Heiter bis tödlich – Alles Klara Staffel 2

Serienplakat zu Heiter bis tödlich – Alles Klara

Heiter bis tödlich – Alles Klara

Die quirlige Sekretärin Klara Degen und Hauptkommissar Paul Kleinert sorgen dafür, dass im reizvollen Harz alles mit rechten Dingen zugeht.

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Auch in der zweiten Staffel "Heiter bis tödlich - Alles Klara" sorgen die quirlige Sekretärin Klara Degen und Hauptkommissar Paul Kleinert auf witzige, sympathische und manchmal etwas chaotische Weise dafür, dass im reizvollen Harz alles mit rechten Dingen zugeht.

Staffelinfos
Episoden: 16
Episoden
1. Im Namen des Vaters
Ausgerechnet am Wochenende wird die Sekretärin Klara Degen von ihrem Chef Hauptkommissar Paul Kleinert früh morgens ins Revier beordert. Eine junge Frau ist tot auf einem Quedlinburger Friedhof aufgefunden worden, mit einer Bibel in der Hand. Von allen Mitarbeitern der Kripo Harz wird nun voller Einsatz gefordert. Während Kleinert mit seinen Kollegen Ollenhauer und Wolter umgehend den Tatort aufsucht, wird Klara damit beauftragt, die anonyme Anruferin ausfindig zu machen, die den Fund der Toten gemeldet hat. Klara staunt nicht schlecht, als sie herausbekommt, um wen es sich handelt: ihre Nichte Lena. Sie hatte sich nachts aus dem Haus geschlichen, um mit einem Schulfreund auf dem Friedhof Vampire zu suchen und dabei die tote Frau entdeckt. Klaras Schwester Sylvia darf davon natürlich nichts erfahren, sonst gibt’s ein Donnerwetter.
2. Schachmatt
Die alleinstehende Sekretärin Klara Degen wird von ihrer Schwester Sylvia mal wieder zu einem Rendezvous verdonnert. Sie befindet sich mit dem etwas anstrengenden jungen Mann gerade auf dem Jubiläumsfest des Harzer Schachdorfs, als Hauptkommissar Paul Kleinert im Zuge von Ermittlungen erscheint. Klara sieht ihre Rettung und bittet ihren Chef inständig, sie für wichtige Tätigkeiten ins Revier zu schicken. Kleinert tut ihr den Gefallen, bricht aber zunächst einmal den Siegeszug des Harzer Schachgroßmeisters Kurth Walther ab. Dessen Frau, Evelyn Walther, wurde erstochen in ihrem Haus aufgefunden. Kleinert fährt mit Klara und Herrn Walther zum Tatort.
3. Zur Strecke gebracht
Hauptkommissar Paul Kleinert will dem Teamgeist innerhalb seiner Abteilung neuen Schwung verleihen und unternimmt mit den Kollegen Ollenhauer und Wolter sowie Sekretärin Klara Degen einen Ausflug mit der Harzer Schmalspurbahn. Schon bevor die Reise losgeht, wird Kleinert von der Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz am Bahnhof leicht unwirsch begrüßt. Sie ist an diesem Tag ebenfalls im Zug, um im Rahmen ihrer bevorstehenden Wahl zur Landrätin die ein oder andere Hand zu schütteln und wünscht möglichst keine besonderen Vorkommnisse. Zu allem Überfluss tauchen auch noch Klaras Schwager Jörg und ihre Nichte Lena im Zug auf, offenbar eine Idee ihrer Schwester Sylvia. Während der Fahrt sieht Lena plötzlich, dass jemand auf den Gleisen liegt, und zieht die Notbremse. Gerade noch rechtzeitig. Doch der Mann auf den Gleisen ist bereits tot.
4. Laubenpieper
Die Sekretärin Klara Degen ist erstaunt, dass ihr Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, sie bittet, ihn bei der Besichtigung eines Kleingartens zu begleiten. Vor Ort treffen sie die Vereinsvorsitzende Petra Küppers, die völlig verstört wirkt. Kurz zuvor hat sie die Leiche des Laubenbesitzers Oliver Mommsen entdeckt. Frau Küppers berichtet, dass es in letzter Zeit öfter Einbrüche in Harzer Laubenkolonien gegeben hat. Vielleicht kam Mommsen den Dieben in die Quere? Obwohl auch Frau Küppers theoretisch tatverdächtig sein könnte, fasst Kleinert sie zu Klaras Verwunderung mit Samthandschuhen an. Von der Ehefrau des Opfers, Carmen Mommsen, erfährt der Hauptkommissar, dass ihr Mann immer wieder Ärger mit Fritz Raschke hatte, einem der Gründungsmitglieder der Laubenkolonie. Diesem seien die vielen jungen Familien, die mittlerweile vermehrt Parzellen pachten, schon länger ein Dorn im Auge. Er wäre damit ein potenzieller Verdächtiger. Aber Klara hat das Gefühl, dass Frau Mommsen etwas verbirgt.
5. Pizza mortale
Klara Degen hat ihre Schwester Sylvia und Schwager Jörg auf ein Wellness-Wochenende geschickt, damit die beiden mal wieder Zeit für sich haben. Klara und ihre Nichte Lena machen sich indes einen schönen Abend. Damit ist es allerdings schnell vorbei, als ein Pizzabote ihnen nicht nur die falsche Pizza bringt, sondern kurz darauf tot im Hausflur zusammenbricht. Klara alarmiert umgehend ihren Chef, Hauptkommissar Kleinert. So wie es aussieht, scheint der junge Mann eines natürlichen Todes gestorben zu sein, daher will Kleinert sich auch erst einmal nicht weiter um den Fall kümmern. Klara sieht das allerdings anders. Wenn ihre Schwester auch nur ansatzweise erfahren sollte, dass ein Toter in ihrem Hausflur lag, möglicherweise ermordet, dann kostet sie das Kopf und Kragen. Kleinert solle sich also bitte dringend darum bemühen, denn Fall so schnell wie möglich aufzuklären.
6. Bäumlers Klippe
Klara Degen, Sekretärin der Kripo Harz, möchte wieder in den eigenen vier Wänden leben und aus dem Haus ihrer Schwester Sylvia Wegener ausziehen, nicht zuletzt, weil Sylvia – nach dem Vorfall mit dem toten Pizzaboten im eigenen Hausflur – nun endgültig die Nase voll davon hat, dass Klara Leichen anzieht, wie die Motten das Licht. Sylvia hat über ihre Kontakte eine ideale Wohnung für Klara gefunden, einziger Haken: Sie ist direkt neben der Wohnung ihres Chefs, Hauptkommissar Paul Kleinert. Miriam Reichenbach ist ebenfalls an der Wohnung interessiert und zeitgleich mit Klara bei dem Besichtigungstermin. Wie sich kurz darauf herausstellt, ist sie die Adoptivtochter des Fontane-Experten Prof. Dr. Reichenbach, der an diesem Morgen ermordet auf seiner Joggingstrecke unterhalb von Bäumlers Klippe, dem Motiv eines Fontane-Werks, gefunden wurde.
7. Harzer Blut
Sekretärin Klara Degen ist spät dran und bittet ihren neuen Nachbarn und Chef, Hauptkommissar Kleinert, sie ausnahmsweise mit dem Auto ins Revier mitzunehmen. Doch der gemeinsamen Fahrt kommt ein dienstlicher Anruf dazwischen: Fritz Sommer, Besitzer der bedeutenden Harzer Firma Saatgut Süd, wurde tot in einer Abfüllanlage des Bio-Samens „Harzer Blut“ auf dem Firmengelände entdeckt. Die Hinweise deuten zwar auf einen tragischen Unfall hin, ein Tod durch Fremdeinwirkung scheint jedoch ebenso möglich. Die Angehörigen des Toten, Ehefrau Frederike Sommer und Sohn Albert, zeigen sich zwar bestürzt über den tragischen Tod des Familienoberhaupts, doch Kleinert spürt, dass es im Hintergrund etwas geben muss, was zu einem Spannungsverhältnis in der Familie geführt hat.
