Wir Kinder aus dem Möwenweg Staffel 2

Serienplakat zu Wir Kinder aus dem Möwenweg

Wir Kinder aus dem Möwenweg

Acht Kinder zwischen vier und elf Jahren ziehen in ein Neubaugebiet. Sie gehen in die gleiche Schule und spielen zusammen. Da sind der Junge Petja und seine Freunde Vincent, Laurin und Maus und das Mädchen Tara und ihre Freundinnen Tieneke, Fritzi und Jul. Sie haben oft verschiedene Ansichten und nicht immer geht es dabei lustig zu. Doch der Möwenweg ist letztlich immer der schönste Ort der Welt.

← Zur Serienseite

Staffelinfos
Episoden: 26
Episoden
1. Wir sind allein zu Haus
Die Eltern gehen essen. Petja, Tara und Maus bleiben zum ersten Mal allein zu Haus. Gemeinsam mit Tieneke wollen sie die Gunst der Stunde nutzen, mit fernsehen, Süßigkeiten und Kissenschlacht. Tief in der Nacht allerdings werden die Kinder überraschend im Schlaf gestört. Ganz offensichtlich versucht jemand von draußen ohne Schlüssel ins Haus einzudringen. Auf keinen Fall können das die Eltern sein. Also sind es wohl Einbrecher, die vor der Tür stehen.
2. Wir zähmen einen Hund
Es scheint ein wildes Tier zu sein, das die Kaninchen Wuschelchen und Puschelchen bedroht und dem kleinen Maus die Spielsachen stiehlt. Die Kinder gehen der Sache detektivisch genau nach. Scharf beobachten die Jungs und Mädchen, was im Möwenweg Verdächtiges geschieht. Schnell stellt sich heraus, dass Frau Voisin seit neuestem einen Hund in Pflege hat. Dem ist es sichtlich langweilig bei Frau Nachbarin. Wie gerne würde er mit den Kindern spielen!
3. Wir retten einen Teich
Auf dem Gelände des Feuerwehrteichs samt dem Wäldchen, das ihn umgibt, soll ein Parkplatz entstehen. Die Bauarbeiter sind schon vor Ort. Doch die Kinder wehren sich gegen das Vorhaben. Zum Schutz der Umwelt beschließen sie wütend, nicht nur eine Unterschriftensammlung zu starten. Petja will zudem mit Vincent auf den Teich paddeln und ihn langfristig besetzt halten. Schade nur, dass alle diese Aktionen zunächst nichts zu bringen scheinen.
4. Wir suchen einen Mann für Zita-Sybil
Zita-Sybil ärgert sich über ihre Söhne. Wünscht sie sich, dass die beiden zu ihrem Vater ziehen, der getrennt von Zita-Sybil lebt? Das können die Kinder im Möwenweg auf keinen Fall zulassen. Vielleicht würde es helfen, wenn sie der allein erziehenden Mutter einen Mann suchen. Dann müsste sich Zita-Sybil nicht mehr selbst um alles kümmern. Also durchforsten die Kinder Kontaktanzeigen und schicken der Nachbarin wildfremde Männer auf den Hals.
5. Wir verdienen Geld
Für ein paar Cent putzen Tara und Tieneke Fensterscheiben. Die Jungs wollen da nicht nachstehen. Weil auch sie Hausmeisterdienste für Geld anbieten, kommt es schnell zum Krach. Irgendwas geht dabei nicht mit rechten Dingen zu. Gerade eben haben Petja, Vincent und Laurin Blätter vom Rasen aufgesammelt, da liegt schon wieder alles voll. Es sieht ganz danach aus, als wollten die Jungs betrügen, um möglichst viel Geld zu scheffeln.
6. Wir stellen einen Weltrekord auf
Petja will in allen Dingen der Beste sein. Um dem Bruder endlich die große Klappe zu stopfen, erfindet Tara einen Möwenweg-Wettbewerb: Wer die meisten Rekorde holt, ist Möwenweg-Weltmeister. Schon treten die Kinder in ausgesuchten Übungen gegeneinander an: im Dauerseilhüpfen zum Beispiel, Blätter-Pusten oder im Gummistiefel-Weitwurf. Die Ergebnisse sind überraschend und keineswegs so, als könne Petja wie selbstverständlich den Wettbewerb gewinnen.
7. Wir wünschen uns ein Pferd
Nichts hätte Tara lieber als ein Pferd. Doch leider muss sie sich damit begnügen, die Koppel des misslaunigen Herrn Dettke zu besuchen. Dessen Pferd mag Tara so, dass es ihr folgt. Plötzlich steht der Vierbeiner vergnügt mitten in Taras Garten und sorgt dort natürlich allenthalben für helle Aufregung. Die Kinder sind begeistert, die Voisins empört und Herr Dettke weiß gar nicht, wie das Pferd seine Koppel verlassen konnte.
8. Wir sind verliebt
Benni ist hübsch, cool und ein sehr guter Skater. Das macht Eindruck, die Mädchen im Möwenweg bekommen große Augen. Ab sofort tun sie alles, um sich bei ihm ins rechte Licht zu setzen. Plötzlich fängt Jul unübersehbar an sich zu schminken. Und auch Tieneke und Tara versuchen, sich gegenseitig mit Einfällen auszustechen, wie sie möglichst viel Zeit mit Benni verbringen können. Nur Fritzi versteht die ganze Aufregung um den Besucher nicht.
9. Wir zelten im Garten
Die Mädchen wollen im neuen Zelt übernachten. Petja ist allerdings davon überzeugt, dass sie angesichts von wilden Tieren, Verbrechern und Gespenstern viel zu viel Angst im Dunkeln haben. Die Jungs quetschen sich ins kleine Dreimannzelt, und schon lautet die Frage: Wer wird die Nacht im Freien unbeschadet überstehen – Jungs oder Mädchen? Es ist klar, dass sie sich gegenseitig das Leben so schwer wie möglich machen werden.
10. Wir lernen für die Schule
Tieneke darf mit Tara und deren Eltern in den Urlaub fahren. Voraussetzung ist, dass sie die nächste Deutscharbeit nicht verhaut. Tieneke lernt – doch merken kann sie sich nichts. Tara versucht ihr zu helfen. Als das nichts fruchtet, engagieren die Mädchen Vincent als Nachhilfelehrer. Als auch Vincent scheitert, bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit: Tara und Tieneke werden versuchen, bei der Arbeit am nächsten Morgen zu schummeln.
11. Wir trainieren für die Feuerwehr
Petja lernt für die Prüfung bei der Jugendfeuerwehr. Tara sieht darin kein Problem. Was da abgefragt würde, das sei kinderleicht. Petja will beweisen, dass sich die Schwester gründlich irrt. Aus diesem Grund stellt er ihr ein paar Prüfungsfragen. Anfänglich kann Tara die auch noch beantworten. Doch dann wird aus der Prüfung ein richtiges Abenteuer: Herr Voisin alarmiert den Krankenwagen, Maus klemmt sich im Zaun ein, und Tara kommt an ihre Grenzen.
12. Wir gehen auf Schnitzeljagd
Zum Sommerfest hat sich Opa Kleefeld eine Schnitzeljagd zum Thema „Wer kennt den Möwenweg am besten?“ ausgedacht. Zweiergruppen werden ausgelost, um die gestellten Aufgaben zu lösen. Doch die Gruppen haben es in sich. Tara zum Beispiel ist ausgerechnet mit Zita-Sybil unterwegs und Maus mit Herrn Voisin. Da ist es klar, dass die Schnitzeljagd nicht nur Spaß macht, sondern dass sich die Teams gehörig zusammenraufen müssen, um zu gewinnen.
