
Tele-Lotto Kurzkrimi – Schmidchen klärt auf
Der Freizeitdetektiv Schmidchen glaubt immer wieder, großen Fällen auf der Spur zu sein. Und so alarmiert er stets auf neue den Kriminalkommissar . Doch meistens (immer) sieht die Sache anders aus, als gedacht und Schmidchen bleibt am Ende nur, ein „Tschuldigung“ zu murmeln. Am beliebtesten war die Zahl 19: der Kurzkrimi. „Schmidchen klärt auf: Heiße Knacker“ war einer von sechs Kurz-Krimis, die 1972 von Hans-Joachim Preil geschrieben und inszeniert wurden. Preil spielte auch den Kommissar, der immer wieder von Freizeitdetektiv Schmidchen alarmiert wird wegen der Aufklärung eines vermeintlich großen Falls. Der köstlich agierende Gerd E. Schäfer als Schmidchen und die liebevoll-witzige Regie bereiten auch heute noch Vergnügen.
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In einem Kunstmuseum wird der Raub der kostbaren hypermodernen Plastik "Chemoplastische Version" entdeckt. Die Polizei wird alarmiert. Ins Visier der polizeilichen Untersuchungen gerät auch die neue und etwas übereifrige Putzfrau.
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Bei der neugierigen und äußerst aufdringlichen Witwe Berta Bolle mietet ein Ingenieur für Vergnügungsautomaten ein möbliertes Zimmer. Hinter der verschlossenen Tür probiert er seine neuesten Geisterbahnfiguren aus - zum Schrecken der Wirtin und zweier Nachbarn.
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