Handlung
Jackson Slate steht kurz davor, den legendären Goldschatz der Azteken zu finden. Seine Spur führt in die Karibik zu alten Schiffswracks vor einer abgelegenen Insel. Als er die Wracks mit Dynamit freilegt, öffnet sich ein verdeckter Meeresgraben, der seit Jahrtausenden abgeschottet war. Dort lebt eine urzeitliche Spezies: Poseidon Rex, ein gewaltiges Raubtier, das alles angreift, was sich ihm nähert.
Slate erkennt schnell, dass die Entdeckung mehr wert ist als der Schatz, nach dem er gesucht hat. Zusammen mit der Meeresbiologin Sarah will er die Brut des Monsters bergen.
Kurzkritik
Poseidon Rex lebt weniger von Schrecken als von der unbeholfenen Lust am billigen Spektakel. Mark L. Lester inszeniert das Monsterkino mit zähem Rhythmus, holpriger Dramaturgie und einem Ensemble, das eher funktional als elektrisierend wirkt. Wenn der Film zündet, dann in einzelnen Momenten roher Körperlichkeit und im trockenen B-Movie-Charme seiner Effekte; meist aber verpuffen Timing, Spannung und Tonlage zwischen Trash, Abenteuer und Horror. Gerade diese Unentschlossenheit macht den Reiz wie auch die Schwäche des Films aus.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Poseidon RexLaufzeit: 76 Minuten
Regie: Mark L. Lester
Produzent/in: Mark L. Lester, Stuart Alson, Anthony Fankhauser, Jeff Goldman, Felix McNulty
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: Titan Global Entertainment
Boxoffice
Filmstart: 18.04.2014Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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