13. Wir verfolgen das Glück
Vierblättrigen Klee findet man nicht alle Tage. Doch kaum ist es Tara gelungen, da setzt sogleich auch schon ihre Glückssträhne ein – jedenfalls, solange Petja ihr das Blatt nicht klaut. Und weil Petja seine Schwester vor dem schrecklichen Aberglauben an die Kraft des Kleeblattes schützen will, versteckt er seine Beute dort, wo man nur schwer hingelangen kann – in der Wohnung der Voisins. Pech für Petja, dass sich Tara zu helfen weiß.
14. Wir wollen heiraten
Aus Jux schreibt Tara eine Einladung zu ihrer Hochzeit mit Vincent. Ganz besonders peinlich ist es da, dass Maus die Einladung mit einer Briefmarke versieht und per Post auch noch losschickt. Tara muss die Einladung unbedingt zurückbekommen, bevor Vincent sie lesen kann. Als die Post ausgeliefert ist, versucht sie alles, um Vincent mit Tienekes Hilfe abzulenken und die verfängliche Nachricht zu vernichten. Das aber wird schwieriger als gedacht.
15. Wir sind Reporter
Als die Zeitung ausbleibt, beschließen die Kinder, selbst Hand anzulegen. Mit Stift und schussbereiter Kamera lauern sie den Erwachsenen auf, in der Hoffnung auf berichtenswerte Sensationen. Taras Mama beispielsweise isst heimlich Schokoriegel, Tienekes Papa verwechselt die Restmülltonne mit der Biotonne. Doch schnell fragt es sich, ob solcherlei entlarvende Einblicke wirklich Spaß machen. Die „Möwenweg“-Zeitung könnte doch eigentlich ganz anders aussehen.
16. Wir wählen einen Beruf
Tara und ihre Mitschüler sollen sagen, was sie später einmal werden wollen. Taras eigener Berufswunsch ist Lehrerin. Frau Streng schlägt ihr deshalb vor, einen Probeunterricht abzuhalten. Gewissenhaft bereitet sich Tara vor. Sie möchte vor der Klasse über Meerschweinchen sprechen. Mit Rambi im Gepäck hat sie die Möglichkeit, ihren Unterricht anschaulich zu gestalten. Doch Rambi will nicht immer so, wie Tara will und die Kinder auch nicht.
17. Wir sorgen für einen Igel
In letzter Sekunde gelingt es den Mädchen, einen Igel vor dem riesigen Bagger in Sicherheit zu bringen. Doch der Igel scheint noch weit mehr Hilfe zu brauchen: Er ist mager und hustet. Also besuchen Tara und ihre Freundinnen eine Tierärztin, kaufen Medizin und beginnen, ihr Findelkind mit Rührei zu füttern. Je mehr sie das aber tun, umso weniger kommt ihnen in den Sinn, dass der Igel irgendwann auch wieder in die Freiheit entlassen werden will.
18. Wir schlichten Streit
Eigentlich gäbe es Grund zu feiern: Taras Eltern haben Hochzeitstag. Doch es kommt ganz anders – die Eltern streiten sich, und die Kinder müssen sehen, wie sie die Streithähne versöhnen. Andernfalls, glaubt Tara, laufen sie, Petja und Maus Gefahr, Scheidungskinder zu werden. Ein Abendessen mit romantischem Kerzenlicht würde die schlechte Stimmung vielleicht brechen. Eine gute Idee – ihre Durchführung allerdings trifft auf ungeahnte Schwierigkeiten.
19. Wir fangen Mäuse
Die Erwachsenen im Möwenweg haben beschlossen, mit Hilfe eines Kammerjägers gegen Mäuse, die die Garagen und Gärten bevölkern, vorzugehen. Die Kinder wollen das auf keinen Fall zulassen. Als Bande „The seven cool kids“ beschließen sie, gegen die ausgelegten Mausefallen vorzugehen. Das gelingt ohne Probleme. Doch für den Fall, dass der Kammerjäger Gift auslegt, muss ihnen etwas Besonderes einfallen. Sie starten die Aktion „Hänsel und Gretel“.
