Meryl Streep wollte aufhören – doch „Der Teufel trägt Prada“ änderte alles

Meryl Streep hat verraten, dass sie ihre Karriere beinahe beendet hätte, bevor sie die ikonische Rolle der Miranda Priestly in Der Teufel trägt Prada annahm. Die heute 76 Jährige stand damals kurz davor, sich aus dem Schauspiel zurückzuziehen.

In einem Interview erzählte Streep, dass sie das Angebot für den Film zunächst ablehnte. Obwohl sie überzeugt war, dass das Projekt erfolgreich werden würde, entschied sie sich, ihre Gagenforderung einfach zu verdoppeln. Zu ihrer eigenen Überraschung wurde diese sofort akzeptiert. Dieser Moment sei für sie eine wichtige Erkenntnis gewesen: Sie habe realisiert, welchen Wert sie in der Branche besitzt. Statt in Rente zu gehen, setzte sie ihre Karriere fort.

Die Rolle der strengen Magazinchefin Miranda Priestly wurde schließlich zu einem ihrer bekanntesten Auftritte und trug maßgeblich dazu bei, ihre Laufbahn in eine neue Phase zu führen.

Fast zwei Jahrzehnte später kehrt Meryl Streep nun in der Fortsetzung erneut auf die große Leinwand zurück. In Der Teufel trägt Prada 2 ist sie wieder als Miranda zu sehen, diesmal in einer neuen Lebensphase, in der sie sich mit ihrer früheren Assistentin misst.

Auch Anne Hathaway kehrt als Andy Sachs zurück, während Emily Blunt und Stanley Tucci ebenfalls wieder Teil des Ensembles sind.

Hathaway sprach kürzlich begeistert über die Dreharbeiten und bezeichnete sie als eine der schönsten Erfahrungen ihrer Karriere. Besonders die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen habe sie geprägt. Über Streep sagte sie, dass sie große Bewunderung für sie empfinde, auch wenn sie das nicht oft genug ausspreche.


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