8. Der perfekte Mord
Sekretärin Klara Degen glaubt sich verhört zu haben, als ihr Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, und die Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter darüber spekulieren, ob der Pathologe Dr. Münster fähig wäre, einen Mord zu begehen. An jenem Morgen wurde der Nachbar von Dr. Münster, Friedhelm Petermann, tot in seinem Hühnerstall gefunden. Auch wenn es durchaus möglich ist, dass es sich um einen natürlichen Tod handelt, deutet eine Verletzung am Hinterkopf des Toten und die Aussage eines Zeugen, zum vermuteten Tatzeitpunkt eine Person am Tatort gesehen zu haben, darauf hin, dass Petermann ermordet wurde. Seine Ehefrau, Elvira Petermann, und deren Tochter Simone Breuer berichten Kleinert unter anderem, dass zwischen den Petermanns und den Münsters seit Jahren „Krieg am Gartenzaun“ herrscht.
9. Das Opfer vom Regenstein
Monique Wollenweber, ein junges Mädchen und Mitglied einer Gothic-Clique, taucht bei Klara Degen im Polizeirevier auf. Monique ist verzweifelt, denn ihr Freund Andi Vollmer ist am Morgen nicht zu seiner Prüfung an der Berufsschule erschienen. Sie beschleicht das Gefühl, dass etwas passiert seine könnte. Während Klara sich auf den Weg zu Andis Eltern macht, um nach dem jungen Mann zu fragen, sind ihr Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, und die Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter bereits mitten in einem Einsatz und stehen am Fuß des Regenstein-Felsens. Ein Jugendlicher scheint beim Klettern an den Felsen abgestürzt zu sein. Bei dem Toten handelt es sich um Andi Vollmer. Kleinert geht zunächst von einem tragischen Unfall aus. Dennoch könnte es durchaus sein, dass der Junge nicht unabsichtlich vom Felsen gestürzt ist.
10. Der Brockengeist
Klara Degen stößt bei ihrer morgendlichen Joggingrunde im Wald auf die Leiche eines Mannes. Die Kripo Harz unter Hauptkommissar Kleinert nimmt umgehend die Ermittlungen auf. Der Tote, Christian Gurris, Besitzer eines Hotels in der Gegend, ist nach ersten Untersuchungen durch Dr. Münster an einem Herzinfarkt gestorben. Doch Klara fällt das angstverzerrte Gesicht des Toten auf. Da Klara mit weinenden Witwen besser umgehen kann als ihr Chef, nimmt dieser sie mit zur Witwe des Opfers, Ester Gurris. Sie reagiert zutiefst betroffen und berichtet von einem früheren Herzinfarkt. Aber ihr Mann sei gut auf seine Medikamente eingestellt gewesen. Ester Gurris, eine mehr oder weniger bekannte Provinz-Schauspielerin mit leicht exzentrischen Zügen, hat am Abend des Todes im Hotel des Gatten, das seit einiger Zeit von Gurris’ Sohn Jan geleitet wird, in einem Krimi-Dinner mitgewirkt, hat also ein Alibi.
11. Der allerletzte Gast
or Arbeitsbeginn macht Klara Degen einen kurzen Abstecher zum Haus des Malermeisters und Lokalpolitikers Manfred Berger, da Berger ihrer Schwester zum Geburtstag das Wohnzimmer streichen soll. Überraschenderweise trifft sie dort auf ihren Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, der ihr mitteilt, dass Berger tot ist. Sein bester Freund Olaf Gründler, Leiter des örtlichen Heimatmuseums, hat ihn in seinem Gartenteich gefunden. Offensichtlich wurde Berger hineingestoßen und das Wasser unter Strom gesetzt, wie Dr. Münster feststellt. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass Berger zur Tatzeit Besuch hatte. Stella Lugner, 17 Jahre alt und schon häufiger mit dem Gesetz im Konflikt, war bei Berger zum Essen geladen, doch nun ist sie unauffindbar. Kleinerts Ermittlungen aber konzentrieren sich zunächst auf den Bürgermeister Bruno Fiebig.
