
King of Queens
Doug Heffernan ist Kurierfahrer im New Yorker Stadtteil Queens. Er ist mit sich und seinem Leben zufrieden, mag seinen Job und liebt seine bezaubernde und aufregende Ehefrau Carrie, eine erfolgreiche Anwaltsgehilfin, die sich von ihrem Mann jedoch ein paar mehr berufliche Ambitionen wünscht. Doug ist einerseits ein typischer Vertreter der Spezies Mann, der seinen Fernseher liebt und mit seinen Kumpels gerne Sportübertragungen sieht, andererseits hat er aber auch ein sehr hohes Harmoniebedürfnis und ist ständig damit beschäftigt, die Welt um ihn herum im Gleichklang zu halten. Durch den Einzug von Carries verwitwetem schrullig-exzentrischem Vater Arthur wird die Ehe von Doug und Carrie immer mal wieder auf die Probe gestellt.
Doug will Deacon und Danny nach Las Vegas begleiten. Um Carrie ihre Zustimmung abzuringen, lädt er sie übers Wochenende in eine Wellnessfarm ein. Während sie dort entspannt, muss sich Doug einem anstrengenden Trainingsprogramm unterziehen.
Carrie bittet ihre Chefin um mehr Verantwortung. Die Bitte wird ihr erfüllt, und Carrie investiert viel Zeit und Energie, um der neuen Position gerecht zu werden. Doch Doug ist gekränkt, weil sie kaum noch Zeit für ihn hat.
Auf Carries Drängen hin erklärt sich Doug bereit, einer Selbsthilfegruppe für Übergewichtige beizutreten. Da es im selben Haus auch eine Gruppe für Leute mit Eheproblemen gibt, bei deren Treffen es Donuts und Chips zu essen gibt, schließt sich Doug lieber ihr an.
Als sich der neue Fahrer bei IPS als begnadeter Imitator erweist, fürchtet Doug um seine Rolle als Pausenclown. Seine verzweifelten Versuche, den Rivalen zu übertrumpfen, enden kläglich. Daher versucht er sich an dem unliebsamen Kollegen zu rächen, indem er ihn auf eine falsche Tour schickt.
Carrie ärgert sich, weil Doug sich die Namen ihrer Kollegen nicht merken kann, obwohl er den Namen jedes Hot Dog-Verkäufers im Stadion kennt. Während eines festlichen Abends mit Carries Mitarbeitern kommt es schließlich zum Eklat.
Doug und Carrie bekommen Besuch von Dougs Eltern, Joe und Janet. Obwohl Doug Theaterkarten hat, interessiert sich Joe mehr für eine Modelleisenbahn-Messe. Damit Janet nicht den ganzen Tag allein verbringen muss, unternimmt sie etwas mit Arthur.
Doug vergeht die Weihnachtsstimmung, weil er nach den Einkäufen plötzlich seine Brieftasche vermisst. Er ist überzeugt, dass sie ihm von dem kleinwüchsigen Mann gestohlen wurde, der sich in einem Geschäft ein bisschen zu angeregt mit Carrie unterhalten hatte und deshalb von Doug sehr unfreundlich verscheucht wurde.
Deacon und Kelly verbringen den Samstagabend neuerdings lieber mit einem Paar, das sie gerade erst kennen gelernt haben, statt wie gewohnt mit Carrie und Doug. Daher machen sich die Heffernans ebenfalls auf die Suche nach neuen Freunden.
Spence und Holly verlangen, dass Arthur endlich die Schulden zurückzahlt, die er bei ihnen hat. Gewohnt erfinderisch entwickelt Arthur stattdessen eine Methode, um die beiden umsonst ins Kino zu schmuggeln.
Carrie hat keine Lust mehr, sich neben der Arbeit auch noch um den Haushalt zu kümmern, und gönnt sich daher von ihrem Verdienst ein Dienstmädchen. Um zu beweisen, dass er mithalten kann, stellt Doug eine weitere „Hilfskraft“ ein: Veronica, die Mutter von Spence.
