
Onkel Bräsig
Onkel Bräsig ist die Hauptfigur aus dem Roman „Ut mine Stromtid“ von Fritz Reuter
Staffelinfos
Episoden: 14
Episoden
1. Die Verlosung
Zacharias Bräsig, Inspektor auf dem mecklenburgischen Gut Warnitz, hat Schwierigkeiten mit seinem Neffen Krischan.
Zacharias Bräsig, Inspektor auf dem mecklenburgischen Gut Warnitz, hat Schwierigkeiten mit seinem Neffen Krischan.
2. Landmann ohne Land
Beschreibung folgt.
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3. Freunde in der Not
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4. Erzieherinnen
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5. Die Wasserkur
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6. Pümpelhagen
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7. Pomuchelskopp
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8. Fritz Triddelfitz
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9. Liebesbriefe
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10. Ein doppeltes Rangewuh
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11. Herzlich willkommen
Beschreibung folgt.
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12. Ein neuer Herr auf Pümpelhagen
Axel von Rambow ist mit wenig praktischer Erfahrung, aber mit vielen Ideen nach Pümpelhagen gekommen. Eine davon ist, dass er die Landwirtschaft mechanisieren will. Er lässt eine Mähmaschine bauen. Dies kostet viel Geld, das er sich leihen muss, und er setzt Leute dafür ein, die Hawermann eigentlich für die Arbeit auf den Feldern braucht. Die feierliche Premiere misslingt, die Mähmaschine funktioniert nicht. Aber Axel von Rambow denkt nicht daran, aufzugeben.
Axel von Rambow ist mit wenig praktischer Erfahrung, aber mit vielen Ideen nach Pümpelhagen gekommen. Eine davon ist, dass er die Landwirtschaft mechanisieren will. Er lässt eine Mähmaschine bauen. Dies kostet viel Geld, das er sich leihen muss, und er setzt Leute dafür ein, die Hawermann eigentlich für die Arbeit auf den Feldern braucht. Die feierliche Premiere misslingt, die Mähmaschine funktioniert nicht. Aber Axel von Rambow denkt nicht daran, aufzugeben.
13. Die Reise zum Landtag
Zamel Pomuchelskopp ist unter anderem deswegen von Pommern nach Mecklenburg gekommen, weil er gern adelig werden möchte. Axel von Rambow soll ihm auf dem Landtag, wo sich regelmäßig Rittergutsbesitzer und Bürgermeister treffen, Zugang zu besseren Kreisen verschaffen. Auch Bräsig reist in die Landtagsstadt, aber mit einem anderen Motiv: Der alte Pastor Behrens ist gestorben, Pomuchelskopp soll für die Pastorin ein Witwenhaus bauen. Diesen Wunsch schlägt Pomuchelskopp Bräsig ab. Und anschließend blamiert er sich, weil er sich als "Fasan" des Großherzogs bezeichnet.
Zamel Pomuchelskopp ist unter anderem deswegen von Pommern nach Mecklenburg gekommen, weil er gern adelig werden möchte. Axel von Rambow soll ihm auf dem Landtag, wo sich regelmäßig Rittergutsbesitzer und Bürgermeister treffen, Zugang zu besseren Kreisen verschaffen. Auch Bräsig reist in die Landtagsstadt, aber mit einem anderen Motiv: Der alte Pastor Behrens ist gestorben, Pomuchelskopp soll für die Pastorin ein Witwenhaus bauen. Diesen Wunsch schlägt Pomuchelskopp Bräsig ab. Und anschließend blamiert er sich, weil er sich als "Fasan" des Großherzogs bezeichnet.
14. Die Kündigung
Beschreibung folgt.
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