Jason Robards Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 26. Juli 1922 in Chicago, Illinois. Er starb am 26. Dezember 2000 in Bridgeport, Connecticut. Ausgebildet wurde er an der American Academy of Dramatic Arts und an der Hollywood High School. Sein Vater war der Schauspieler Jason Robards, Sr. Robards begann seine Filmkarriere 1959 mit „Die Reise“. Zuvor hatte er sich vor allem auf der Bühne einen Namen gemacht und spielte später mehrfach in Stücken von Eugene O’Neill. Zu seinen bekannten Arbeiten für das Kino gehören „Eines langen Tages Reise in die Nacht“, „Tausend Clowns“ und „Chicago-Massaker“. 1968 war er in Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“ als Cheyenne zu sehen, 1970 übernahm er die Hauptrolle in „Abgerechnet wird zum Schluss“. Im selben Jahr wirkte er auch in „Tora! Tora! Tora!“ mit. Nach einem schweren Autounfall in den siebziger Jahren kehrte er mit „Die Unbestechlichen“ zurück und erhielt dafür einen Oscar als bester Nebendarsteller. Für „Julia“ wurde er erneut ausgezeichnet, für „Melvin and Howard“ folgte eine weitere Oscar-Nominierung. In den achtziger Jahren arbeitete er vor allem fürs Fernsehen, später war er unter anderem in „Philadelphia“ und in „Magnolia“ zu sehen.
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