Durch den Eignungstest bei IPS wird Doug daran erinnert, dass er schon immer davon geträumt hat eigentlich Barmixer zu werden. Um dem großen Traum nachzukommen und das Verpasste nachzuholen, besucht Doug einen Barmixer-Kurs, jedoch gegen Carries Willen. Arthur dagegen macht sich in seiner gewohnten Art im Seniorenheim stark, um ein „Regime“ - Wechsel einzuführen …
Carrie ist im absoluten Fitness-Wahn und beschließt, dass auch Doug etwas an seiner Kondition arbeiten sollte. Deshalb organisiert sie ein gemeinsames Training mit den Ferrignos. Doug ist von der ganzen Sache überhaupt nicht begeistert. Doch dann kommt ihm die rettende Idee.
Carrie versucht, sich an die Zeit zu erinnern, als sie mit Doug ausging. Sie denkt darüber nach, was er damals getan oder gesagt hat, und welche Eigenschaften in ihr den Wunsch weckten, ihn zu heiraten - doch als sie an eine bestimmte Nacht denkt, wird ihr auf einmal eine schreckliche Wahrheit klar …
Als Doug ein Paket an seine alte High School liefert, trifft er auf seinen ehemaligen Football Coach Walcott, der Doug und seine sportlichen Leistungen nur in den höchsten Tönen lobt.
Carrie ist total frustriert, weil ihr 35. Geburtstag bevorsteht und sie mit ihrem Aussehen Ãüberhaupt nicht mehr zufrieden ist. Sie fühlt sich alt und hässlich. Doug kommt auf die Idee, Bauarbeiter zu engagieren, die ihr hinterherrufen und -pfeifen sollen, wenn sie vorbeigeht - er hofft, auf diese Weise ihr Selbstbewusstsein wieder aufzubauen.
Deacon hat einen neuen afro-amerikanischen Freund und vernachlässigt darüber seine alte Clique sträflich. Der beleidigte Doug, der vermutet, dass Deacon und den „Nebenbuhler“ vor allem ihre gemeinsamen Wurzeln verbinden, begibt sich nun auf eine trotzige Suche nach seinen eigenen Wurzeln.
Als Doug eine Reise zum Endspiel in St. Louis gewinnt, hat er keine Lust, Arthur mitzunehmen. Doch Carrie versucht, ihn dazu zu überreden und verspricht ihm, dass er Arthur nie wieder zum Seniorencenter bringen muss und auch nie wieder den nackten Hintern des Schwiegervaters ansehen muss, sollte er ihr diesmal den Gefallen tun und ihn mit zum Spiel nehmen.
Carrie borgt sich von Holly ihren Van aus, der ihr den Einkauf beim Baumarkt erleichtern soll. Als Holly jedoch bemerkt, dass Carrie nicht wie versprochen auch ihr hilft und den Van nur für ihre Erledigungen benutzt, wird Holly sauer.
Weil eine Kassiererin im Elektronikmarkt unaufmerksam war, bekommt Carrie ihren neuen MP3-Player ganz umsonst. Zunächst freut sie sich über diesen Fehler, bis sie per Zufall in einer Kirche landet und einen Pfarrer um Rat bittet.
Carrie, Doug und seine Kumpel besuchen ein Spiel der Mets. Überraschend begegnet Carrie dabei einer wichtigen Klientin, und als Doug die Frau mit Mayonnaise bekleckert, gibt Carrie kurzerhand Spence Olchin als ihren Mann aus.
Doug lädt Carrie zu einem romantischen Skiwochenende ein - hauptsächlich, weil jedes Paar auf der Reise gratis einen Plasmafernseher erhält. Als Carrie das mitbekommt, ist sie natürlich stocksauer. Doch damit nicht genug: Die ganze Reise ist eine einzige Verkaufsveranstaltung, und die Beziehung der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.
Als ihr Nachbar stirbt, wird Carries und Dougs Trauer ziemlich schnell hinweggefegt von der Hoffnung, sein Haus günstig zu kaufen und teurer weiterzuverkaufen. Aus Angst, auch andere könnten auf diese glorreiche Idee kommen, erwirbt Carrie das Nachbarhaus sofort.







