Peter Weir, geboren am 21. August 1944 in Sydney, New South Wales, Australien, ist ein australischer Regisseur und Produzent. Mit „Die Autos, die Paris auffraßen“ und „Picknick am Valentinstag“ gelang ihm in Australien der Durchbruch. Danach prägte er mit „Gallipoli“ und „Ein Jahr in der Hölle“ die frühe Karriere von Mel Gibson, bevor er mit „Die letzte Flut“ einen Film über das Aufeinandertreffen von Eingeborenenkultur und Zivilisation inszenierte. In den USA drehte Weir zunächst „Der einzige Zeuge“ und „Mosquito Coast“. Später folgten „Der Club der toten Dichter“ und „Die Truman Show“, zwei Arbeiten, die besonders mit den Hauptdarstellern Robin Williams und Jim Carrey verbunden sind. Dazwischen entstand 1990 „Green Card – Schein-Ehe mit Hindernissen“. Mit „Fearless – Jenseits der Angst“ kehrte er zu einem Stoff über die psychischen Folgen eines Flugzeugabsturzes zurück. „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“ war sein erster Kostüm- und Actionfilm. Sein bisher letzter Film ist „The Way Back – Der lange Weg“ aus dem Jahr 2010.
Filme
Der Club der toten Dichter
Die Truman Show
Master and Commander – Bis ans Ende der Welt
The Way Back – Der lange Weg Serien
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