12. Picknick mit Leiche
Klara Degen unternimmt mit ihrem Nachbarn Thomas Wolff einen Picknick-Ausflug ins Grüne. Dabei besichtigen sie auch die Höhlenwohnungen in Langenstein. Die Ausflugsstimmung verfliegt allerdings, als Klara in den Höhlen eine Leiche findet. Sie kontaktiert ihren Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, der kurz darauf am Tatort eintrifft und sichtlich irritiert ist, dass Klara etwas mit ihrem Nachbarn unternimmt. Läuft da was zwischen den beiden? Kurzerhand spannt er Klara als „Ersatz-Kollegin“ in die Ermittlungen ein und vermasselt den beiden endgültig den Ausflug. Das Opfer, Dr. Thomas Fuchs, ein Beamter aus Halberstadt, wurde in den Höhlen mit Munition aus dem Zweiten Weltkrieg erschossen – so viel kann Dr. Münster feststellen. Die Tatwaffe könnte eine alte „Walther“ sein.
13. Geteert und gefedert
Sekretärin Klara Degen kann es nicht fassen, als sie eines Morgens aufwacht und eine nasse Wand vorfindet, die bereits ihr neues Mobiliar ruiniert hat. So wie es aussieht, liegt die Ursache des Schadens in der benachbarten Wohnung ihres Chefs, Hauptkommissar Paul Kleinert. Dieser kann sich aber – sehr zu Klaras Missfallen – nicht sofort um die Sache kümmern – er muss sich auf den Weg zu einem Tatort begeben. Dr. Münster hat auf dem Weg zu einem morgendlichen Angelausflug ein geteertes und gefedertes Opfer gefunden. Die Identität kann der Rechtsmediziner kurz darauf zweifelsfrei feststellen: Leo Weiland, Filialleiter einer Quedlinburger Bank.
14. Wikinger und Indianer
Am Ufer eines Sees wird die Leiche von Friedhelm Staller gefunden, eines preisgekrönten Harzer IT-Unternehmers. Hauptkommissar Paul Kleinert und seine Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter nehmen umgehend die Ermittlungen auf. Sekretärin Klara Degen kennt den Toten indirekt auch. Es handelt sich um einen alten Schulfreund ihres Schwagers Jörg Wegener. Als die Ehefrau des Opfers, Jenny Staller, zu einer Befragung im Revier auftaucht, hat Klara jedoch gleich so ein Gefühl, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
15. Letzte Ruhe Lotussitz
Die Revierleiterin Müller-Dietz hat bei dem attraktiven Yogalehrer Jan Ahrens eine Einzelstunde gebucht. Doch statt seiner findet sie im Studio die Leiche der Mitinhaberin Susanne Köhler. Sofort ruft sie Hauptkommissar Paul Kleinert und seine Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter zum Tatort. Die Kriminalrätin fordert eine umgehende Aufklärung des Falls, und zwar bevor die Presse davon Wind bekommt. Jan Ahrens ist auf dem Weg zur Arbeit aufgehalten worden und sitzt mit Klara Degen, Sekretärin bei der Kripo Harz, und ihrer Schwester Sylvia in einem Café. Durch einen Anruf Kleinerts’ erfahren sie von den Ermittlungen. Jan ist geschockt und will unbedingt zum Tatort. Klara begleitet ihn.
16. Der letzte Stempel
Sekretärin Klara Degen bekommt im Revier der Kripo Harz Besuch von „Onkel“ Jarmurske, einem älteren Herrn, der mit seiner Frau Helga früher in der Nachbarschaft von Klara und ihrer Schwester Sylvia gewohnt hat. Onkel Jarmurske hat in seiner Post einen blutverschmierten Harzer Wandernadel-Pass gefunden. Er weiß sogar, von wem dieser stammt: Gerd Mechtersheim, Mitglied des Wandervereins und nicht gerade der beste Freund von Jarmurske. Beide wollten mit einem neuen Wanderrekord ins Guinness-Buch gelangen und hatten nicht nur deswegen Streit. Am gleichen Morgen finden Wanderer an einer Station der Harzer Wandernadel eine abgetrennte Hand, die einen Stempel umklammert. Hauptkommissar Kleinert und seine Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter sowie Rechtsmediziner Dr. Münster nehmen sofort ihre Arbeit auf.

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars