„Der Teufel trägt Prada 2“: Sydney Sweeney fällt dem Schnitt zum Opfer

Sydney Sweeney
Aus Der Teufel trägt Prada 2 herausgeschnitten: Sydney Sweeney (c) Youtube

Bei großen Hollywood-Produktionen ist es keine Seltenheit, dass Szenen selbst mit prominenten Namen am Ende nicht im fertigen Film landen – genau das ist nun offenbar auch bei Sydney Sweeney passiert. Die Schauspielerin soll aus der finalen Version von „Der Teufel trägt Prada 2“ herausgeschnitten worden sein.

Wie berichtet wird, hatte Sweeney einen kurzen Gastauftritt für die Fortsetzung des Kultfilms von 2006 gedreht. Ihre Szene, in der sie sich selbst spielte, war ursprünglich für den Anfang des Films vorgesehen und sollte rund drei Minuten dauern. Letztlich fiel sie jedoch einer „kreativen Entscheidung“ zum Opfer, da sie laut Produktion „strukturell nicht funktionierte“.

Der Film selbst setzt weiterhin auf bekannte Gesichter: Anne Hathaway kehrt als Andrea Sachs zurück, während Meryl Streep erneut die ikonische Chefredakteurin Miranda Priestley verkörpert. Die Figur gilt seit jeher als lose inspiriert von Anna Wintour, was dem Stoff zusätzlichen Glamour und Realitätsbezug verleiht.

Interessant ist, dass Sweeneys Mitwirkung bereits im Vorfeld öffentlich bekannt war. Sie wurde im August 2025 am Set gesichtet, und ihr Cameo sorgte früh für Aufmerksamkeit. Laut Berichten sollte ihre Figur im Film von Emily Charlton – gespielt von Emily Blunt – gestylt werden, was eine direkte Verbindung zur Modewelt des Films geschaffen hätte.

Trotz der Streichung bleibt das Sequel prominent besetzt und setzt weiterhin auf spektakuläre Gastauftritte. Unter anderem ist Lady Gaga Teil des Projekts und steuert mit dem Song „Runway“, gemeinsam mit der Rapperin Doechii, auch einen Beitrag zum Soundtrack bei.

Der Kinostart von „Der Teufel trägt Prada 2“ ist derzeit für den 1. Mai angesetzt. Dass selbst größere Namen wie Sydney Sweeney letztlich nicht im fertigen Film auftauchen, zeigt einmal mehr, wie stark sich Produktionen bis zur finalen Schnittfassung noch verändern können – und dass selbst ein prominenter Cameo keine Garantie für die Leinwand ist.