Polizeiinspektion 1 Staffel 6

Serienplakat zu Polizeiinspektion 1

Polizeiinspektion 1

Franz Schöninger ermittelt mit seinen Kollegen und Freunden Moosgruber und Helmut Heinl für die Münchner „Polizeiinspektion 1“

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Staffelinfos
Episoden: 13
Episoden
1. Der Betriebsunfall
Die Serie schildert keine spektakuläre Fälle, sie geht auf den menschlichen Hintergrund alltäglicher Polizeiarbeit ein. Die "Polizeiinspektion 1" ist das älteste Münchner Revier, ihr Bereich umfasst den Kern der Münchner Altstadt, der im Gegensatz zu den anderen Großstädten noch bewohnt ist. Roland Kaiser ist Hausmeister in einem großen Haus im Tal. Seine Familienverhältnisse sind sehr bescheiden, er und seine Frau sind Alkoholiker, er wird im Rausch gewalttätig, eine entsprechende Vorstrafe hat er schon. Als er vom Geschäftsführer einer im Haus befindlichen Animierbar die 300 DM für den todsicheren Lottoeinsatz nicht bekommt, dreht er durch. Kaiser attackiert den Leiter des Etablissements mit dem Messer und flüchtet. Bei der Suche und Festnahme des Täters verstaucht sich Heinl den Arm. (Bayerisches Fernsehen)
2. Der Ersatzmann
Heinl ist wegen einer Armverletzung dienstunfähig. Sein Ersatzmann wird mit Moosgruber zum Streifendienst eingesetzt. Es zeigt sich schnell und deutlich, Plötzl, der Neue, ist ehrgeizig, diensteifrig, pedantisch: ein unangenehmer Mensch und Kollege. Als Moosgruber und Plötzl den Stadtstreicher Hubert von Döszelstetten im Stachus Untergeschoss zur Ordnung rufen sollen, will Plötzl alle polizeiliche Macht demonstrieren, aber einen Herrn von Döszelstetten muss man nehmen, wie er ist. Das aber wollen die Herren der Polizeiinspektion 1 mit dem Herrn Plötzl nicht tun, sie wollen ihn loswerden. (Bayerisches Fernsehen)
3. Der Mann aus Rosenheim
Plötzl, der neue Kollege der Polizeiinspektion 1, ist peinlich übergenau und lässt alle Leute die Macht spüren, die er vertritt. Heinl und die Kollegen überlegen, wie sie den Unbequemen loswerden, aber der Fall löst sich von alleine. Frau Plötzl will zurück nach Rosenheim. Die schlechte Wohnungssituation und der Ehrgeiz ihres Mannes sind einige Gründe für ihren Wunsch. (Bayerisches Fernsehen)
4. Die Beförderung
Frau Vogel ist die Putzfrau der Inspektion und eine neugierige Ratschkattel. Mit ihren "Plaudereien" bringt sie eines Tages den Haushalt der Schöningers völlig durcheinander. Nur weil sie behauptet, dass Herr Schöninger befördert wird, lädt seine Frau die Verwandtschaft zum Gänsebraten ein. Schöninger ist wütend und überrumpelt. Eine Beförderung kommt für ihn überhaupt nicht infrage; denn dann käme er weg von der Inspektion 1 ins Präsidium. Da will er nicht hin und die Verwandtschaft sieht er erst recht nicht gerne. Nur eine durch ihre Hilfe erfolgreiche Verhaftung rettet Frau Vogel vor dem wohlverdienten Donnerwetter. (Bayerisches Fernsehen)
5. Opas Memoiren
Ilonas Großvater lebt bei seiner Tochter im Voralpengebiet und ist todunglücklich. Sein Beruf ist und war sein Leben. Er war Lokomotivführer auf der berühmten Serie 001. Seine Memoiren sind geschrieben und er bastelt seine Lieblinge im Maßstab 1:50. Aber auf dem Land sind die Dampflokliebhaber dünn gesät. Ilona besucht ihn mit ihrer Tochter Susi. Zur gleichen Zeit macht die attraktive Fotografin Fee Reklamefotos mit Helmut Heinl für Brillen. Als Ilona Heinl davon erfährt, reagiert sie eifersüchtig. Franz Schöninger will die Gelegenheit nützen und sich porträtieren lassen. (Bayerisches Fernsehen)
6. Karlis Heimkehr
Karli Schöninger wird aus der Bundeswehr entlassen. Seine Eltern wollen das mit einem Schweinebraten feiern. Auch eine Lehrstelle hat der Papa bereits besorgt, aber der Sohn hat andere Pläne. Am Bahnhof lässt er den Herrn Papa mit seinem Koffer stehen und geht auf letzte Sauftour mit den Kameraden. Den Kater hat am anderen Morgen der Papa, während der Sohn frisch und munter seinen Eltern erklärt, dass er Berufsmusiker werden und eine Rockband gründen will. Karli und seine zwei Freunde geben auch sofort ein Konzert und alle Hausbewohner laufen zusammen. (Bayerisches Fernsehen)
7. Erziehungsfragen
