
Verstaubt sind die Gesichter
Ohne großes Budget, aber mit viel Leidenschaft und Aufwand erzählen wir die Geschichte der Männer der 2. Kompanie. Dabei berufen wir uns auf gelesene und erzählte Erlebnisse um so geschichtsgetreu wie möglich zu bleiben. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Otto Degen, der sich seit einem Jahr an der Ostfront befindet. Im großen Kampf der Weltanschauungen kämpfen er und seine Kameraden um das Überleben und jeder Tag, an dem sie nicht sterben, ist ein Sieg.
Ohne großes Budget, aber mit viel Leidenschaft und Aufwand erzählen wir die Geschichte der Männer der 2. Kompanie. Dabei berufen wir uns auf gelesene und erzählte Erlebnisse um so geschichtsgetreu wie möglich zu bleiben. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Otto Degen, der sich seit einem Jahr an der Ostfront befindet. Im großen Kampf der Weltanschauungen kämpfen er und seine Kameraden um das Überleben und jeder Tag, an dem sie nicht sterben, ist ein Sieg.
Juni 1943 – Otto und seine Kameraden bekommen den Befehl einen Wald im Rahmen der Vorbereitungen des Unternehmen Zitadelle zu säubern. Mit fatalen Folgen.
Ende Juni 1943 – Nach seiner Verwundung befindet sich Otto in der Heimat im Genesungsurlaub. Dort verbringt er Zeit mit seiner Verlobten Luise. Doch schon bald muss Otto zurück an die Front.
Juli 1943 – Während im Norden schwere Kämpfe toben, rücken die Männer der zweiten Kompanie abseits der Angriffsschwerpunkte vor und sichern die Flanke, der im Unternehmen Zitadelle eingesetzten Einheiten.
Mitte Juli 1943 – Nachdem Otto von seinen Kameraden getrennt worden ist, muss er sich alleine durchschlagen und versucht seine Einheit wiederzufinden. Derweil wird die Wehrmacht vor Kursk gestoppt und es bahnt sich eine Niederlage an.
Ende Juli 1943 – Während die Wehrmacht im Süden der Ostfront in heftige Rückzugsgefechte verwickelt ist , gelingt es der 4. Armee unter General Heinrici im Frontabschnitt Mitte die Stellung bei nur geringen Verlusten zu halten. Vergeblich rennt die Rote Armee in den sogenannten Rollbahnschlachten seit dem Sommer gegen die eingegrabenen Landser an. Otto, der noch immer mit dem Tod von Erich hadert, wartet derweil mit seinen Kameraden auf das Einsetzten des Winters.
März 1944 – Nach Wochen schwerer Kämpfe im Bereich der Heeresgruppe Mitte hat sich die Lage für Otto und seine Kameraden von der 2. Kompanie weitestgehend beruhigt. Die Rote Armee hat durch ihre schweren Verluste, während der Rollbahnschlachten eine Offensivpause eingelegt. Anfangs überwog die Freude und Erleichterung, die jedoch allzu bald der Langeweile und dem drögen Soldatenalltag weicht.
Ende Juni 1944 – Otto und seine Kameraden befinden sich im Juni 1944 auf dem Rückzug. Adolf Hitler persönlich hat Orscha zu einem festen Platz bestimmt, der um jeden Preis gehalten werden soll. Der zweiten Kompanie wird befohlen Stellung zu beziehen und die Stadt zu verteidigen.
Nach seiner schweren Verwundung versucht Otto in der Heimat zurechtzukommen. Seine Kameraden müssen in der Zwischenzeit an der Ostfront um ihr Leben zu kämpfen. Die Rote Armee rückt unaufhaltsam vor und die 2. Kompanie gerät in eine aussichtslose Lage.
Otto Degen kommt nach seiner Verwundung wieder zurück an die Ostfront. Beunruhigt durch die Berichte von der Front, sucht er nach seinen Kameraden. Er hofft bald seine alte Einheit wiederzufinden.
Otto Degen kehrt zurück zu seinen Kameraden an die Front. Dort angekommen bleibt nicht viel Zeit zur Freude, denn die Kompanie erhält bereits den nächsten gefährlichen Auftrag.
Otto und seine Kameraden kommen nach der Umstrukturierung ihrer Einheit als Volksgrenadier Division zurück an die Front. Im Herbst 1944 werden sie eilig in den Westen verlegt, als amerikanische Einheiten die deutsche Front beim Hürtgenwald durchbrechen wollen.







