Tatort Staffel 4

Serienplakat zu Tatort

Tatort

Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen.

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Staffelinfos
Episoden: 11
Episoden
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1. Tote Taube in der Beethovenstraße
Ein Mann bricht in der Beethovenstraße zusammen. Sein Mörder flieht. Der Tote, ein Privatdetektiv aus New York, war einem internationalen Erpresserring auf der Spur. Unterstützt vom Zollfahnder Kressin übernimmt Sandy, der Partner des Toten, den Fall. Es gelingt ihm, sich in den Erpresserring einzuschleichen. Doch das Chaos des Kölner Karnevals macht den Fall immer verwirrender und undurchschaubarer und endet schließlich in einem düsteren, blutigen Albtraum.
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2. Ein ganz gewöhnlicher Mord
Beschreibung folgt.
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3. Cherchez la femme oder die Geister vom Mummelsee
Beschreibung folgt.
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4. Stuttgarter Blüten
Die Stuttgarter Polizei bekommt es mit Falschgeld zu tun. Kommissar Lutz, wie immer mies gelaunt, verdächtigt den Druckereiangestellten Herr Eckstein, aber dieser scheint unschuldig zu sein und die Polizei tappt weiterhin im Dunkeln. Als Eckstein dann einen Autounfall hat, wird der Fall wieder heiß…
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5. Jagdrevier
Kurz bevor seine Haftstrafe beendet ist, nutzt der Häftling Dieter „Ditsche“ Brodschella bei Außenarbeiten (Torfstechen) die Gelegenheit zur Flucht. Rachegedanken treiben ihn dazu. Er will Rache nehmen für seine Freundin, die nach einer Silvesterfeier bei dem mächtigsten Mann von Niederau, Immobilieneigentümer Werner Kresch, in dessen Gartenteich tot aufgefunden wurde. Kommissar Finke wird mit dem Auftrag in den kleinen schleswig-holsteinischen Ort geschickt, den Entflohenen aufzuspüren und dem Strafvollzug wieder zuzuführen. Doch so einfach ist das nicht. Der Flüchtige wird von seinen Freunden Molli, dem taubstummen Szenka und Pitti, der Schwester seiner toten Freundin mit Nahrung und Waffen versorgt. Die ihm bestens vertraute Umgebung mit stillgelegten Kiesgruben, verlassenen Höfen, Scheunen und alten Ziegeleien bietet ihm vielfältige Unterschlupfmöglichkeiten.
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6. Weißblaue Turnschuhe
Veigl führt einer Gruppe von Polizeischülern einen Lehrfilm vor, in dem ein ungelöster Kriminalfall, die Entführung des Millionärs Schneck, nachgestellt wird. Einer älteren Frau wird auf dem Bogenhausener Friedhof von einem Obdachlosen die Handtasche geraubt. Veigl nimmt sich trotz seines eingereichten Urlaubs des Falles an, weil er sich über die Beraubung der wehrlosen, armen Rentnerin aufregt. Die alte Dame kann aussagen, dass der Täter weißblaue Turnschuhe trug.
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7. Kressin und die zwei Damen aus Jade
Kressin, der gerade aus Istanbul gelandet ist, wartet am Gepäckband und behält die charmante Asiatin Lyn im Auge, die neben ihm im Flugzeug gesessen hatte. Statt seines Koffers wird eine Leiche hereingerollt, und Lyn ist spurlos verschwunden. Da an dem Toten 350.000 Mark gefunden wurden, begibt sich Kressin in die Welt des Schmuggels, um den Mörder zu finden, und stößt dabei auf zwei Schachfiguren, die für Aufsehen sorgen.
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8. Platzverweis für Trimmel
Beschreibung folgt.
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9. Das fehlende Gewicht
Die Kommissare Liersdahl und Schäfermann beobachten seit Stunden einen abgelegenen Gasthof, da dieser als Umschlagplatz für Rauschgift benutzt werden soll. Die Polizei kann die Männer auf frischer Tat ertappen, doch das Pulver erweist sich als Zucker und Mehl, so dass der Einsatz ein Reinfall ist. Liersdahl mutmaßt, dass es eine undichte Stelle bei der Polizei oder aber beim Zoll, der ebenfalls eingeweiht war, geben müsse. Da kürzlich ein Zollbeamter Heroin aus der Asservatenkammer gestohlen hat, konzentrieren sich Liersdahl und Schäfermann auf den Zoll. Derweil kommt der Zollinspektor Werner Ridder, der mit seiner sieben Jahre älteren Wirtin Vera Ponsold zusammenwohnt, von der Nachtschicht nach Hause. Sie konfrontiert ihn mit dem Vorwurf, sie mit einer jungen Frau namens Petra Scholz zu betrügen.
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10. Tote brauchen keine Wohnung
In München finden Demonstrationen wegen der anhaltenden Gentrifizierung immer weiterer Teile der Stadt statt. Josef Bacher, der aus der Jugendstrafanstalt in Hamburg entlassen worden ist, kehrt nach Jahren in seine Heimatstadt zu seiner Familie zurück. Der Empfang durch seine Mutter Nadja ist kühl. Sie arbeitet als erfolgreiche Fotografin. Josefs frisch von ihrem spanischen Ehemann geschiedene Schwester ist ebenfalls mit ihrem kleinen Sohn zur Mutter zurückgekehrt. Die Bachers und Nadjas Ehemann Erwin Kempf müssen bald aus ihrem Haus ausziehen, denn auch dieses soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Josef Bacher berichtet, dass er nach seiner Haftentlassung in Bremen Arbeit hatte, nun ist diese jedoch beendet, und so will er dauerhaft in München bleiben. Als er merkt, dass er bei seiner Mutter nicht willkommen ist, verabschiedet er sich schnell wieder.
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11. Frauenmord
Die Frau des Industriellen Rahl wird im Wiener Prater erschossen aufgefunden. Oberinspektor Marek sucht den Witwer in dessen Villa auf. Rahl gibt an, am Abend mit seiner Frau zu Hause gewesen zu sein. Sie sei gegen 22 Uhr in den Garten gegangen. Von dort sei sie verschwunden, während er drinnen Getränke gemischt habe. Sie sei von einem Unbekannten entführt worden, der ihn ca. zehn Minuten später anrief. Er forderte eine Million Schilling, noch in derselben Nacht. Rahl verständigte nicht die Polizei, schnitt aber zwei weitere Telefonate mit dem Entführer mit und spielt diese Marek vor. Der Entführer stellte ihm ein Ultimatum bis drei Uhr morgens, erst dann verständigte Rahl die Polizei, da er die Summe nicht so schnell aufbringen konnte.

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„Ich habe keine Freunde, ich habe Familie.“

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