
Herrhausen – Der Herr des Geldes
Alfred Herrhausen ist in den 1980er-Jahren der aufgehende Stern der Bankenwelt. Seine Idee eines Schuldenerlasses für arme Länder sorgt für Schlagzeilen. Als er mit einem Kredit an die UdSSR nicht nur die Interessen der Bank und seines Kanzlerfreundes Kohl vertritt, sondern damit auch die Reformpläne Gorbatschows unterstützt, betritt der Banker vermintes Terrain der Weltpolitik.
Staffelinfos
Episoden: 4
Episoden
1. Die brillante Idee
Frankfurt 1987. Alfred Herrhausen greift in der Deutschen Bank nach der Macht. Mit Unterstützung seines Mentors Christians will er als alleiniger Banksprecher die Zukunftsweichen stellen
Frankfurt 1987. Alfred Herrhausen greift in der Deutschen Bank nach der Macht. Mit Unterstützung seines Mentors Christians will er als alleiniger Banksprecher die Zukunftsweichen stellen
2. Der rasante Aufstieg
Beschreibung folgt.
Beschreibung folgt.
3. Die beherzte Machtergreifung
Deutsche-Bank-Chef Herrhausen beauftragt seinen Vorstandskollegen Kopper mit dem Kauf einer Londoner Investmentbank. Er muss das Traditionshaus auf Zukunft trimmen
Deutsche-Bank-Chef Herrhausen beauftragt seinen Vorstandskollegen Kopper mit dem Kauf einer Londoner Investmentbank. Er muss das Traditionshaus auf Zukunft trimmen
4. Der sichere Tod
Eine RAF-Terrorzelle um Tania Fehling bereitet mit dem militanten Palästinenser-Funktionär Al Fahoum unter den Augen von CIA und Stasi einen Anschlag vor. Ihr Ziel ist: Herrhausen.
Eine RAF-Terrorzelle um Tania Fehling bereitet mit dem militanten Palästinenser-Funktionär Al Fahoum unter den Augen von CIA und Stasi einen Anschlag vor. Ihr Ziel ist: Herrhausen.







