
Chosen
Der Anwalt Ian Mitchell findet eines Tages vor seinem Haus eine Box. Darin: ein Revolver, ein Bild eines ihm unbekannten Menschens und die Instruktion, diesen umzubringen. Es dauert nicht lange, bis Ian herausfindet, dass eine geheime Organisation namens „Die Wächter“ ihn zum Kandidaten in einem tödlichen Spiel gemacht hat – und zu allem Überfluss auch noch seine kleine Tochter entführen lässt, um ihn kooperativ zu halten …
Zurück in der Stadt treffen wir Jacob Orr, einen heruntergekommenen Barkeeper, der stets pleite ist und sich um seinen behinderten Bruder kümmert. Auf dem Heimweg von einer Party seines besten Freundes Max Gregory findet Jacob die Box auf dem Beifahrersitz. Kurz darauf schießt ein "Jäger" auf Jacob, der schnell erkennt, dass er im tödlichen Spiel steckt. Er muss sich auf seinen Überlebensinstinkt verlassen, um seine neue Freundin Avery Sharp und seinen Bruder zu beschützen, während er selbst sein Ziel jagen muss. Auch Nicky Whelan und Milo Ventimiglia sind wieder dabei.
Das tödliche Spiel beginnt mit neuen Mitspielern von vorn.
Ian, seine Ex-Frau Laura und ihre gemeinsame Tochter Ellie kämpfen weiterhin um ihr Leben. Verzweifelt versuchen sie, den „Watchern“ zu entkommen. Währenddessen beginnt Jacob Orr, das tödliche Spiel zu verstehen, in das er gerade verwickelt wird.
Ian und seine Familie setzen ihre Flucht in einem heruntergekommenen alten Honda fort. Unterdessen trifft Jacob Orr auf Leslie Brewer, die Zielperson, die er töten soll.
Jacob kämpft um die Leben von King und Avery. Währenddessen versteckt sich Ian mit seiner Familie in einer abgelegenen Blockhütte.
Als Jacob sich dazu entschließt, das Spiel zu verlassen, wirft er die Box weg und bringt damit alle Menschen, die er liebt, in Gefahr. Nachdem er jedoch wieder ins Spiel zurückgezwungen wurde, kommt ein Geheimnis der „Watcher“ ans Tageslicht.
Jacob findet heraus, warum ausgerechnet er für das tödliche Spiel ausgewählt wurde und wieso er gezwungen ist, weiterzuspielen. Mittlerweile hat es ein Jäger auf Ian und seine Familie abgesehen.