Hauptwachtmeister Heinl hat eine Verehrerin: Irene, eine junge Ladendiebin aus gutem Hause, von den Eltern stark vernachlässigt, lernt Heinl auf der Inspektion kennen und zeigt starkes Interesse für ihn. Ilona Heinl versucht ihre Eifersucht zu zügeln, aber ohne Sticheleien geht das halt nicht. Irenes Eltern, das Ehepaar Schneider, kümmern sich statt ums Kind, das zwar bereits volljährig ist, nur um Immobilien und Aktien. Schöninger und Moosgruber entdecken ein weiteres Hobby der beiden und entlarven das Ehepaar Schneider als ein lang gesuchtes Räuberpärchen. (Bayerisches Fernsehen)
8. Der Dorfgendarm
Auch Polizisten haben manchmal die Nase voll. Heinl mag nicht mehr. Seit Wochen versuchen er und die Kollegen die vielen Autodiebstähle aufzuklären, aber ohne Erfolg. Der Inspektionschef Heinrich verteilt einen Rüffler nach dem anderen - auch der Schöninger ist nicht zu genießen. Nachdem auch noch seine Frau Ilona ihn alleine lässt, besucht Heinl für ein paar Tage seinen Freund Martin, den Dorfgendarm, zum Entspannen. Aber die ländliche Ruhe ist trügerisch. Auch hier gibt es Ärger und Heinl ist froh, dass er wieder zurückkann in die Stadt zu seiner Polizeiinspektion. (Bayerisches Fernsehen)
9. Der Ausreißer
Schöninger geht es gar nicht gut. Seine Frau hat eine Vorliebe für Kaffeekränzchen entwickelt, kein gutes Haar wird bei diesen Treffen an Herrn Schöninger gelassen. Er sei bequem, im Beruf habe er es zu nichts gebracht, er sei einfach ein alter Nörgler. Herr Schöninger zweifelt an sich selbst. Erst die Flucht eines älteren Heiratsschwindlers aus dem spießigen Haushalt seiner Tochter, rettet ihn aus seiner Altagspsychose. Schöninger erkennt dankbar, dass er für sich den besseren Weg gewählt und es eigentlich noch nie bereut hat. (Bayerisches Fernsehen)
10. Zwangsräumung
Herr Schöninger muss dienstlich eine Zwangsräumung beaufsichtigen. Es ist mit Gewalttätigkeit des Betroffenen zu rechnen. Herr Gerterich, ein sehr rechthaberischer Mensch, ist Hausmeister in der Wohnanlage, die er jetzt verlassen muss. Seit einem Jahr hat er keine Miete bezahlt und seiner Aufgabe als Hausmeister ist er schon lange nicht mehr nachgekommen. Zu allem Pech hat er auch noch ein unbezahltes und nicht versichertes Auto zu Schrott gefahren, aber schuld sind immer die anderen. Die Suppe auslöffeln müssen auf jeden Fall seine zwei Kinder und seine Ehefrau. (Bayerisches Fernsehen)
11. Ein Hauch von Kultur
Schöninger bekommt aus heiterem Himmel vom Mann seiner Cousine, den er nicht ausstehen kann, Karten für einen gemeinsamen Opernbesuch geschenkt. Völlig überrumpelt nimmt er die Einladung an. Er ahnt nicht, dass sein Verwandter, der geschäftlich in die roten Zahlen geraten ist, einen Versicherungsbetrug plant. Ein Komplize soll ihm an dem betroffenen Abend die Wohnung ausrauben, während ihm selbst der Opernbesuch als Alibi dient. (Bayerisches Fernsehen)
12. Leni
Moosgruber erhält einen Hinweis auf "seltsame Geräusche" aus einer Mansardenwohnung. Bei der Überprüfung stellt sich heraus, dass sich dort ein junges Ehepaar ein einjähriges Kalb hält. Das Tier ist mittlerweile so kräftig gewachsen, dass es nicht mehr aus der Wohnung entfernt werden kann. Moosgruber, als Beamter mit solidem landwirtschaftlichen Hintergrund, fasst sofort Zuneigung zu dem Tier und ist hoch erfreut, als sich herausstellt, dass Nutztierhaltung in der Wohnung grundsätzlich nicht verboten ist. Der junge Ehemann dagegen, der insgeheim auf eine Notschlachtung gehofft hatte, gerät in Panik, weil er die nächsten zehn Jahre seines Familienlebens durch eine Kuh blockiert sieht. (Bayerisches Fernsehen)
13. Der Experte
Frau Berger, eine alte Dame wohnt in einem Mietshaus gleich um die Ecke bei der Polizeiinspektion 1. Herr Meier, der Besitzer, will das Haus abreißen und einen Neubau errichten. Er will die Mieter loswerden und setzt einen "Entmietungsexperten" ein. Bruno, der Experte, versteht sein schmutziges Handwerk, langsam leert sich das Haus. Nur Frau Berger weiß sich zu wehren und die Herren von der Polizeiinspektion 1, unter der Leitung des Herrn Schöninger, helfen ihr. (Bayerisches Fernsehen)

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars