Handlung
Fabian sucht auf der Flucht vor seinen Verfolgern ausgerechnet auf einer winterlichen Hochzeit Unterschlupf. Dort will er das wertvolle Geschenk für die Braut an sich bringen, doch ein Mord wirft seine Pläne durcheinander. Plötzlich steckt er mitten in einem Fall, der ihn mehr fordert, als ihm lieb ist.
Zwischen Gästen, Geheimnissen und wachsendem Misstrauen gerät Fabian immer tiefer in die Ermittlungen. Was als geplanter Diebstahl beginnt, entwickelt sich für ihn zu einem gefährlichen Spiel, in dem jede neue Spur die Lage weiter verkompliziert.
Kurzkritik
Markus Sehr inszeniert den Krimi als elegant ausgestattetes Kammerspiel mit winterlicher Kälte, in dem Bastian Pastewka den Film mit präziser Mimik, trockenem Timing und körperlicher Präsenz trägt. Die Nebenfiguren bleiben oft bewusst scharf umrissen, aber selten wirklich überraschend, sodass der Reiz weniger aus raffiniertem Miträtseln als aus dem Zusammenspiel von Tonfall, Tempo und Ensemble entsteht. Bildgestaltung und Ausstattung geben dem Ganzen Glanz, doch die Dramaturgie setzt stärker auf solide Führung als auf echte Eskalation. So bleibt eine charmant-leichte, etwas glatte Mischung aus Mordfall und Hochstapelei.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Fabian und die mörderische HochzeitLaufzeit: 101 Minuten
Regie: Markus Sehr
Produzent/in: Denise Neustadt, Nataly Kudiabor, Leonie Franziska Geisinger
Herstellungsland: Deutschland
Studio: UFA Fiction
Boxoffice
Filmstart: 06.02.2026Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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