Handlung
Vincent verbringt den Jahreswechsel mit seiner zweiten Ehefrau Sandy und ihrem Sohn DJ in einem abgelegenen Ferienhaus. Die ruhige Feier gerät aus dem Takt, als mitten in der Nacht Vincents Sohn Rocco aus erster Ehe mit seiner hochschwangeren Freundin auftaucht und auch seine Exfrau Ruth dabei ist. Rocco bringt nicht nur alte Spannungen mit, sondern auch ein Problem, das sich nicht ignorieren lässt: Mafiaboss Leftie und sein Handlanger Lonnie sind ihm auf den Fersen.
Aus dem geplanten Familienabend wird ein angespanntes Wiedersehen, bei dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen. Für Vincent, Sandy, Ruth und die anderen kippt die Situation schnell in eine gefährliche Lage, in der niemand mehr sicher ist.
Kurzkritik
Dito Montiels Riff Raff lebt weniger von kriminalistischer Präzision als von der Reibung seines Ensembles. Ed Harris und Jennifer Coolidge geben dem Film mit trockenem Timing und körperlicher Präsenz Halt, während Gabrielle Union und Miles J. Harvey die familiären Spannungen glaubwürdig erden. Doch der Ton springt zu abrupt zwischen schwarzer Komödie und Gewalt, sodass die Montage die Figuren oft eher gegeneinander als miteinander arbeiten lässt. Wenn der Film trifft, dann in den kleinen, schiefen Momenten; als Ganzes bleibt er ein unruhiger Mix aus Charme, Härte und verpasster Zuspitzung.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Riff RaffLaufzeit: 103 Minuten
Regie: Dito Montiel
Produzent/in: Jennifer Coolidge, Adam Paulsen, David Gere, Sarah Gabriel, Marc Goldberg, David Sullivan, Noah Rothman, John Pollono, Chris Dennis, Matthew Lesher, Tiffany Kuzon, Chelsea Vale
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: Signature Films, Canopy Media Partners
Boxoffice
Filmstart: 27.02.2025Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: 901.370 $
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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