Unterschätzt – Die rechte Terrorgefahr
In Europa und den USA häufen sich in den 2010er-Jahren rechtsextreme Anschläge auf Angehörige von Minderheiten, Politiker und demokratische Institutionen. Lange ignoriert, wird die Bedrohung jetzt zur akuten Gefahr. Wie das Darknet und soziale Medien die Radikalisierung beschleunigen und warum vor allem junge, vernetzte Täter gezielt Gewalttaten planen, zeigt diese 2-teilige Dokumentation über die globale Dimension der unterschätzten Terrorgefahr von rechts.
Staffelinfos
Episoden: 2
Episoden


1. Teil 1
Der Rechtsterrorismus breitet sich in Europa aus. In Deutschland und Frankreich wurden mehrere Anschläge durch radikalisierte Einzeltäter verübt, die vom "Rassenkrieg" und vom Kampf gegen den "Großen Austausch" träumen. Rechtsextreme Gewalt ist zwar nicht neu, aber beunruhigend ist die Tatsache, dass die Täterprofile aus immer unterschiedlicheren Bevölkerungsgruppen stammen.
Der Rechtsterrorismus breitet sich in Europa aus. In Deutschland und Frankreich wurden mehrere Anschläge durch radikalisierte Einzeltäter verübt, die vom "Rassenkrieg" und vom Kampf gegen den "Großen Austausch" träumen. Rechtsextreme Gewalt ist zwar nicht neu, aber beunruhigend ist die Tatsache, dass die Täterprofile aus immer unterschiedlicheren Bevölkerungsgruppen stammen.

2. Teil 2
Relativ unbemerkt tauschen europäische und amerikanische Anhänger der "White Supremacy" im Internet und in den sozialen Medien gewaltverherrlichendes Gedankengut aus. Die sich abzeichnende länderübergreifende "pan-arische" Ideologie stützt sich auf gemeinsame Referenzen und die Verehrung rechtsextremer Massenmörder, von manchen sogar als "Heilige" betrachtet.
Relativ unbemerkt tauschen europäische und amerikanische Anhänger der "White Supremacy" im Internet und in den sozialen Medien gewaltverherrlichendes Gedankengut aus. Die sich abzeichnende länderübergreifende "pan-arische" Ideologie stützt sich auf gemeinsame Referenzen und die Verehrung rechtsextremer Massenmörder, von manchen sogar als "Heilige" betrachtet.
