The Harbinger – Träume des Grauens

Handlung

Monique sucht ihre Freundin Mavis während eines Lockdowns auf. Mavis kämpft mit psychischen Problemen, und die Isolation verschärft ihren Zustand. Je näher Monique ihr kommt, desto stärker gerät sie in Mavis’ innere Welt und wird von deren Albträumen mit hineingezogen.

Aus dem bedrückenden Besuch wird ein Kampf gegen eine bedrohliche Präsenz, die sich immer weiter in das Leben der beiden Frauen drängt. Während die Grenzen zwischen Angst, Vorstellung und Wirklichkeit verschwimmen, wächst für Monique die Gefahr von Tag zu Tag.

Kurzkritik

Andy Mitton verdichtet den Lockdown-Horror zu einem präzisen Kammerspiel aus Angst, Isolation und schleichender Entfremdung. Gabby Beans und Emily Davis tragen das Geschehen mit nervöser, körperlich spürbarer Präsenz; ihre Szenen leben von unsicherer Nähe und abrupten Reaktionen. Mitton setzt auf gedämpfte Räume, sparsame Effekte und ein Timing, das Unruhe aus Alltagsgesten zieht, statt auf Schockmechanik zu setzen. Die Bildsprache bleibt schlicht, die Montage hält den Druck konstant, und gerade daraus wächst ein beklemmender Sog, der das Übernatürliche eng an psychische Erschöpfung bindet.

Produktionsnotizen

Originaltitel: The Harbinger
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Andy Mitton
Produzent/in: Cassidy Freeman, Andy Mitton, Clark Freeman, Jay Dunn, Richard W. King
Herstellungsland: Vereinigte Staaten
Studio: One Bad Idea Films

Boxoffice

Filmstart: 16.11.2023
Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos

Nächste TV-Ausstrahlungen

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Filmzitat

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