Die Puppenspieler Staffel 1

Serienplakat zu Die Puppenspieler

Die Puppenspieler

Ende des 15. Jahrhunderts - eine Weltordnung im Umbruch. Nachdem der Inquisitor Heinrich Institoris die Mutter des Klosterschülers Richard als Hexe auf den Scheiterhaufen geschickt hat, nimmt der Augsburger Kaufmann Jakob Fugger sich des Jungen an. Fugger verfolgt einen visionären Plan: Um seine Bergwerke in Ungarn gegen die Türken zu schützen, will er die Papstwahl beeinflussen. An seiner Seite lernt Richard die Kunst der Manipulation, bis er eines Tages womöglich bereit ist, sich der Inquisition und Institoris entgegenzustellen.

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„Die Puppenspieler“ spielt im Jahr 1484: In den deutschen Fürstentümern regieren Kriege, Inquisition und andere schwierige Umstände das Leben der Menschen. Der Klosterschüler Richard (Samuel Schneider) muss mit ansehen, wie seine Mutter vom Inquisitor Istitoris (Philipp Mogg) auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Der vor Rachedurst lechzende Richard wird von dem Augsburger Kaufmann Jakob Fugger (Herbert Knaup) vor Istitoris in Sicherheit gebracht. Er lehrt dem jungen Mann, wie er seine Wut lenken kann und wie er selbst zu Macht kommt. Und Rache wird am besten kalt serviert.

Staffelinfos
Episoden: 2
Episoden
1. Aus dem Feuer
Der Klosterschüler Richard wächst als unehelicher Spross der aufstrebenden Fugger-Familie fernab von Augsburg auf. Als seine Mutter, die zum Christentum konvertierte Sarazene Zobeida, wegen Hexerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, sticht er den Inquisitor Heinrich Institoris nieder. Jakob Fugger lässt ihn aus dem Kerker befreien. Der mächtige Kaufmann beginnt, aus dem Jungen ein funktionierendes Rädchen in seinem Familienimperium zu machen.
2. Ans Licht
Bei der Papstwahl in Rom entscheidet sich das Schicksal der Fugger: Nur wenn es gelingt, ihren Kandidaten als Heiligen Vater zu inthronisieren, kann die Augsburger Kaufmannsdynastie ihre Bergwerke in Ungarn dauerhaft vor den Türken schützen.

Filmzitat

„Das ist kein Mond…“

Star Wars