
Grimm
All die gruseligen Gestalten aus den Märchen der Gebrüder Grimm? Sie existieren tatsächlich, ebenso wie die Grimms selbst, nur dass es sich dabei heute mehr um eine Art Berufsbezeichnung handelt. Nick Burkhardt ist nicht nur Polizist in Portland, er ist auch ein Grimm. Dadurch kann er hinter die menschliche Maske der diversen Monstren blicken und ihr wahres Gesicht erkennen. Doch wie so oft im Leben ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Viele der Monster wollen heute einfach nur in Frieden leben und Nick ist der letzte, der ihnen das vermiesen wollte. So muss er auch bei seiner neuen Tätigkeit versuchen, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. Unterstützung bekommt er dabei unter anderem von Eddie Monroe, eine Art Cello spielender Werwolf.
Grimm erzählt die Geschichte des Polizisten Nick Burkhard, der plötzlich in der Lage ist in einigen Mitmenschen Kreaturen zu erkennen, die er bisher nur aus Märchenerzählungen zu kennen glaubte. Nachdem seine Tante Marie ihn besucht und kurz darauf von einem ihm unbekannten Wesen attackiert und verletzt wird, wird Nick bewusst, dass er ein mystisches Erbe in sich trägt.
Nick Burkhardts Leben verändert sich komplett, als ihm das Vermächtnis seiner Familie offenbart wird und er entdeckt, dass er ein Grimm ist, ein Monsterjäger, der die Kreaturen so sehen kann, wie sie wirklich sind.
Als Nick und Hank einen Einbruchsfall untersuchen, kommt eine barbarische Familiengeschichte ans Licht. Unterdessen beauftragt Nick Monroe, sich um Tante Marie zu kümmern.
Die Station ist in Aufruhr, als Nick und Hank zu einem Fall gerufen werden, bei dem ein harmloser Flashmob zu einem grausamen Mord führt. Als Nick sich weiter in die Ermittlungen vertieft, erfährt er mehr über seine einzigartige Familiengeschichte und gerät in einen Konflikt, als er und Hank beauftragt werden, eine zwielichtige Person aus seiner jüngsten Vergangenheit zu beschützen.
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