Polizeiinspektion 1 Staffel 3

Serienplakat zu Polizeiinspektion 1

Polizeiinspektion 1

Franz Schöninger ermittelt mit seinen Kollegen und Freunden Moosgruber und Helmut Heinl für die Münchner „Polizeiinspektion 1“

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Staffelinfos
Episoden: 13
Episoden
1. Sorgenkinder
Hauptkommissar Schöninger muss erkennen, dass die Zeit schneller vergeht als einem lieb ist: Sohn Karli stellt die erste Freundin vor, das Fräulein Cynthia. Sie ist ein so freies, unkompliziertes und hübsches Mädchen - wie die Mädchen heute eben sind - dass Schöninger es mit der Angst zu tun bekommt. Bei Heinl zu Hause dreht sich alles nur ums Baby, das er zwar liebt, dem er sich aber nicht so total unterwerfen will, wie er augenblicklich muss. Prompt macht er im Dienst einen Fehler. Ein solcher scheint zuerst auch ein vermittelndes Gespräch mit Ilona Heinl zu sein, zu dem Schöninger seine Frau aufgefordert hat. Doch schließlich erfüllt es seinen Zweck. (Bayerisches Fernsehen)
2. Die große Sommerfreiheit
Verwundert beobachtet Heinl einen 12-jährigen Jungen, der sich ihm gegenüber auffällig verhält. Als er ihn im Englischen Garten bei der Morgentoilette trifft, begegnet er dem Großvater des kleinen Tramps. Beide ziehen frei wie die Vögel durch den Sommer. Als den alten Mann das Hippie-Leben zu sehr anstrengt und er ernstlich erkrankt, zahlt sich die Bekanntschaft mit Heinl und der P 1 aus. Wieder einmal zeigt sich, dass Heinl ein großes Herz hat und Ilona Heinl hat plötzlich zwei Kinder. Durch Schöningers Initiative wird endlich die Zukunft des Jungen geklärt, der aus zerrütteten Verhältnissen stammt. (Bayerisches Fernsehen)
3. Die Nachtigall
Bei einem Einsatz gerät Moosgruber an einen Privatdetektiv, der Judo beherrscht. Moosgruber erinnert sich an dessen Adresse, als er in die Villa einer reichen Dame gerufen wird, um die der "große Unbekannte" streicht. Und Junggeselle Moosgruber scheint endlich an der richtigen Adresse zu sein: Da ist die resche Haushälterin Margot mit ihren vielen Talenten. Und selbst, als sie bei einem Talentwettbewerb ein Lied singt, das von zehn Kindern handelt, die sie gern hätte, lässt sich Moosgruber davon nicht abschrecken. Erst bei der Rückkehr der beiden in der Villa platzt die Romanze wie eine Seifenblase. Und daran ist der "Unbekannte" schuld. (Bayerisches Fernsehen)
4. Der Huchen
München, Schwesterstadt von Bordeaux, empfängt eine französische Abordnung. Schöninger wird Gaston zugeteilt, einem echten Flic. Der Gast soll außer Kultur auch Spaß erleben. Da trifft es sich gut, dass der Franzose ebenso begeistert angelt wie Schöninger und Moosgruber. Beide haben das seltene Glück, an der mitten durch die Großstadt fließenden Isar eine Angelerlaubnis zu besitzen. Tatsächlich beißt bei den drei Polizisten aus zwei Ländern ein seltenes Exemplar an, ein Huchen (Donaulachs), leider etwas außerhalb des Fischwassers und damit etwas außerhalb der Legalität. Die Beamten werden von den Kollegen der Nachbarinspektion ertappt. Im Hinblick auf den Erhalt der deutsch-französischen Freundschaft kommen die Schwarzfischer mit einem blauen Auge davon. (Bayerisches Fernsehen)
5. Die Urlaubsreise
Heinls sind startklar für einen Urlaub in Venedig. Ilona geht noch zu ihrem Friseur Mario. Vor dessen Geschäft wird ihr Auto beschädigt. An der Grenze entdeckt der Zoll unter dem schnell reparierten Kotflügel ein Päckchen mit Rauschgift. Heinl muss nun den Kollegen von der Kripo zur Seite stehen: Allein reist er nach Venedig, um den Empfänger anzulocken. Ilona in München kommt auf den leichtsinnigen Gedanken, den Absender auf eigene Faust zu finden. Sie lässt sich von Mario einladen, begleitet von Karli Schöningers ehemaligem Haschhund. Fast zu spät erfährt Ilona, dass sie sich in Gefahr begeben hat. (Bayerisches Fernsehen)
6. Sylvester
Gegen den Wunsch Helmut Heinls lässt Ilona mit den Freunden von der Skigymnastik am Silvesterabend eine "karibische Nacht" steigen. Der letzte Abend des Jahres verläuft wie Helmut Heinl es erwartet hat, viel zu hektisch. Er verdrückt sich in die Inspektion, wo Schöninger Dienst tut. Schöninger, alarmiert von einer Frau Reger, hat sich des alten Herrn Denk angenommen, der zum ersten Mal nach dem Tod seiner Frau und dem Verlust seines Dackels allein einen Jahreswechsel erlebt. Schöninger greift zu einer frommen Lüge und schickt Heinl mit Herrn Denk ins Tierasyl. Denk findet dort, wie erwartet, einen vierbeinigen Tröster. (Bayerisches Fernsehen)