20. Wir verraten kein Wort
Petja wird von einem älteren Schüler auf dessen Party eingeladen. Doch die Eltern verbieten ihm den Besuch. Für Petja ist das eine Katastrophe. Er will ja schließlich nicht als Baby gelten. Also verbündet er sich mit Tara. Während er die Party trotz des Verbotes besucht, soll die Schwester darauf achten, dass die Eltern nichts bemerken. Tara bringt das allerdings in ganz erhebliche Schwierigkeiten: Petja kommt zur verabredeten Zeit nicht zurück.
21. Wir jagen den Dieb
Laurin hasst es, auf der Geige zu spielen und auch noch öffentlich auftreten zu müssen. Da freut es ihn natürlich, dass die Geige plötzlich gestohlen wird und der Auftritt ausfallen muss. Die Kinder im Möwenweg machen sich Gedanken, wer der Dieb sein könnte. Ihr Hauptverdächtiger ist zunächst der Postbote, denn der hatte freien Zugang zu Laurins Haus. Doch je länger die Nachforschungen laufen, umso mehr verdichtet sich ein ganz anderer Verdacht.
22. Wir staunen über Oma
Unangemeldet taucht Oma bei den Johannsons auf und bezieht kurzerhand Taras Zimmer. Ganz anders als sonst braucht sie dringend Ruhe und scheint mit einer geheimnisvollen Sache beschäftigt. Von einem Ausflug mit den Kindern ist keine Rede mehr. Stattdessen breitet Oma Zeitungsartikel vor sich aus, die von irgendwelchen Verbrechen erzählen. Und mitten in der Nacht schleicht sie, mit einem Nudelholz bewaffnet, aus dem Haus. Tara folgt ihr klammheimlich.
23. Wir bauen ein Baumhaus
Tara ist genervt. Ständig marschieren die Brüder in ihr Zimmer und stören sie. Das kann so nicht weitergehen. Tara beschließt, für sich und die anderen Mädchen ein Baumhaus zu bauen. Weil Fritzi und Juls Papa Handwerker ist, braucht es für den Unterschlupft hinter Johannsons Grundstück nicht lange. Viel schwieriger ist es, die Jungs davon abzuhalten, dass Baumhaus in Beschlag zu nehmen. Und dann macht auch noch Herr Voisin Schwierigkeiten.
24. Wir schießen Elfmeter
Natürlich können sich die Mädchen das großmäulige Fußballer-Gehabe der Jungs nicht länger gefallen lassen. Also wetten sie darum, wer mehr Elfmeter im Tor des Gegners versenkt. Um überhaupt eine Chance zu haben, üben Tara und ihre Freundinnen das Schießen: Kiki, die in einer Mannschaft spielt und ein paar Tipps geben kann, leitet das Training. Doch die Zeit wird knapp, denn Fritzi schafft es ja nicht mal, den Ball zu treffen.
25. Wir haben Kaninchenbabies
Zur Überraschung aller bekommen Puschelchen und Wuschelchen zwei süße Kaninchenbabies. Die Freude der Möwenweg-Mädchen ist groß. Doch Tienekes Eltern bestehen darauf, die Babies abzugeben. Also wird beschlossen, nach netten Kindern zu suchen, bei denen es die kleinen Kaninchen gut haben werden: Tara, Tieneke und Petja laden zu einem Casting ein und befragen interessierte Schulkameraden. Die Ergebnisse sind allerdings ziemlich enttäuschend.
26. Wir führen Wahlkampf
Dass Niklas zum Klassensprecher gewählt wird, mag Tara auf keinen Fall zulassen. Zu blöde scheinen ihr die Wahlversprechungen des Kameraden. Also entschließt sie sich, selber anzutreten. Doch schnell kommt sie in Schwierigkeiten. Petja nämlich erklärt sich ungefragt zum Helfer und verteilt Wahlgeschenke in der Schule. Als Tara das bemerkt, ist es schon zu spät: In aller Augen steht sie plötzlich als jemand da, der nicht mit fairen Mittel spielt.

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars