Handlung
Die 60er Jahre stehen im Zeichen des Wettlaufs ins All, und die USA treiben die Vorbereitung einer bemannten Mondlandung voran. Apollo 1 soll den entscheidenden Schritt auf diesem Weg markieren, doch die Mission endet in einer Katastrophe. Bei einer Explosion sterben Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee.
Der Film zeichnet die Ereignisse rund um die erste Apollo-Mission nach und verbindet Archivmaterial mit Berichten ehemaliger NASA-Verantwortlicher sowie Hinterbliebener. So entsteht das Bild von drei Astronauten, deren Einsatz eng mit den Ambitionen der Raumfahrt verbunden war.
Kurzkritik
Mark Craig verdichtet die Apollo-1-Tragödie zu einem nüchternen, zugleich emotional aufgeladenen Erinnerungsfilm. Archivbilder, Zeitzeugen und Hinterbliebene greifen präzise ineinander; daraus entsteht kein pathetisches Heldenbild, sondern ein straffes Porträt von Ehrgeiz, Risiko und Verlust. Die Montage hält das Tempo hoch, ohne die Schwere des Stoffes zu glätten. Besonders stark ist der Zugriff auf die Körperlichkeit der Astronauten und die private Perspektive der Familien, die der historischen Katastrophe spürbare Gegenwart gibt.
Produktionsnotizen
Originaltitel: Apollo 1: Destination MoonLaufzeit: 91 Minuten
Regie: Mark Craig
Produzent/in: Mark Craig, Keith Haviland, Ansgar Pohle
Herstellungsland: Vereinigtes Königreich, Deutschland
Studio: Haviland Digital, 7T1 Films
Boxoffice
Filmstart: 15.03.2025Status: Veröffentlicht
Budget: Derzeit keine Infos
Einspielergebnis: Derzeit keine Infos
Gewinn / Verlust: Derzeit keine Infos
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