7. Nippa Johan
Lisbeth Niedermeier, rüstige Fünfzigerin und Besitzerin eines kleinen Papierwarenladens, steht vor einer späten Verlobung. Heinl, um einen privaten Rat gebeten, warnt sie: Der höfliche Herr Johan Nippa hat keine weiße Weste. Tatsächlich kundschaftet Nippa den täglichen Abtransport der Einnahmen eines benachbarten Supermarkts aus. Moosgruber wiederum beobachtet Nippa mit drei bekannten Ganoven. Die Polizeibeamten lassen keinen der Beteiligten mehr aus den Augen. Als ein Überfall stattfindet, sind sie zur Stelle, vorgewarnt durch einen Anruf. Offenbar können Vorbestrafte auch anders, besonders wenn sie einen Platz gefunden haben, an der Seite einer warmherzigen Frau. (Bayerisches Fernsehen)
8. Feueralarm
Der Überfall auf eine Bank im Revier der Polizeiinspektion 1 stiftet Verwirrung. Obwohl die Polizei das Gebäude umstellt hat, gelingt dem Bankräuber die Flucht in das Nachbarhaus. Vergeblich durchsuchen die Beamten das Haus, der Täter bleibt spurlos verschwunden. Als Schöninger und Moosgruber am nächsten Tag die Tat rekonstruieren, wird ihnen klar: Der Täter muss in diesem Nachbarhaus wohnen. Da bringen zündelnde Kinder die Herren von der Polizeiinspektion 1 auf eine Idee. (Bayerisches Fernsehen)
9. Katzen und Kassetten
Frau Gmeinwieser wird fast über den Haufen gerannt von einem - wie sie meint - kriminellen Subjekt. Schöninger mag ihr keinen Glauben schenken - doch tatsächlich wurde eine Bank überfallen. (Bayerisches Fernsehen)
10. Eine Art Freund
Schöninger holt Melka, einen alten "Kunden", der ihm schon fast zum Freund geworden ist, vom Gefängnis ab. Melka freut sich auf seine Wohnung, doch die ist regelrecht besetzt von seiner Tochter und seinem Schwiegersohn Lussich. Lussich legt es darauf an, Melka aus der Wohnung zu vertreiben. Er schlägt Melka einen Einbruch vor. Mit dem Erlös des Unternehmens will Lussich eine andere Wohnung suchen. Melka geht darauf ein, vertraut sich jedoch Schöninger an. Als die Inspektion 1 durch einen "anonymen" Anruf vorgewarnt wird, kann Schöninger nicht nur am Tatort, sondern auch bei Lussich zufassen, denn Melkas Tochter steht plötzlich auf der Seite ihres Vaters und sagt gegen Lussich aus. (Bayerisches Fernsehen)
11. Die Abwerbung
Der schwere und unregelmäßige Polizeidienst beeinträchtigt das Familienleben der Heinls. Ilona ist mit ihrer Ehe unzufrieden. Eine Ferienbekanntschaft, der Industrielle Kampers, taucht auf und bietet Helmut Heinl die Leitung des Werkschutzes seiner Kölner Fabrik an, zu glänzenden Bedingungen. Doch Heinl hängt an seiner Inspektion und der Stadt. Die Folge ist ein Ehezwist, Ilona fährt zu ihrer Mutter, die Scheidung zeichnet sich ab. Bei einem Einsatz verletzt sich Heinl. Dieser Umstand und Schöningers väterliche Vermittlung lässt Ilona zu ihrem Mann und ihrer Ehe zurückfinden. (Bayerisches Fernsehen)
12. Das Denkrohr
Auf dem Platz vor der Polizeiinspektion 1 entsteht ein Kunstwerk: das Denkrohr, eine recht eigenartige Zusammensetzung aus Ofenrohren, Latten und Beton. Spontan empören sich die Bürger des Viertels gegen dieses Aktionskunstwerk und drohen mit Gegenaktionen. Obwohl die Beamten den Bürgern heimlich zustimmen, werden sie an ihre Beamtenpflicht erinnert und müssen das Denkrohr Tag und Nacht beschützen. Eines Morgens, als Schöninger zum Dienst kommt, traut er seinen Augen nicht: Die Röhre ist weg. Doch Moosgruber schwört, dass er das Kunstwerk außer einmal für vielleicht zwei Minuten keine Sekunde aus den Augen gelassen hat. Weit ärgerlicher aber ist es für Schöninger, dass auch sein Fahrrad gestohlen wurde. Als er im Keller der Inspektion das Denkrohr und auf dem Platz, wo die Röhre stand, sein Fahrrad mit der Aufschrift "Denkrad" wiederfindet, wird er den Verdacht nicht los, dass Moosgruber dahintersteckt. (Bayerisches Fernsehen)
13. Die unangenehme Sache mit Berndi
Schöninger und Heinl werden mit dem Schicksal einer Scheidungswaise konfrontiert: Berndi, ein Junge aus der Nachbarschaft und Schöningers "Fahrradputzer", muss per Gerichtsbeschluss vom Vater, wo er gern lebt, zur Mutter, zu der er nicht will. Obwohl Schöninger sich für seinen Schützling engagiert und versucht, gegen Gutachten und Paragrafen anzugehen, ist Berndis Schicksal nicht umzukrempeln. (Bayerisches Fernsehen)

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars