
Wu-Tang: An American Saga
Im Mittelpunkt der Serie stehen die als Wu-Tang Clan bekannte Hip-Hop-Gruppe in New York City mit Rapper RZA als Frontmann und ihre Gründung zu Beginn der 1990er Jahre. Während des Höhepunkts der Crack-Epidemie formiert sich unter der Leitung des Rappers Bobby Digs alias RZA eine neue Gruppe von jungen Hip-Hop-Musikern. Die afroamerikanischen Künstler kennen bislang nichts anderes als Armut und Verbrechen, als sie über Nacht zu gefragten Musikern mit Millionen-Einnahmen werden. Mit Millionen verkauften Musiktonträgern treffen sie den Nerv der Zeit und leben ihren Traum von Reichtum und Ruhm. Zum Clan gehören neben RZA noch GZA, Method Man, Raekwon, Ghostface Killah, Inspectah Deck, U-God, Masta Killa und Cappadonna. Das ehemalige Mitglied Ol’ Dirty Bastard starb im Jahr 2004 an einer Überdosis.
Ein Neuanfang wird verdorben als eine einzige Entscheidung Bobbys (Ashton Sanders) Leben auf den Kopf stellt.
Bobby (Ashton Sanders) geht völlig in der Musik auf während der Rest des Clans Schwierigkeiten mit dem Leben in der Siedlung hat.
Der Clan wird immer desillusionierter mit ihren Leben während Bobby (Ashton Sanders) mit ihnen eine neue Richtung einschlagen will.
The RZA (Ashton Sanders) unternimmt einen riskanten Schritt um einen alten Streit zu beenden.
Die Spannungen steigen hoch als der Clan gemeinsam an einem Heimstudio baut.
Der Clan gräbt tief, um die perfekte Platte zu machen, um die Branche im Sturm zu erobern.
Mit Protect Ya Neck in der Hand bemüht sich der Clan, es mit allen erforderlichen Mitteln in den Äther und in die Läden zu bringen.
Der Druck steigt, als der Clan den Labelmanagern sagt, sie sollen an einem Abend, an dem sie nicht gebucht sind, in einem legendären Hip-Hop-Club auftreten.
RZA (Ashton Sanders) ist zwischen langfristigem finanziellem Erfolg und dem schnellem Geld hin- und hergerissen, während der Clan mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat.
Der Clan unternimmt große Schritte, um die Vorherrschaft der Wu zu erlangen.







