
Meister Eder und sein Pumuckl
Der Schreinermeister Eder wundert sich über seltsame Ereignisse in seiner Werkstatt: Ständig verschwinden Dinge. Doch eines Tages erscheint ein vorwitziger rothaariger Kobold, der Pumuckl heißt. Der ist für alle Menschen unsichtbar, außer für Eder, weil er an dessen Leimtopf klebengeblieben ist. Deshalb muss er für immer bei ihm bleiben, das ist laut Pumuckl Koboldsgesetz. Pumuckl lebt schließlich in der Werkstatt Meister Eders, der trotz anfänglicher Skepsis bald froh ist, nicht mehr alleine zu sein. Der quirlige Kobold hält den Meister tüchtig auf Trab und macht sein Leben interessant und abwechslungsreich. Im Gegenzug ist Eder dem Pumuckl wie ein guter Großvater, der ihm viel erklärt, Dinge mit ihm unternimmt und ihm sogar Spielsachen und ein Bettchen baut.
Ein Kobold bleibt am Leimtopf kleben und wird sichtbar! So beginnt die Freundschaft zwischen Schreinermeister Eder (Gustl Bayrhammer) und Pumuckl, dem Hans Clarin seine unverwechselbare Stimme leiht.
Zum Jahrestag seines Sichtbarwerdens bei Meister Eder bekommt Pumuckl ein Spielzeugauto, das er in der Schreinerwerkstatt ausprobiert. Doch bald wird ihm langweilig und er geht auf die Straßen. Dort wird das Auto gestohlen und Pumuckl muss die Diebe verfolgen.
In einem Schrebergarten beißt Pumuckl Obst auf einem Baum an. Der Schrebergärtner spannt gegen die vermeintlichen Vögel ein Netz über seine Bäume. Pumuckl bleibt dabei an einem Ast hängen und wird sichtbar. Kann er sich befreien, ohne entdeckt zu werden?
Die Maus, die Eder aus seiner Werkstatt eigentlich loswerden will, möchte Pumuckl als Haustier behalten. Dabei muß er feststellen, daß es viel Arbeit und Verantwortung mit sich bringt, ein Haustier zu halten.
Meister Eder geht mit Pumuckl an einen See zum Segeln. Als er alleine im Boot bleibt, gerät Pumuckl in Seenot. Die Leute am Steg hören seine Hilferufe und versuchen, ihn zu retten. Nachdem sich Eder einigen Spott über das Abtreiben des Bootes anhören muß, rächt sich der kleine Kobold an den Leuten auf seine Weise.
Zusammen mit seinem Neffen Dieter macht Eder eine Bergtour. Als ein Unwetter heraufzieht will Dieter trotzdem weiter. Weil er nicht zur Vernunft zu bringen ist, nimmt Pumuckl die goldene Uhr des Neffen und läßt ihn hinter der Uhr her zu einer Hütte laufen, wo die drei sich vor dem Unwetter unterstellen können.
Pumuckl findet großen Gefallen daran, auf ein paar Belchbüchsen zu trommeln. Meister Eder flüchtet vor dem Radau und Pumuckl trifft auf Charlotte, die zuvor Steine gegen das Fenster geworfen hat.
Pumuckl versteckt Meister Eders Taschenmesser als Schatz für spielende Kinder. Als diese es finden und sich streiten, nimmt Pumuckl es heimlich zurück. Doch als die Kinder sich weiter streiten, entwendet er das Messer erneut.
Frau Reinicke ist verzweifelt, da sie in ihrem Gartenhäuschen von unheimlichen Geräuschen und Erscheinungen heimgesucht wird. Meister Eder und Pumuckl beschließen, ihr zu helfen und machen sich auf die Suche nach den Gespenstern.
Meister Eder nimmt einen zugeflogenen Wellensittich in Pflege, den der eifersüchtige Pumuckl jedoch in die Freiheit befördert. Als der junge Besitzer des Wellensittichs auftaucht, beobachten er und sein Freund Pumuckls Schiffsschaukel, die ein Eigenleben zu besitzen scheint. Als Eder weg ist, untersuchen sie die Schaukel.
Eder nimmt eine verlorene Katze in seine Werkstatt auf und kümmert sich um sie, was Pumuckl eifersüchtig macht. Als die Besitzerin kommt, ist die Katze verschwunden und Meister Eder verdächtigt Pumuckl, sie versteckt zu haben.
Pumuckl wird krank, nachdem er in Pfützen gesprungen ist. Weil er keinen Rat mehr weiß, ruft Eder einen Arzt an, der aber nach den Ausführungen des Schreiners glaubt, der gute Mann wäre überarbeitet. Er kommt vorbei, bugsiert Eder ins Bett und gibt ihm eine Beruhigungsspritze.
Meister Eder hat für seine Freunde und Kunden schöne Kästchen als Weihnachtsgeschenke geschreinert. Auch der Pumuckl soll eines jener Kästchen kriegen. Doch drei seiner Freunde hat Meister Eder versehentlich vergessen, die ausgerechnet noch vor der Bescherung bei ihm vorbeikommen, um ihm ihre Geschenke zu überreichen. Pumuckl hat Angst, dass er seines abgeben muss.
Meister Eders Schwester bittet ihn, einen Kleiderschrank zu bauen, aber als die Hobelmaschine kaputt geht und Herr Schrader kommt, um sie zu reparieren, wird Pumuckl verdächtigt, für die Probleme verantwortlich zu sein.
Der Steuerberater Schladerer ist ein schwieriger Kunde bei Meister Eder, der immer wieder Änderungen an seiner Garderobenablage verlangt. Pumuckl beschließt, ihn zu ärgern, aber das führt zu Chaos und möglicherweise Ärger für Meister Eder.
Pumuckl verletzt sich beim Rutschen auf dem Eis den Daumen. Meister Eder macht ihm einen Verband daran. Wieder draußen jagen die Kinder das sichtbare Stückchen Stoff, das sie für eine Maus halten und der Kobold flüchtet sich in den Keller.
Meister Eder liegt krank im Bett und benötigt dringend Tabletten. Pumuckl soll den Zettel bei einer Nachbarin einwerfen, aber er wirft ihn in die falsche Wohnungstür. Nun stellt sich die Frage, wer Meister Eder helfen wird.
Meister Eder wird von seinen Freunden wegen seines Kobolds verspottet. Herr Schenk besucht Pumuckl und ist begeistert von seinen Streichen. Er ruft eine Zeitung an, um Pumuckl berühmt zu machen, was zu einem heillosen Durcheinander führt.
Pumuckl versucht sich im Telefonieren und ruft alle möglichen zufälligen Nummern an. Er nimmt auch ab, als ein Kunde anruft, um mit Eder einen Termin für einen großen Auftrag auszumachen. Pumuckl will aber mit dem Schreiner lieber in den Zoo gehen und vergrault beinahe den Kunden. Seine Telefonate führen zu Ärger und Verwirrung, bis die Polizei Frau Eichinger verhaftet.
Pumuckl übt fleißig, um ein guter Schreinermeister zu werden und hämmert überall Nägel hinein, was Meister Eder ärgert. Als ein Kunde mit einer kaputten Schreibtischplatte auftaucht, entdeckt Pumuckl etwas, das er unbedingt haben möchte.
Der kleine Kobold Pumuckl entdeckt eine Kegelbahn und Meister Eder nimmt am jährlichen Preiskegeln teil. Als Eder ganz vorne liegt, verdächtigt er Pumuckl, ihm unsichtbar zu helfen und wird unheimlich.
Pumuckl ist fasziniert davon, wie Eder mit Streichhölzern eine Flamme erzeugen kann. Obwohl der Schreiner ihm ernst ins Gewissen redet, die Finger davon zu lassen, spielt Pumuckl mit den Streichhölzern, bis es dann tatsächlich anfängt zu brennen.
Pumuckl interessiert sich für Uhren und landet versehentlich in einem Uhrenladen, wo er in einer Spieluhr gefangen ist. Passanten und Meister Eder suchen nach ihm, aber die Beschreibung eines unsichtbaren Kobolds macht die Suche schwierig.
Pumuckl und Meister Eder erleben ein gefährliches Abenteuer auf dem Fluss, als sie mit einer Spielzeugente spielen. Nachdem sie gerettet wurden, versucht Pumuckl, seine Ente zum Tauchen zu bringen, was zu neuen Herausforderungen führt.
Pumuckl hört gerne Geschichten und glaubt, dass das Märchen von Hänsel und Gretel wahr ist. Er macht sich mit Meister Eder auf den Weg, um arme Kinder vor bösen Hexen zu retten, aber wie sollen sie ein Kind aus einem Märchen finden?
Pumuckl hat Angst um seine Spielsachen, als eine gründlichere Putzhilfe kommt und seltsame Dinge passieren. Die Aushilfe denkt, es könnten Geister sein, während Pumuckl seine Habseligkeiten in Sicherheit bringt.
Pumuckl stört das Jubiläumsfest von Meister Eder und seinen Freunden mit seinem falschen Gesang und stiehlt schließlich Schwertfingers Mundharmonika. Meister Eder weiß, wer der Dieb ist, aber Pumuckl weigert sich, sie zurückzugeben.







