
Tatort
Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen.
Staffelinfos
Episoden: 12
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1. Die Rechnung wird nachgereicht
Der Gangster Felix Wuntsch, der vor acht Jahren gemeinsam mit seinem Komplizen Fritzsche einen erfolgreichen Geldraub mit 1,2 Millionen D-Mark Beute durchführte, wurde kurz nach der Tat verhaftet und sitzt seither seine Haftstrafe ab. Sein Komplize Fritzsche wurde damals erschossen, die Beute blieb verschwunden. Wuntsch hat sein Leben in der Haft zum Positiven verändert, er malt und hält sich einen Hamster, hat allerdings nach seiner Krebsdiagnose nur noch wenige Wochen zu leben. Wuntsch könnte aufgrund seines Gesundheitszustands ein Gnadengesuch einreichen, das gute Erfolgsaussichten hätte, zieht es aber vor, seine verbleibende Lebenszeit in der Zelle zu verbringen und zu malen. Kommissar Konrad, der den Raub damals bearbeitet hatte, spricht mit dem Gefängnisdirektor, er hofft, dass Wuntsch ihn doch noch zur Beute führt. Konrad setzt den Kleingangster Schuckert auf Wuntsch an, er soll gegen 5 % Provision von der Versicherung Wuntsch das Versteck des Geldes entlocken.
Der Gangster Felix Wuntsch, der vor acht Jahren gemeinsam mit seinem Komplizen Fritzsche einen erfolgreichen Geldraub mit 1,2 Millionen D-Mark Beute durchführte, wurde kurz nach der Tat verhaftet und sitzt seither seine Haftstrafe ab. Sein Komplize Fritzsche wurde damals erschossen, die Beute blieb verschwunden. Wuntsch hat sein Leben in der Haft zum Positiven verändert, er malt und hält sich einen Hamster, hat allerdings nach seiner Krebsdiagnose nur noch wenige Wochen zu leben. Wuntsch könnte aufgrund seines Gesundheitszustands ein Gnadengesuch einreichen, das gute Erfolgsaussichten hätte, zieht es aber vor, seine verbleibende Lebenszeit in der Zelle zu verbringen und zu malen. Kommissar Konrad, der den Raub damals bearbeitet hatte, spricht mit dem Gefängnisdirektor, er hofft, dass Wuntsch ihn doch noch zur Beute führt. Konrad setzt den Kleingangster Schuckert auf Wuntsch an, er soll gegen 5 % Provision von der Versicherung Wuntsch das Versteck des Geldes entlocken.
2. Als gestohlen gemeldet
Ein Landwirt und seine Mutter finden am Rand einer Landstraße einen bewusstlosen Mann und verständigen die Polizei. Die eintreffenden Beamten können keine Unfallspuren feststellen. Kriminaloberinspektor Veigl und seine Assistenten werden mit dem Fall betraut. An dem Bewusstlosen werden Stoffreste eines weißen Hemdes gefunden. Zudem findet sich bei dem Unbekannten eine Tüte mit Dichtungen der Kfz-Firma Stumm, woraufhin Veigl die Firma aufsucht, die sich in Nähe des Fundorts befindet. Die Firmeninhaberin kann den unbekannten Mann als ihren Kfz-Meister Otto Jirisch identifizieren. Er sei am Vorabend weggefahren und nicht wieder aufgetaucht. Sein Auto sei ebenfalls verschwunden. Gigga, die Tochter der Firmeninhaberin, zeigt Veigl die Wohnung des Verletzten und bewegt sich dort recht ungezwungen.
Ein Landwirt und seine Mutter finden am Rand einer Landstraße einen bewusstlosen Mann und verständigen die Polizei. Die eintreffenden Beamten können keine Unfallspuren feststellen. Kriminaloberinspektor Veigl und seine Assistenten werden mit dem Fall betraut. An dem Bewusstlosen werden Stoffreste eines weißen Hemdes gefunden. Zudem findet sich bei dem Unbekannten eine Tüte mit Dichtungen der Kfz-Firma Stumm, woraufhin Veigl die Firma aufsucht, die sich in Nähe des Fundorts befindet. Die Firmeninhaberin kann den unbekannten Mann als ihren Kfz-Meister Otto Jirisch identifizieren. Er sei am Vorabend weggefahren und nicht wieder aufgetaucht. Sein Auto sei ebenfalls verschwunden. Gigga, die Tochter der Firmeninhaberin, zeigt Veigl die Wohnung des Verletzten und bewegt sich dort recht ungezwungen.
3. Tod eines Einbrechers
Beschreibung folgt.
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4. Wodka Bitter-Lemon
Ein Mann mittleren Alters ruft am späten Abend aus seinem Büro bei einer Adele an und erkundigt sich, ob sich Petra schon gemeldet habe. Dann versucht er es im Hotel Bayerischer Hof in München. Es handelt sich um den Fabrikanten Martin Koenen, dem auch ein nochmaliger Anruf im Hotel nicht weiterhilft.
Ein Mann mittleren Alters ruft am späten Abend aus seinem Büro bei einer Adele an und erkundigt sich, ob sich Petra schon gemeldet habe. Dann versucht er es im Hotel Bayerischer Hof in München. Es handelt sich um den Fabrikanten Martin Koenen, dem auch ein nochmaliger Anruf im Hotel nicht weiterhilft.
5. Das zweite Geständnis
Der Bauer Leo Koczyk sitzt in U-Haft, weil er unter dem dringenden Verdacht steht, seine Schwägerin ermordet und seinen eigenen Hof angezündet zu haben. In der Nacht vor seinem Prozess gerät er mit seinem Zellennachbarn Huber in Streit über gestohlene Nahrungsmittel, droht diesen umzubringen und gesteht ihm gegenüber den Mord an seiner Schwägerin. Sie habe ihn erpressen wollen, weil sie gewusst hätte, dass er seine Scheune selbst angesteckt hätte, um die Versicherungssumme zu erhalten. Beim Prozessbeginn am nächsten Morgen hat die Staatsanwaltschaft bereits durch Hubers Aussage von Koczyks Geständnis erfahren. Dieser streitet es empört ab. Veigl und Brettschneider werden zur Vernehmung Koczyks durch den Staatsanwalt hinzugeholt. Brettschneider erinnert sich an die Ermittlungen damals nach der Brandstiftung. Koczyk gab seinerzeit an, dass zündelnde Nachbarskinder den Brand in der Scheune verursacht hätten.
Der Bauer Leo Koczyk sitzt in U-Haft, weil er unter dem dringenden Verdacht steht, seine Schwägerin ermordet und seinen eigenen Hof angezündet zu haben. In der Nacht vor seinem Prozess gerät er mit seinem Zellennachbarn Huber in Streit über gestohlene Nahrungsmittel, droht diesen umzubringen und gesteht ihm gegenüber den Mord an seiner Schwägerin. Sie habe ihn erpressen wollen, weil sie gewusst hätte, dass er seine Scheune selbst angesteckt hätte, um die Versicherungssumme zu erhalten. Beim Prozessbeginn am nächsten Morgen hat die Staatsanwaltschaft bereits durch Hubers Aussage von Koczyks Geständnis erfahren. Dieser streitet es empört ab. Veigl und Brettschneider werden zur Vernehmung Koczyks durch den Staatsanwalt hinzugeholt. Brettschneider erinnert sich an die Ermittlungen damals nach der Brandstiftung. Koczyk gab seinerzeit an, dass zündelnde Nachbarskinder den Brand in der Scheune verursacht hätten.
6. Die Abrechnung
Professor Stürznickel wird in seiner Villa erschlagen, der dabei ertappte Einbrecher Neugebauer wird als angeblicher Täter von Stürznickels Schwiegertochter Evelyn erschossen. Evelyn wird aber von Kommissar Haferkamp verdächtigt, ihren Schwiegervater bereits vor dem Einbruch ermordet zu haben, und angeklagt. Rechtsanwalt Dr. Alexander verteidigt sie und kann einen Freispruch erwirken. Durch den Tod des Großvaters erben Evelyn und ihre Stieftochter Angela große Geldsummen, die Angela aber ablehnt, da sie heimliche Zeugin des Mordes der Stiefmutter an dem alten Stürznickel war. Dr. Alexander, ein alter Freund des Großvaters, ist verwundert über Angelas Verhalten, da er Evelyn nur im festen Glauben, sie sei unschuldig, verteidigt hat.
Professor Stürznickel wird in seiner Villa erschlagen, der dabei ertappte Einbrecher Neugebauer wird als angeblicher Täter von Stürznickels Schwiegertochter Evelyn erschossen. Evelyn wird aber von Kommissar Haferkamp verdächtigt, ihren Schwiegervater bereits vor dem Einbruch ermordet zu haben, und angeklagt. Rechtsanwalt Dr. Alexander verteidigt sie und kann einen Freispruch erwirken. Durch den Tod des Großvaters erben Evelyn und ihre Stieftochter Angela große Geldsummen, die Angela aber ablehnt, da sie heimliche Zeugin des Mordes der Stiefmutter an dem alten Stürznickel war. Dr. Alexander, ein alter Freund des Großvaters, ist verwundert über Angelas Verhalten, da er Evelyn nur im festen Glauben, sie sei unschuldig, verteidigt hat.
7. Mordgedanken
Beschreibung folgt.
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8. Schöne Belinda
Beschreibung folgt.
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9. Urlaubsmord
Oberinspektor Marek ist zur dreiwöchigen Kur in Kärnten. Er hat über zehn Kilo abgenommen und freut sich auf seine Rückkehr nach Wien am nächsten Tag. Während seines Aufenthalts wird im nahen See ein Toter gefunden. Marek hatte die Schüsse gehört, sie jedoch nicht als bedeutend eingeschätzt. Der Tote entpuppt sich als Herr Winkler aus Wien. Der ebenfalls im Kärtener Kurbetrieb angekommene Münchner Oberinspektor Veigl identifiziert den Toten als Rauschgiftschmuggler. Er wollte sich mit ihm vor Ort treffen, da Winkler gegen den Rauschgiftring aussagen wollte. Marek tritt am nächsten Tag mit dem Ehepaar Tornay die Heimreise nach Wien an. In Tornays verschlossenem Haus findet das Ehepaar in Mareks Anwesenheit eine Frauenleiche vor. Frau Tornay verdächtigt sofort ihren Mann des Mordes, war der doch am Vorabend einige Zeit verschwunden und ist zudem für seine Seitensprünge bekannt.
Oberinspektor Marek ist zur dreiwöchigen Kur in Kärnten. Er hat über zehn Kilo abgenommen und freut sich auf seine Rückkehr nach Wien am nächsten Tag. Während seines Aufenthalts wird im nahen See ein Toter gefunden. Marek hatte die Schüsse gehört, sie jedoch nicht als bedeutend eingeschätzt. Der Tote entpuppt sich als Herr Winkler aus Wien. Der ebenfalls im Kärtener Kurbetrieb angekommene Münchner Oberinspektor Veigl identifiziert den Toten als Rauschgiftschmuggler. Er wollte sich mit ihm vor Ort treffen, da Winkler gegen den Rauschgiftring aussagen wollte. Marek tritt am nächsten Tag mit dem Ehepaar Tornay die Heimreise nach Wien an. In Tornays verschlossenem Haus findet das Ehepaar in Mareks Anwesenheit eine Frauenleiche vor. Frau Tornay verdächtigt sofort ihren Mann des Mordes, war der doch am Vorabend einige Zeit verschwunden und ist zudem für seine Seitensprünge bekannt.
10. Treffpunkt Friedhof
Der Fahrzeugtuningspezialist und ehemalige Rennfahrer Robert Geffken schleicht sich mit einer Pistole in das Haus des Maschinenfabrikanten Zangemeister und wird von dessen Haushälterin Frau Naumann überrascht. Als sie ihn zu überwältigen versucht, wird sie von ihm erschossen. Er wartet auf Zangemeister und fordert 450.000 DM von ihm, oder er werde seine Familie ermorden. Zangemeister ruft dennoch die Polizei, jedoch hat Geffken sein Telefon abgehört und kehrt kurz darauf ins Haus zurück. Als Warnung schießt er ihm in den Fuß.
Der Fahrzeugtuningspezialist und ehemalige Rennfahrer Robert Geffken schleicht sich mit einer Pistole in das Haus des Maschinenfabrikanten Zangemeister und wird von dessen Haushälterin Frau Naumann überrascht. Als sie ihn zu überwältigen versucht, wird sie von ihm erschossen. Er wartet auf Zangemeister und fordert 450.000 DM von ihm, oder er werde seine Familie ermorden. Zangemeister ruft dennoch die Polizei, jedoch hat Geffken sein Telefon abgehört und kehrt kurz darauf ins Haus zurück. Als Warnung schießt er ihm in den Fuß.
11. Tod im U-Bahnschacht
West-Berlin Mitte der 1970er Jahre: Das U-Bahn-Netz wird kontinuierlich ausgebaut, um die von der Deutschen Reichsbahn betriebene S-Bahn überflüssig zu machen. In einem in Bau befindlichen U-Bahn-Tunnel arbeiten fast nur illegal in Deutschland lebende Ausländer, zumeist Türken. Durch Unachtsamkeit wird Mehmet, einer der Arbeiter, vom Bulldozer erfasst und erliegt noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Vorarbeiter Bauler entscheidet, nicht die Polizei zu alarmieren, da sonst der gesamte Menschenschmuggler-Ring auffliegen würde. Die Leiche des Mannes soll noch in der Nacht beseitigt werden. Doch beim Abtransport von der Baustelle schaut ein Bein aus dem Kran heraus und durch den Bauzaun beobachtet ein Betrunkener diese Szene. Er meldet seine Beobachtung der Polizei, woraufhin sich Kommissar Wagner von der „Arbeitsgruppe Ausländer“ um die Angelegenheit kümmert. Einem Hinweis folgend versucht Wagner in einer Kiesgrube die angebliche Leiche zu finden, jedoch ohne Erfolg.
West-Berlin Mitte der 1970er Jahre: Das U-Bahn-Netz wird kontinuierlich ausgebaut, um die von der Deutschen Reichsbahn betriebene S-Bahn überflüssig zu machen. In einem in Bau befindlichen U-Bahn-Tunnel arbeiten fast nur illegal in Deutschland lebende Ausländer, zumeist Türken. Durch Unachtsamkeit wird Mehmet, einer der Arbeiter, vom Bulldozer erfasst und erliegt noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Vorarbeiter Bauler entscheidet, nicht die Polizei zu alarmieren, da sonst der gesamte Menschenschmuggler-Ring auffliegen würde. Die Leiche des Mannes soll noch in der Nacht beseitigt werden. Doch beim Abtransport von der Baustelle schaut ein Bein aus dem Kran heraus und durch den Bauzaun beobachtet ein Betrunkener diese Szene. Er meldet seine Beobachtung der Polizei, woraufhin sich Kommissar Wagner von der „Arbeitsgruppe Ausländer“ um die Angelegenheit kümmert. Einem Hinweis folgend versucht Wagner in einer Kiesgrube die angebliche Leiche zu finden, jedoch ohne Erfolg.
12. Kurzschluß
Am 25. April 1975, kurz nach 9 Uhr, kreuzen sich die Wege dreier Männer. Für zwei von ihnen wird diese zufällige Begegnung tödlich enden. Pit Kallweit, 32, Gelegenheitsganove, hat eine kleine Filiale der Nordbank beraubt. Der Coup war erfolgreich, aber nach einiger Zeit streikt das Fluchtauto, offenbar ein Defekt an der Benzinleitung. Kallweit muss sich ein anderes Auto suchen. Karl Höllbrock, 52, Vertreter, hat wieder einmal vergeblich versucht, seine Ware an den Mann zu bringen. Seit Langem gehen die Geschäfte schlecht. Deshalb hat er das Risiko auf sich genommen, mit dem Auto in die weitere Umgebung zu fahren – obwohl ihm der Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen worden war.
Am 25. April 1975, kurz nach 9 Uhr, kreuzen sich die Wege dreier Männer. Für zwei von ihnen wird diese zufällige Begegnung tödlich enden. Pit Kallweit, 32, Gelegenheitsganove, hat eine kleine Filiale der Nordbank beraubt. Der Coup war erfolgreich, aber nach einiger Zeit streikt das Fluchtauto, offenbar ein Defekt an der Benzinleitung. Kallweit muss sich ein anderes Auto suchen. Karl Höllbrock, 52, Vertreter, hat wieder einmal vergeblich versucht, seine Ware an den Mann zu bringen. Seit Langem gehen die Geschäfte schlecht. Deshalb hat er das Risiko auf sich genommen, mit dem Auto in die weitere Umgebung zu fahren – obwohl ihm der Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen worden war.







