Kasi, der gerade an diesem Tag auch nicht glücklich ist über die Müllwut der Dorfbewohner, beschließt er, es den Freunden im Dorf einmal so richtig zu zeigen. Die beiden werden so aggressiv, daß sie sogar die Fensterscheiben der Zwillinge einschlagen. Das ist zu viel für Elvis, und er zwingt den immer noch abwartenden Spencer, etwas zu tun. Wenn Gewalt im Spiel ist, muß Schluß sein. Mutig stellen sich die beiden den Wütigen entgegen.
9. Zähl' mal die Kakteenstacheln!
Elvis hat an einem Preisausschreiben für Kakteenexperten teilgenommen. Über dieser schwierigen Arbeit hat er völlig vergessen, daß er Lulu und Spencer beim Großaufräumen helfen sollte. Kurzerhand will er Kasi einspannen, dem dies nun doch endlich einmal zu viel ist. Er hilft ja gerne wenn Not am Mann ist, aber ausgenutzt werden mag er auch nicht. Zusammen mit Mona heckt er einen Plan aus: Beide reden Elvis ein, daß er das Preisausschreiben nur gewinnen kann, wenn er auch die Stacheln an seinem Lieblingskaktus gezählt hat...
10. Karneval in Rio (Der Onkel aus Brasilien)
Lexi ist total aus dem Häuschen: Sein Onkel Wilbert hat geschrieben und ihn zum Karneval nach Brasilien eingeladen. Sorgfältig plant Lexi das Packen seines Koffers. Es soll per Schiff nach Rio gehen, und in den engen Kajüten hat man nicht viel Platz. Da trübt Nepomuk die Vorfreude. Er entdeckt auf dem Brief, daß dieser fast zwei Jahre für seinen Weg ins Spencer-Dorf gebraucht hat und das Schiff nach Rio längst abgefahren ist. Die Quietschbeus lassen sich von der allgemeinen Betrübnis nicht anstecken. Sie mobilisieren alle Kräfte, um Lexi mitten im Spencer-Dorf einen Original-Karneval in Rio zu zaubern.
11. Laß' mich ja nicht in Ruhe
Irgendwie ist Lisa heute mit nichts zufrieden. An allem meckert sie herum und fängt mit jedem Streit an. Mona macht sich Sorgen. Ist ihr Schwesterherz krank? Schließlich kommt sie auf die Idee, daß Kasi ihr vielleicht helfen kann.
12. Wir Deerns von der Waterkant
Mona und Lisa waren im Urlaub an der Nordsee. Das ist auch nicht zu übersehen, denn sie erscheinen im Dorf mit Holzpantinen, einem Mast, einer Galionsfigur und laden alle Leute ständig zum Tee ein. Die Dorfbewohner betrachten diese Zwillingsveränderung zunächst einmal abwartend, aber als Mona und Lisa ihnen erklären, daß sie die Galionsfigur zum Schutze gegen den Klabautermann brauchen, wird Elvis mulmig zumute. Was nun, wenn der Klabautermann tatsächlich kommt und Unheil ins Dorf bringt?
13. Spencer schaukelt im Wind
Da staunen die Dorfbewohner: Spencer fährt in die Ferien. Aber nicht etwa nach Honolulu oder auf die Bahamas – nein, er macht es sich auf dem Hausboot der Zwillinge gemütlich. Die bewirten ihn von vorne bis hinten und versuchen, alle „dienstlichen“ Gespräche von ihm fernzuhalten. Was gar nicht so einfach ist. Die Quietschies, Lulu und Kasi wollen Spencers Abwesenheit nutzen, um ein rasantes Wettrennen – Motorrad gegen Bollerwagen – zu veranstalten. Und Elvis wollte eigentlich mal richtig für Ordnung sorgen und ein neues Parkplatzsystem ausarbeiten. Spencer hingegen schaukelt im Wind und häkelt an einer Hängematte. Von Problemen will er er nichts wissen. Er genießt seine Ferien auf dem schönsten Dach der Welt.
14. Kasi fällt ins Sommerloch
Sommerzeit: Kasi installiert mit Galacticas Hilfe eine wunderschöne, große, lange Wäscheleine von Kasis Baumhaus zu Nepomuks Schloß. Aber die Strippe reicht nicht, er muß eine neue besorgen. Poldi hat keine Leine, dafür ist er heute ausgesucht freundlich zu Kasi. Bei Lulu wird Kasi fündig. Nur mit den Quietschbeus hat er so seine Probleme: Die behaupten doch glatt, man könnte ins Sommerloch fallen...

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars